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Baujahr einer Immobilie

Lorenz Sigl
Autor: Lorenz Sigl, MA
Kategorie: Immobilie
Datum: 24.02.2026

Baujahr einer Immobilie: Bedeutung, Zustand & Wert in Österreich

Das Alter einer Immobilie ist ein entscheidender Faktor für Zustand, Wert und Sanierungsbedarf. Es verrät nicht nur, wann ein Haus errichtet wurde, sondern gibt auch Hinweise auf Bauweise, typische Materialien und mögliche Schwachstellen. Ältere Immobilien punkten oft mit Charme, erfordern jedoch mehr Instandhaltung. Neuere Baujahre stehen meist für bessere Energieeffizienz und modernen Wohnkomfort. Für Sie als Käufer, Verkäufer oder Erben ist das Baujahr daher ein wichtiger Anhaltspunkt, um Substanz, Investitionen und Wertentwicklung realistisch einzuschätzen.

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Baujahr einer Immobilie: Das Wichtigste im Überblick

  • Das Baujahr einer Immobilie beeinflusst Zustand, Energieeffizienz, Sanierungsbedarf und Wert.
  • Ältere Häuser sind im Regelfall günstiger im Kaufpreis, erfordern jedoch höhere Investitionen.
  • Jüngere Baujahre bieten meist besseren Wohnkomfort, moderne Haustechnik und geringere Betriebskosten.
  • Sanierungsmaßnahmen verlängern die Nutzungsdauer einer Immobilie und steigern Marktwert.
  • Baujahrklassen helfen, den Investitionsbedarf und Chancen für weitere Wertsteigerungen realistisch einzuschätzen.

Warum das Baujahr einer Immobilie in Österreich entscheidend ist

Das Baujahr einer Immobilie beeinflusst Zustand, Energieverbrauch, Fördermöglichkeiten, Mietzins und den Wert eines Hauses. Der Sanierungsbedarf fällt je nach Baujahr und vergangener Sanierungen unterschiedlich aus. 

Während bei der Wohnbauförderung oft energetische Standards relevant sind, ist bei der thermischen Sanierungsförderung zunächst das Alter der Immobilie ein maßgeblicher Punkt (bis dato üblich mindestens 20 Jahre alt). Auch die Höhe der erzielbaren Miete hängt vom Zeitpunkt der Baugenehmigung ab, während das Alter den Restwert des Gebäudes bestimmt.

Aber der Wert Ihres Hauses hängt nicht nur vom Baujahr ab, sondern auch von wertsteigernden Sanierungsmaßnahmen der vergangenen Jahrzehnte. Das Baujahr eines Hauses können Sie bei Originalzustand grob am Baustil und den verwendeten Materialien der jeweiligen Epochen (aufgegliedert im Mikrozensus der Statistik Austria) abschätzen. Genaue Angaben finden Sie in Bauakten bei der Gemeinde, in der Benützungsbewilligung oder im Energieausweis.

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Klassifizierung nach Baujahrklassen in Österreich

Die Klassifizierung nach Baujahresklassen hilft in Österreich bei einem Haus den Unterschied zwischen Altbau und Neubau aufzuzeigen. Es geht dabei um Sanierungsmöglichkeiten, energetische Verbesserungen und erforderliche wertsteigernde Maßnahmen.

Unter den Aspekten der Architektur und verwendeten Baustoffen wird die Klassifizierung in folgende Baujahresklassen empfohlen: bis 1944, 1945 bis 1970, 1971 bis 1990, 1991 bis 2010 sowie ab 2011. Diese spiegeln typische Baustoffe und Standards wider (beispielsweise Nachkriegs-Massivbau, Dämmung ab 2000) und sind für Eigentümer sowie Interessenten nützlich, um den Investitionsbedarf, die Energieeffizienz und den Marktwert einzuschätzen.

Laut Statistik Austria fielen 2023 die meisten Sanierungs- und Umbauarbeiten (14 %) für Hauptwohnsitze an, die bis 1944 errichtet wurden und 13,4 % für die Baujahresklasse 1971 bis 1990, während nur 4,3 % für die Baujahre 2011 und später anfielen. Hier zeigt sich bereits der Unterschied zwischen dem Sanierungsbedarf in einem Haus der Kategorie „Altbau“ und jener der Kategorie „Neubau“.

Aggregiert aus dem Mikrozensus 2023 der Statistik Austria verteilt sich der Wohnungsbestand in Österreich wie folgt:

Bis 1944: 20,4 %

1945 bis 1970: 21,6 %

1971 bis 1990: 24,8 %

1991 bis 2010: 20,5 %

Ab 2011: 12,6 %


Immobilien bis Baujahr 1944: Altbau mit Charme & Herausforderungen

Immobilien der Kategorie Altbau bis Baujahr 1944 in Österreich vereinen Charme und Substanz mit Risiken. Hohe Decken, Stuck und Kastenfenster treffen auf energetische Schwächen, Sanierungspflichten und teils Denkmalschutz.

Typisch sind hohe Decken, Stuck, Flügeltüren und Kastenfenster und die Nachfrage ist in der Regel wegen zentraler Lagen und begrenzter Verfügbarkeit hoch. Ein Haus mit Baujahr 1910 zeigt typische Elemente des Jugendstils wie hohe Decken und massive Ziegelwände, während ein Baujahr um 1930 bereits sachlichere Architektur und bessere Grundrisse bietet.

Häufig fehlen Vollkomfort wie Lift, Schalldämmung und effiziente Heizung, die Energieeffizienz ist häufig schwach. Wollen Sie einen Altbau sanieren, bewegen sich die Kosten häufig zwischen 800 und 1.200 Euro pro Quadratmeter, bei denkmalgeschützten Immobilien oft höher. Für eine Altbau-Immobilie in Österreich gilt deshalb, gegebenenfalls attraktiv als Anlageimmobilie, doch meist planungsintensiv und pflegebedürftig. Eigentümer und Interessenten sollten Substanz, Haustechnik und Förderungen prüfen, denn gelungene Sanierungen steigern Wert und Vermietbarkeit.


Baujahr 1945–1970: Solide Bausubstanz mit Modernisierungspotenzial

Nachkriegsbauten in Österreich (Baujahr 1945–1970) bieten solide Substanz und großzügige Grundrisse, haben jedoch Modernisierungsbedarf in punkto Fenster und Wärmedämmung. In der Regel ist das Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv.

Ein Haus mit Baujahr 1955 verfügt zwar über solide Substanz, aber schwache Dämmung und hohen Sanierungsbedarf. Ebenfalls Erneuerungsbedarf besteht im Altbau in der Haustechnik wie Elektroinstallationen, Steigleitungen, Heizung, Warmwasser, Dach und Fassade. Bäder wurden häufig oft später erneuert. 

Trotz Sanierungsbedarf können Nachkriegsbauten in Österreich ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, gute innere Aufteilung und überzeugen häufig mit zentralen Lagen, wodurch sich energetische und komfortsteigernde Investitionen langfristig rechnen können.


Baujahr 1971–1990: Zwischen Standard und Erneuerungsbedarf

Wohnbauten der Jahre 1971 bis 1990 bieten solide Standards und Modernisierungspotenzial, mit etablierten Siedlungen, Zentralheizung und Lift, jedoch mittlerem Sanierungsbedarf bei Fenstern, Fassade, Schallschutz sowie noch spürbaren energetischen Schwächen.

Etablierte Siedlungen dieser Zeit bieten erstmals Zentralheizung und Lifte. Typisch für ein Haus mit Baujahr 1970 sind bei Massiv- oder Stahlbetonbau, Öl- oder Gas-Zentralheizung, einfache bis frühe Doppelverglasung sowie geringe Dämmung. 

Hingegen ein Haus mit Baujahr 1980 zeigt meist kompaktere Grundrisse und modernere Haustechnik. Im Wohnbau der 80er-Jahre nimmt der Komfort in Form von Aufzügen, Gegensprechanlagen, Loggien oder Balkonen sowie Tiefgaragen zu. Die Nachteile liegen häufig in nur mäßiger Dämmung und teils ineffizienter Anlagentechnik.

Typische Maßnahmen der Sanierung beim Altbau sind in Österreich Fenstertausch, Fassadendämmung, Dach und Kellerdeckendämmung, punktuelle Leitungserneuerung und Verbesserungen beim Schallschutz. Insgesamt ergibt sich mittlerer Sanierungsbedarf und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit Potenzial für Effizienz- und Komfortsteigerungen, sofern die Lage der Immobilie attraktiv ist.


Baujahr 1991–2010: Moderne Standards & stabile Werte

Häuser Baujahr 1991 bis 2010 in Österreich bieten moderne Standards, gute Energieeffizienz und stabile Werte. Besonders gefragt sind Objekte in Stadtrandlagen mit solider Neubauqualität und geringem Sanierungs- und Renovierungsaufwand

Häuser aus dieser Bauperiode bieten meist eine solide Neubauqualität. Typisch sind gute Baustoffe, verbesserter Wärmeschutz und moderne Heizsysteme, wodurch die Energieeffizienz eines Hauses von 2000 deutlich höher ausfällt als bei älteren Objekten. Der bauliche Zustand ist in der Regel gut, größere Sanierungen sind selten notwendig. Besonders in Stadtrandlagen steigt die Nachfrage nach Immobilien aus dieser Zeit, da sie modernes Wohnen mit solider Substanz verbinden. Wer ein Haus mit Baujahr 1995 erwirbt, kann meist langfristig stabile Werte erwarten.


Ab Baujahr 2011: Höchste Standards, aber teurer Einstieg

Immobilien ab Baujahr 2011 gelten in Österreich als Neubau mit nachhaltigen Materialien, Energieeffizienz und teilweise auch klimaaktiv-Standard. Käufer müssen höhere Quadratmeterpreise und teils kleinere Wohnflächen berücksichtigen. 

Klimaaktiv-Standard, nachhaltige Materialien, moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen sorgen bei Neubauten für Energieeffizienz und Komfort. Besonders niedrig sind die Betriebskosten von Niedrigenergie- und Passivhäusern.

Private Häuslebauer und Bauträger können zudem beim Neubau von einer attraktiven Förderung profitieren. Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen erleichtern den Neubau einer Immobilie in Österreich. Der Nachteil liegt in den hohen Quadratmeterpreisen, da Grundstückspreise, Baukosten und Nachfrage gestiegen sind.

Oftmals sind deshalb die Wohnflächen bei Projekten ab Baujahr 2015 etwas kleiner, dennoch überzeugt die Neubauqualität durch moderne Architektur und häufig gute Lage.

Tipp: Informieren Sie sich zusätzlich in unserem Ratgeber Neubau oder Altbau – Welche Immobilie passt besser zu Ihnen?


Preis, Zustand & Förderungen je nach Baujahrklasse in Österreich

Ältere Immobilien sind im Durchschnitt günstiger im Kaufpreis, erfordern jedoch höhere Sanierungskosten. Förderungen und Zuschüsse variieren je nach Bundesland und aktueller Sanierungs- oder Wohnbauförderungsrichtlinie.
Je älter ein Haus oder eine Wohnung ist, desto höher ist in der Regel der zukünftige Investitionsbedarf. Planen Sie den Sanierungsaufwand ein. Zudem hängen Kreditkonditionen ebenfalls von Gebäudealter und Energieeffizienz ab. 

Andererseits können ältere Gebäude preisgünstiger sein. Denn die Immobilienpreise hängen stark vom Grundstückspreis und vom Baujahr des Gebäudes sowie der Lage ab. Für Wohngebäude wird meist eine Gesamtnutzungsdauer von 80 Jahren angenommen, was einer jährlichen Wertminderung von 1,25 % entspricht. Bei einem Neubauwert von einer Million Euro hätte im Originalzustand ein 50 Jahre altes Gebäude einen Restwert von 375.000 Euro. Doch in der Regel erfolgen Sanierungsarbeiten, die das fiktive Alter des Hauses verjüngen und somit den Wert steigern.

Mit der Sanierungsoffensive 2026 gibt es seit einen entsprechenden Sanierungsbonus, wenn entsprechende Anforderungen erfüllt werden. Weitere Wohnbauförderungen richten sich nach den Landesrichtlinien. Details finden Sie in den verlinkten Förderseiten der Bundesländer:


Kredit, Grundbuch & Pfandrecht: Finanzielle Belastungen vor dem Hausverkauf prüfen

Beim Hausverkauf mit Kredit ist es in Österreich entscheidend, offene Hypotheken und Grundbuchlasten wie Pfandrechte oder Dienstbarkeiten frühzeitig zu prüfen. Transparenz gegenüber Käufer und Makler verhindert Verzögerungen und rechtliche Risiken. Wer ein Haus verkaufen möchte, sollte alle offenen Kredite und eingetragenen Lasten im Grundbuch prüfen. 

Insbesondere Wohnrechte können hinderlich sein und sollten im Vorfeld geklärt werden, genauso wie eventuelle Hypotheken, denn ein Pfandrecht auf einer Immobilie bindet das Objekt an die Bank und muss vor dem Verkauf geregelt werden. Oft wird der Kaufpreis direkt zur Kredittilgung genutzt, in manchen Fällen auch Eigenmittel

Für die Löschung stellt die Bank nach Rückzahlung eine Löschungsquittung aus, die beim Grundbuchsgericht meist über einen Notar eingereicht wird. Bei Fixzinskrediten kann zudem ein Pönale anfallen, das sich in Verhandlungen möglicherweise reduzieren lässt. Eine genaue Prüfung schützt Sie besonders, wenn Sie einen mit Kredit belasteten Altbau verkaufen vor unerwarteten Kosten und sorgt für eine reibungslose Abwicklung.

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Was das Baujahr über Wert & Zustand einer Immobilie in Österreich verrät

Das Alter eines unsanierten Hauses ist entscheidend für Zustand, Energieeffizienz, Sanierungsbedarf und in der Folge auch für den Marktwert. Wer ein Haus nach Baujahr bewerten möchte, sollte sich zu typischen Baustoffen, möglichen Schwachstellen und den zu erwartenden Investitionskosten informieren. 

Ältere Objekte sind zwar günstiger im Kaufpreis, erfordern jedoch höhere Sanierungsaufwendungen, was sich negativ auf Kreditwürdigkeit und Finanzierungskonditionen auswirkt. Moderne Baujahre bieten hingegen mehr Komfort und geringeren Erhaltungsaufwand. Ein umfassender Immobiliencheck in Österreich hilft, Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen. 

Tipp: Nutzen Sie unsere Checkliste „Wert Bestimmung nach Baujahr“ zum Download, hilfreich für Käufer und Verkäufer einer Immobilie.


Häufige Fragen zu Baujahr einer Immobilie

Üblicherweise wird eine Klassierung verwendet. Diese sieht meist wie folgt aus: bis 1944, 1945–1970, 1971–1990, 1991–2010 sowie ab 2011.

Ja, etwa thermische Sanierungsförderungen ab Gebäudealter von 20 Jahren sowie Wohnbauförderungen nach Landesrichtlinien.

Die sicherste Quelle sind Bauakten der Gemeinde oder der Energieausweis und in manchen Fällen ist das Alter im Grundbuch ersichtlich. Gröber ist die Einschätzung anhand des Baustils und der verwendeten Materialien.

Das Baujahr gibt bildet das Fundament für die Wertermittlung und gibt Aufschluss über die technische Zukunftsfähigkeit eines Objektes. Denn es beeinflusst Sanierungsbedarf, Energieeffizienz, Finanzierungskonditionen und den erzielbaren Marktwert.

Kritisch sind vor allem die Jahrgänge 1945–1970 wegen schwacher Dämmung und einfacher Haustechnik sowie sehr alte Bauten vor 1945 wegen hoher Sanierungskosten und möglichen Denkmalschutzes.

Bildquellen: pla2na / Adobe Stock, Volodymyr Shevchuk / Adobe Stock, Ingo Bartussek / Adobe Stock
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Lorenz Sigl
Über den Autor: Lorenz Sigl, MA
Position: Leiter Infina Immobilien

Meine Immobilienkompetenz basiert auf einer fundierten Ausbildung zum Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) sowie als Bautechniker an der Bauakademie. Ergänzend absolvierte ich den ÖVI-Vorbereitungslehrgang für Sachverständige und spezialisierte mich als Bewertungsexperte für Immobilien in Banken. Ein Master in Facility- und Immobilienmanagement sowie ein Bachelor in Management und Recht vertiefen mein Wissen. Mit Erfahrung in der Immobilienvermittlung im Bankenbereich und als Leiter von INFINA Immobilien analysiere ich laufend den Markt, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

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