Grundstückspreise in Österreich

Autor: Hagen Luckert
Kategorie: Immobilie
Datum: 10.08.2021

Die Grundstückspreise in Österreich werden hauptsächlich durch die Attraktivität der jeweiligen Region (Lage) bestimmt. Dabei werden Grundstücke in städtischen Gebieten und Touristenzentren häufig bevorzugt und sind daher auch besonders teuer. Beim Vergleich der Grundstückspreise stechen derzeit zwei bekannte Wintersportgebiete besonders heraus: Kitzbühel und Lech am Arlberg mit bis zu 2000 Euro pro Quadratmeter. Vielleicht stellen Sie sich folgende Frage: „Kann ich mir ein Grundstück in Österreich überhaupt noch leisten?“ Dabei sollten Sie viele finanzielle, aber auch einige rechtliche Überlegungen berücksichtigen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Kriterien bei der Kaufentscheidung eines Grundstücks von Bedeutung sind.

Grundstückspreise: Das Wichtigste im Überblick

  • Die Corona-Krise hat den Wunsch nach dem Eigenheim nochmals verstärkt, was die Grundstückspreise weiter steigen lässt
  • In Wien und Tirol sind die Grundstücke im Durchschnitt am teuersten
  • Günstigste Grundstücke gibt es noch in der Steiermark, in Kärnten und im Burgenland
  • Die Möglichkeit der Bebauung ist ausschlaggebend für Grundstückspreis
  • Die Prüfung von Bebauungsplan, Grundbuch, Altlasten, Nachbarschaft etc. sind wichtige Rahmenbedingungen beim Grundstückskauf

Grundstückspreise in Österreich: Entwicklung und Prognose

Die Grundstückspreise in Österreich sind seit 2020, wie auch die Wohnungs- und Hauspreise, deutlich angestiegen. Der Wunsch nach Eigentum wurde durch die Corona-Krise besonders verstärkt. Ein Haus zu bauen, steht bei vielen Österreichern auf der Liste ganz oben. Während von 2018 auf 2019 teilweise Grundstückspreise in einzelnen Regionen noch gefallen waren, hat sich diese Entwicklung im Jahr 2020 und 2021 nicht weiter fortgesetzt. Was fällt nun bei der Preisentwicklung der Grundstücke in Österreich besonders auf?


Liste der Grundstückspreise in Österreich nach m²

Die Nachfrage nach Wohneigentum ist 2021 unverändert sehr hoch und damit sind auch die Grundstückspreise in vielen Regionen Österreichs weiter steigend. In städtischen Gebieten stieg der Preis pro Quadratmeter Bauland im Durchschnitt weiter an. In Wien und Tirol sind 2021 die Grundstückspreise deutlich gestiegen, während in Kärnten diese gering ausfielen und in einem Bezirk rückläufig waren. Auch in ländlichen Gebieten, wie Vorarlberg, sind die Grundstückspreise nach oben geklettert. 

Die Liste der Grundstückspreise in Österreich nach Quadratmeter gibt ihnen einen Überblick, in welchen Bundesländern Sie die teuersten und günstigsten Grundstücke finden. Dabei wurde jeweils eine normale Wohnlage und Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser (600-800 m2) zugrunde gelegt (Quelle: Immobilien-Preisspiegel 2021 der Wirtschaftskammer Österreich).

Anmerkung: Unterschieden wird bei den Baugrundstücken für Einfamilienhäuser zwischen mäßiger, normaler, guter und sehr guter Wohnlage. Dieser Beitrag zeigt Ihnen einen Vergleich der Quadratmeterpreise einzelner Bezirke in den jeweiligen Bundesländern für eine normale Wohnlage auf. Die Preise pro Quadratmeter zwischen mäßiger und sehr guter Wohnlage differieren dabei teilweise deutlich (Beispiel: Graz Stadt 161 Euro zu 468 Euro pro Quadratmeter).

Grundstückspreise in Wien

In Wien ist der Preisunterschied von Grundstücken pro Quadratmeter zwischen Stadt und Land besonders groß. Die Grundstückspreise befinden sich dort weiterhin auf einem extrem hohen Niveau. In Döbling bewegt sich der Quadratmeter Preis für ein Grundstück bis zu 1.239,47 Euro und in Floridsdorf bis zu 534,95 Euro pro Quadratmeter.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Döbling1.124,331.239,4710,24
Favoriten398,75435,259,15
Währing868,50934,647,62
Ottakring468,65515,299,95
Floridsdorf467,67534,9514,39

Grundstückspreise in Niederösterreich

Grundstücke in Niederösterreich sind mit Ausnahme einzelner Regionen, wie beispielsweise Baden, Korneuburg, Krems (Stadt), Mödling und Tulln noch relativ günstig. Die Grundstückspreise bewegen dabei zwischen 23,13 Euro pro Quadratmeter in Waidhofen/ Thaya und 148,61 Euro pro Quadratmeter in Wiener Neustadt.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
St. Pölten (Stadt)98,94109,9911,17
Korneuburg181,00200,1210,56
Wiener Neustadt (Stadt)130,25148,6114,09
Hollabrunn52,2555,967,10
Waidhofen an der Thaya21,6723,136,77

Grundstückspreise im Burgenland

Mit Ausnahme der Bezirke Eisenstadt (Stadt) und Neusiedl am See sind die Baugrundstücke im Burgenland noch recht günstig und liegen im Regelfall für normale Wohnlagen noch unter 100 Euro pro Quadratmeter.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Neusiedl am See128,18137,447,2
Rust (Stadt)78,2582,565,5
Eisenstadt (Stadt)169,75180,116,1
Mattersburg62,7768,058,4
Güssing21,4623,107,6

Grundstückspreise in Oberösterreich

Grundstücke sind in Linz mit einem Preis von 266 Euro pro Quadratmeter sehr gefragt. Die Gegend um Linz (Land) ist billiger. Die Kosten für ein Grundstück liegen hier bei 131 Euro pro Quadratmeter.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Linz (Stadt)245,64266,258,39
Wels (Stadt)176,10190,147,98
Vöcklabruck87,9394,127,04
Braunau am Inn68,0074,8310,04
Linz (Land)125,77131,344,43

Grundstückspreise in der Steiermark

Den höchsten Quadratmeterpreis für ein Grundstück in diesem Bundesland müssen Sie in Graz (Stadt) bezahlen. Für eine normale Wohnlage liegt der Quadratmeterpreis für das Grundstück bei durchschnittlich 222 Euro. Für ein Grundstück in sehr guter Wohnlage liegt der Quadratmeterpreis im Durchschnitt sogar bei 468 Euro. Während für ein Baugrundstück in Graz (Umgebung) mit 107 Euro der Quadratmeterpreis dreistellig ist, liegen die Preise je Quadratmeter in allen anderen Bezirken bei den normalen Wohnlagen noch deutlich unter 100 Euro.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Graz (Stadt)203,33221,789,07
Leibnitz47,7550,475,70
Weiz43,7546,065,29
Leoben52,5059,7313,76
Murau36,1240,3711,79

Grundstückspreise in Salzburg

In der Stadt Salzburg muss für ein Grundstück für ein freistehendes Einfamilienhaus durchschnittlich 820 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. In Salzburg (Umgebung) ist der durchschnittliche Preis mit 330 Euro deutlich günstiger. In der Region Tamsweg hingegen sind Grundstücke mit einem Quadratmeterpreis von 90 Euro vergleichsweise günstig.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Salzburg (Stadt)764,67820,427,29
Hallein251,67277,8310,40
Zell am See295,50327,8510,95
Tamsweg85,9690,004,70
St. Johann im Pongau232,28247,966,75

Grundstückspreise in Tirol

In Tirol sind die Preise für Grundstücke und Immobilien, ähnlich wie in Wien, auf sehr hohem Niveau. Im gesamten Bundesland Tirol liegen die Quadratmeterpreise für Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser im Durchschnitt deutlich über 100 Euro. In Innsbruck Stadt sind die Baugrundstücke mit durchschnittlich 796 Euro pro Quadratmeter für eine normale Wohnlage am teuersten in Tirol.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Innsbruck (Stadt)728,85796,479,28
Kitzbühel422,67452,066,95
Kufstein297,88313,085,10
Landeck265,67275,613,74
Reutte135,00151,8312,47

Grundstückspreise in Vorarlberg

Die Bandbreite für die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser in Vorarlberg liegt zwischen 241 Euro (in Bludenz für mäßige Wohnlage) und 978 Euro (in Bregenz für sehr gute Wohnlagen). Die Preise für Grundstücke mit Zugang oder Sicht auf den Bodensee liegen aber deutlich höher.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Bregenz468,67521,8811,35
Bludenz320,06343,347,27
Dornbirn503,90542,247,61
Feldkirch462,69511,8110,62

Grundstückspreise in Kärnten

In Kärnten liegen die Quadratmeterpreise für Grundstücke normaler Wohnlagen noch deutlich unter 100 Euro. Ausnahme sind hier nur Villach (Stadt) mit 114 Euro und Klagenfurt (Stadt) mit 140 Euro. In Völkermarkt hingegen ist aktuell der Preis mit durchschnittlich 43 Euro pro Quadratmeter noch sehr günstig.

BezirkGrundstück (€/m² in 2020)Grundstück (€/m² in 2021)+/- %
Klagenfurt (Stadt)132,31140,125,90
Villach (Stadt)111,03114,292,94
Wolfsberg51,6652,331,31
Völkermarkt43,0042,97-0,08

Welche Faktoren beeinflussen die Grundstückspreise

Verfügbarkeit und Nachfrage spielen neben dem Standort eine sehr wichtige Rolle hinsichtlich der Entwicklung der Grundstückspreise in Österreich. Wenn Sie sich in einem Gebiet befinden, in welchem nur wenig Bauland zum Verkauf steht und es viele potenzielle Käufer gibt, wird dies die Preise in die Höhe treiben. Die Preise für Grundstücke in Ferienregionen und exklusiven Lagen, wie beispielsweise an einem See, sind in der Regel deutlich höher als in klassischen Wohngebieten.

Die Möglichkeiten der Bebauung eines Grundstücks sind ausschlaggebend für den Preis und der Bebauungsplan gibt Auskunft über die Art der möglichen baulichen Nutzung. Sollte es keinen Bebauungsplan geben, dann gilt Folgendes:

„Wie sieht die Bebauung der Nachbarschaft aus?“ Der Grundstückswert kann durch eine mehrgeschossige Bebauung um einiges gesteigert werden. Im Gegenzug fällt der Wert des Grundstückspreises, wenn nur der Bau eines Einfamilienhauses erlaubt ist. Hierbei ist zu beachten, dass Sie immer einen Check des Bebauungsplans vornehmen sollten.


9 Tipps, um leistbare Grundstücke zu finden

Wenn Sie ein Haus bauen wollen, brauchen Sie zunächst ein geeignetes Grundstück. Die Niedrigzinsphase hat in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Bau-Boom geführt. Die Folge: Grundstücke werden aufgrund der hohen Nachfrage teuer und knapp.

Vor allem in Ballungsgebieten ist es oftmals schwieriger, einen passenden Bauplatz zu finden als ein bestehendes Haus. Die Suche nach dem Traum-Grundstück in Österreich gestaltet sich oft schwieriger als gedacht. Nachfolgend finden Sie Tipps, welche Sie bei der Suche nach einem leistbaren Grundstück unterstützen.

  • Grundstück von der Gemeinde: Anfragen bei der Gemeinde vor Ort können erfolgversprechend sein. Aufstrebende kleine und mittlere Gemeinden, die Wohngebiete erschlossen haben, verkaufen Grundstücke oft sogar zu recht günstigen Preisen. Auch fallen meist keine Vermittlungskosten an.
  • Bauplatz in Immobilienbörsen im Internet suchen: Im Internet gibt es zahlreiche regionale und überregionale Immobilienbörsen mit Grundstücksangeboten von Privatleuten und Maklern. Die Suche ist bequem, die Beschreibungen sind ausführlich.
  • Bauträger-Grundstücke: In Ballungsräumen, in welchen Grundstücke Mangelware sind, können künftige Bauherren beim Bauträger fündig werden. Ein Nachteil: Meist ist man dann auch vertraglich gebunden mit diesem Bauträger das Haus zu bauen.
  • Prüfen, ob das Grundstück schon erschlossen ist oder Sie die Erschließungskosten noch extra bezahlen müssen.
  • Fragen Sie im Bekanntenkreis, ob jemand ein verfügbares Grundstück kennt.
  • Durchforsten Sie auch (regionale) Kleinanzeigen.
  • Wenn Sie eine ländliche Region wählen, erwerben Sie ein Grundstück günstiger.
  • Recherchieren Sie auf eigene Faust.
  • Wenn Sie Ruhe und Geduld mitbringen, können Sie in aller Regel günstiger erwerben.
Weitere Tipps

Neben diesen Anregungen sollten Sie zudem immer den Bebauungsplan und die Einträge im Grundbuch, die Beschaffenheit oder Altlasten eines Grundstücks sowie das Wohnumfeld prüfen. Sie vermeiden damit, dass Sie Risiken übersehen, welche in der Folge teuer werden oder Ihren Wohlfühlfaktoren einschränken können. Vergessen Sie bei Ihrer Kalkulation auch nicht die Kaufnebenkosten, wie beispielsweise die Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragungsgebühr, Notarkosten und Maklerprovision.


Grunderwerbsteuer: Wie wird hier der Grundstückswert berechnet?

Grundlage für die Bemessung der Grunderwerbsteuer in Österreich ist der Kaufpreis für das Grundstück. Beim Kauf eines Grundstücks fällt diese in Höhe von 3,5 % an. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, wie beispielsweise bei Erbschaften, Schenkungen, zwischen Verwandten, in der Landwirtschaft sowie einige Befreiungen von der Grunderwerbsteuer. In unserem Beitrag Grunderwerbsteuer: Höhe und Berechnung in Österreich finden Sie hierzu die wichtigsten Informationen. Wichtige Faktoren für die Grundstücksbewertung und damit den Kaufpreis eines Grundstücks sind:

  • Art des Grundstücks
  • Lage (Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, generelle Infrastruktur, Nachbarschaft)
  • Grundstücksgröße
  • Grundstückszuschnitt (quadratisch, länglich, Mittelgrundstück, Eckgrundstück)
  • Bebauungszustand
  • Bebauungsbeschränkungen
  • Bodenbeschaffenheit
  • Erschließungsgrad

Generell gilt, dass Eckgrundstücke in stark bewohnten Gegenden sowie Grundstücke in guter Verkehrslage teurer sind als beispielsweise unbebaute Grundstücke auf dem Land.


Grundstückspreise in Österreich: große regionale Unterschiede

Der Standort ist für die Berechnung der Grundstückspreise in Österreich von wesentlicher Bedeutung. Besonders begehrte Lagen befinden sich im urbanen Raum und in Tourismuszentren. Im Fünfjahresdurchschnitt lagen 2020 in Wien die Bezirke Ottakring mit einem Quadratmeterpreis von 1.841 Euro und Döbling mit 1.507 Euro ganz vorne. Die Nähe zu Wien ist auch bestimmend für die Preise in Niederösterreich und dem Nordburgenland. In peripheren Regionen im Norden Niederösterreichs und im Mittel- sowie Südburgenland sind preisgünstigsten Grundstücke zu finden. Neben der Bundeshauptstadt Wien sind vor allem die westlichen alpinen Bundesländer von überdurchschnittlichen Immobilienpreisen geprägt. Besonders hohe Grundstückspreise weisen Tourismusregionen sowie die dicht besiedelten Täler im Westen Österreichs auf, während Grundstücke in flachen Bundesländern deutlich günstiger sind.

Bildquellen: ronstik/ Shutterstock.com, DaLiu/ Shutterstock.com, Luis Molinero/ Shutterstock.com
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Über den Autor: Hagen Luckert
Position: Geschäftsführer

Meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im Kreditbereich verbracht. Zunächst im Sparkassen- sowie im Großbankensektor. Nach Leitung der Business-Unit Kreditstrategie- und Organisation in einem großen Beratungsunternehmen war ich als Geschäftsführer einer Kreditfabrik tätig. Im Anschluss daran war ich als Vorstand in einem Softwareunternehmen für künstliche Intelligenz im Bankenbereich tätig und habe 2019 in die Geschäftsführung von Infina gewechselt. Die ständige Recherche, strukturierte Aufbereitung und verständliche Veröffentlichung von allen Fragestellungen rund um das Kreditgeschäft gehören zu den wesentlichen Schwerpunktsetzungen meiner Funktion.

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