Aktuelle Kreditzinsen & Zinssätze in Österreich

Aktuelle Zinsen
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Autor: Mag. Harald Draxl
Kategorie: Zinsen
Datum: 22.04.2022

Während im ersten Quartal 2022 der 3-Monats-Geldmarktzins, relevant für variabel verzinste Kredite, sich bereits um rund 10 Basispunkte verteuert hat, verzeichneten die Zinsen am langen Ende eine förmliche Explosion. Mittlerweile sind sogar die Renditen zehnjähriger deutscher Bundesanleihen bei einem Prozent angelangt, während diese vor wenigen Monaten noch unter -0,5 % lagen. Die Bank of England hat bereits dreimal ihre Leitzinszinsen angehoben, die Fed in den USA am 16. März 2022. Auch im Euroraum mehren sich die restriktiven Signale, das letzte Anleihekaufprogramm der EZB soll bald eingestellt werden. Doch was bedeutet das nun für die Zinsen für Immobilienkredite in Österreich in der Gegenwart und Zukunft? In diesem Beitrag sind die Antworten für Sie zusammengefasst.

Zinssatz - was ist das?

Unabhängig von variablen oder fixen Zinsen unterscheidet man noch zwischen dem Nominalzins und dem Effektivzins. Es kann durchaus sein, dass eine Bank nur einen der beiden Zinssätze erwähnt - es sind aber beide gleichermaßen wichtig. Als Kreditnehmer oder Sparer sollten Sie die wesentlichen Unterschiede kennen.

Nominaler Zinssatz

Banken verlangen für die Kreditgewährung ein Entgelt, das der Kreditnehmer zahlen muss. Dieses Entgelt ist der nominale Zinssatz. Auch wenn die Zinsen monatlich bezahlt werden, so bezieht sich der Nominalzins grundsätzlich auf ein Kalenderjahr. Der Abrechnungszeitraum ist also trotz monatlicher Zahlung des Kreditnehmers immer das Jahr. Üblicherweise erhält der Kreditnehmer auch am Ende des Jahres eine sogenannte Saldenmitteilung, in der angeführt ist, wie viele Zinsen im vergangenen Jahr bezahlt wurden. Anders ist es bei Kapitalanlagen: Hier schreibt die Bank die erwirtschafteten Zinsen erst am Jahresende gut.

Effektiver Zinssatz

Der effektive Jahreszinssatz beinhaltet alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Kredit entstehen. Der Effektivzinssatz resultiert aus dem Nominalzinssatz unter Berücksichtigung sämtlicher Kreditnebenkosten bis zum Vertragsablauf. Zu den Kreditnebenkosten zählen Bearbeitungsgebühren, Grundbucheintragungsgebühren für das Pfandrecht, Schätzkosten, Kontoführungsgebühren und sogar die Prämien einer verpflichtenden Ablebensversicherung, wie unsere Grafik rechts zeigt.

Der effektive Jahreszinssatz ist also durchaus aussagekräftig und hilft, Kreditangebote unterschiedlicher Banken zu vergleichen. Ein derartiger Vergleich ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die zugrundeliegenden Parameter der Angebote (Kreditlaufzeit, Referenzzinssatz, Zinsbindung etc.) übereinstimmen. Auch Zinsrechner im Internet sollten immer beide Zinssätze angeben. 

Tipp: In diesem Ratgeber finden Sie ausführliche Informationen zum effektiven Zinssatz

Effektivzinsen berechnen und vergleichen: die Grundlagen


Wie steht es aktuell um Kreditzinsen?

Die variabel verzinsten Kredite werden trotz eines tendenziellen Rückgangs der Margen etwas teurer, nachdem der geläufige Indikator, 3-Monats-Euribor, binnen eines Quartals um rund 0,10 Prozentpunkte anstieg. Indessen gab es am langen Zinsende weltweit einen Renditeschub nach oben.

Dafür gibt es eine Vielzahl von aktuellen Gründen: Explodierende Energie- und Rohstoffpreise entfachten weltweit die stärkste Inflationswelle sei rund 40 Jahren, dies bei einem leergefegten US-Arbeitsmarkt, dessen Arbeitslosenquote im März nur noch bei 3,6 % liegt, während die Stundenlöhne um 5,6 % ansteigen. Gleichzeitig sind die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung auf den niedrigsten Stand seit über 50 Jahren gesunken. Von Februar auf März 2022 stieg die US-Inflationsrate von 7,9 auf 8,5 % und somit höchsten Stand seit Dezember 1981. Unter diesen Rahmenbedingungen ist es nicht verwunderlich, dass die Fed am 16. März 2022 eine erste Leitzinsanhebung um 25 Basispunkte auf 0,25 bis 0,50 % durchführte. James Bullard, Präsident der Fed St. Louis, plädiert in allen 6 weiteren Fedsitzungen im Jahr 2022 für Zinsanhebungen um je 0,5 Prozentpunkte, um die Fed Fund Rate bis Jahresende auf 3,50 % anzuheben.

Derart radikale Vorschläge wecken Erinnerungen an die frühen 80er-Jahre zur Inflationsbekämpfung. Doch mit über 123 % der Wirtschaftsleistung ist heute die relative US-Staatsschuldenquote viermal so hoch wie damals, was seitens der Fed auch eine gewisse Rücksichtnahme auf den Staat erfordert. Denn im Krisenfall ist der Staat als Geldgeber die letzte Hilfsinstanz, was sich besonders in der Corona-Krise zeigte. Darüber hinaus ist durch jüngste Staatsanleihenkäufe und Pandemiehilfen die Bilanzsumme der Fed von Ende Januar 2020 bis 13. April 2022 von 4,15 auf 8,97 Billionen Dollar angeschwollen. Nun ist eine Schrumpfung der Bilanzsumme geplant. Ein schmerzlicher Prozess, der bereits durch starke Renditeanstiege auf der Staatsanleihenseite eingepreist wird. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries liegt mittlerweile bei 2,91 % (Stand 19.04.2022) verglichen mit 1,51 % Ende 2021.

Im fast gleichen Zeitraum (bis 20.04.22) ist in Europa der 15-jährige EUR-Swapsatz von 0,48 % auf 1,70 % gestiegen. Die Inflationsrate sprang in der Eurozone von Februar auf März von 5,9 auf 7,5 % und somit einen neuen Rekordstand. Die EZB steht unter Handlungsdruck, während Banken laufend ihre Neukonditionen für langjährige Fixzinsbindungen in die Höhe schrauben. Im ersten Quartal 2022 haben sich diese im Bereich zwischen 0,50 und 0,60 Prozentpunkte verteuert, wobei im April 2022 eine weitere „Verteuerungswelle“ einsetzte.

Kreditzinsen in Österreich

Hier müssen vier Bereiche betrachtet werden. Zum einen bestimmen die wirtschaftlichen und geldpolitischen Rahmenbedingungen des Euroraums das Geschehen. Auf die Geldpolitik wurde zuvor eingegangen. Ein weiterer Bereich ist die Geschäftspolitik heimischer Banken sowie die vorherrschende Wettbewerbssituation am österreichischen Kreditmarkt.

Makroökonomisch und geldpolitisch werden die kurz und langfristigen Eurozinsen beeinflusst. Die Konkurrenzsituation am heimischen Kreditmarkt hingegen bestimmt bei Krediten mit variablen Zinsen die Zinsaufschläge auf die Referenzzinssätze und die Abstände der langjährigen Fixzinsen zu den relevanten Euro-Swapsätzen (Zinssätze von Zinstauschgeschäften fixe gegen variable Verzinsung), zumal etwas mehr als 60 % aller derzeit in Österreich neu abgeschlossenen Wohnbaukredite bereits Fixzinskredite sind.

Zur Makroökonomie im Euroraum: Im Euroraum ist das BIP infolge von Lockdowns und Lieferkettenunterbrechungen sowie der Einschränkungen im Flugverkehr fünf Quartale in Folge geschrumpft, ehe nicht zuletzt infolge von Basiseffekten eine rasche Erholung einsetzte. Im zweiten Quartal 2021 wuchs beispielsweise das BIP um 14,6 %, gefolgt von nur 4,0 % im dritten Quartal und 4,6 % im vierten Quartal. Die Wirtschaft begann sich bereits vom Lockdown zu erholen, da brach am 24. Februar 2022 der Ukraine-Krieg aus, welcher wieder Lieferketten unterbricht und zudem stark auf die Stimmung in der Wirtschaft drückt.

Österreichischer Kreditmarkt: Banken vergeben grundsätzlich noch gerne Immobilienkredite, nachdem mit steigenden Immobilienpreisen die „Sicherheitspuffer“ der Hypothekarkredite steigen: Laut dem von der OeNB veröffentlichten Wohnimmobilienpreisindex verteuerten sich bundesweit im vierten Quartal 2021 die Preise für Wohnimmobilien um 12,4 %. Das Volumen der neuen Vergaben von Wohnbaukrediten an Private Haushalte stieg 2021 um 8,7 % auf 25,67 Mrd. EUR und in den ersten beiden Monaten 2022 im Vorjahresvergleich um 8,5 % auf 4.025 Mio. EUR. Allerdings verteuern Banken und Bausparkassen in Österreich ihre langjährigen Fixzinsbindungen immer schneller.

Kreditzinsen international

Vergleicht man Kreditzinsen in Österreich mit dem Ausland, so erkennt man: Wir leben in einer sehr günstigen Kreditwelt. Dies liegt auch daran, dass Kreditinstitute in Österreich einen harten Wettbewerb austragen und Preise nicht beliebig anpassen können, da sie sonst Marktanteile verlieren könnten. Letztlich trägt auch die Digitalisierung ihren Teil dazu bei: Preissensible Kunden können sehr einfach und schnell die Bank wechseln.


Wer bietet die günstigsten Kreditzinsen in Österreich?

In Österreich gibt es rund 500 Haupt- und 3.100 Zweiganstalten. Welche Bank aktuell die günstigsten Kreditzinsen anbietet, ist schwer zu sagen. Diese Frage zu beantworten ist kaum möglich, da dies von einer Vielzahl von Faktoren Ihrer Finanzierung in Österreich abhängt. Besonders wichtig sind die persönliche Bonität sowie vorhandene Eigenmittel. Ebenfalls relevant ist das Kreditmodell. Denn während einige Kreditinstitute bei variablen Zinsen sehr günstige Angebote haben, gibt es Banken, welche bei Fixzinsbindungen sehr niedrige Zinsen anbieten. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Kreditvermittler verschiedene Kreditangebote einholen und vergleichen Sie die Zinsen, um das für Sie beste Angebot zu erhalten.

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Prognose: So könnte es mit Kreditzinsen in Österreich weitergehen

Hier hilft ein aktueller Blick auf die wichtigsten Referenzzinssätze am kurzen und langen Ende weiter. Der 3-Monats-Euribor hat sich über das erste Quartal 2022 um rund 0,10 Prozentpunkte verteuert, der 15-jährige EUR-Swap-Satz mit 1,70 % ist auf dem höchsten Stand seit August 2014. Dies bedeutet, dass schon alleine infolge des Anstiegs der langfristigen Zinsen Banken unter Druck stehen, Ihre Neukonditionen bei langjährigen Fixzinsbindungen zu verteuern. Und sie machen dies mittlerweile regelmäßig.

Der Hauptfaktor, welcher hinter dem globalen Zinsdruck steht, lautet Inflation. Waren es anfänglich noch Basiseffekte beim Ölpreis, so spielen nun Lieferkettenunterbrechungen, Rohstoffmangel, Energieknappheit, ein Mangel an Arbeitskräften und somit eine beginnende Lohn-Preis-Spirale mit hinein. 7,5 % Inflation im Euroraum und 8,5 % in den USA (im März 2022) droht den Notenbanken das Gesetz des Handelns zu diktieren, weshalb die Zinsen am langen Ende explosionsartig anstiegen. Die kurzfristigen Zinsen im Euroraum bewegen sich hingegen aus folgendem Grund nur träge nach oben: Vor einer Anhebung des Hauptrefinanzierungssatzes als wichtigstem Leitzins muss die EZB noch ihr Asset-Ankaufprogramm beenden. Erst wenn dieses beendet ist, sind Leitzinsanhebungen ein Thema und erst dann beginnen die ersten Schritte voraussichtlich mit einer Normalisierung der Einlagezinsen von minus 0,5 % auf (schrittweise) Null.

Weitere Faktoren sind regulativer Natur und beginnen bei volkswirtschaftlichen Maßnahmen zur Vorbeugung einer Immobilienblase und enden bei Basel IV. Österreich folgt meist Deutschland bei wichtigen Gesetzen und Regulierungen, weshalb folgende Entwicklung relevant erscheint: In Deutschland hat der Ausschuss für Finanzstabilität einen antizyklischen Kapitalpuffer von 0,75 Prozent und zusätzlich zwei Prozent zusätzliches Eigenkapital für Wohnimmobilienkredite vorgeschlagen. Das bedeutet zusätzliche Kosten, die Banken auf neue Kreditkunden abwälzen könnten. In Österreich ist es die Finanzmarktaufsicht (FMA), die bereits – unabhängig von deutscher Regulierungsinspiration - Mindeststandards für die Vergabe von Wohnkrediten erlassen will. Medienberichten zufolge sind Mindesteigenmittel von 20 Prozent, eine maximale Laufzeit von 35 Jahren und 30 bis 40 Prozent des monatlich verfügbaren Nettoeinkommens für Schuldendienst geplant. Dann können sich eben noch weniger Kreditnehmer das teure Wohneigentum leisten.

Ein langfristiger Faktor ist Basel IV: Während Banken für eine Firmen-Pleitewelle im Zuge der Corona-Krise bilanziell bereits vorgesorgt haben und von dieser Seite her die Risiken wohl eher überschaubar sind, sollte das Regelwerk „Basel IV“ als zusätzliche Ergänzung von „Basel III“ im Auge behalten werden. Dieses bedeutet nämlich, dass Banken strengere standardisierte Ratings in der Bewertung von Krediten entsprechend gewichten müssen, woraus gegenüber früheren internen Ansätzen ein Anstieg der Risikoaktiva resultiert. In der Folge müssen Kredite mit noch mehr Eigenmittel unterlegt werden.

Dies und generell strengere Risikomanagement-Maßnahmen könnten dann auf einer breiteren Front dazu führen, dass Banken bei Neuabschlüssen höhere Risikoaufschläge (insbesondere bei finanziell eher schwächer aufgestellten Kreditinteressenten) verrechnen, was per Saldo eines Tages sogar eine spürbare Verteuerung der Neukreditkonditionen bedeuten könnte. Allerdings war bis dato heuer davon – abgesehen von marginalen Bewegungen und wenigen Ausnahmen - noch nicht viel zu sehen, was sich jedoch schlagartig ändern könnte.

Tipp: Weiterfürende Informationen zur Zinsentwicklung finden Sie in folgendem Ratgeber

Zinsentwicklung und Prognosen


Zinsen und Zinseszinsen berechnen

Ihre Zinsen oder Zinseszinsen können Sie mithilfe eines finanzmathematischen Taschenrechners oder im Internet mit diversen Zinsrechnern berechnen. Sie sollten dabei aber beachten, dass die Zinseszinsen für Sie nur dann relevant sind, wenn Sie bei der Zahlung der Kreditraten säumig sind. Wie Zinsen berechnet werden und wie Sie selbst Ihre Zinsen berechnen können, erklären wir im folgenden Abschnitt.

Wie berechne ich Zinsen für einen Kredit?

Um die Zinsen für einen Kredit berechnen zu können, benötigt man den Gesamtkreditbetrag und den Nominalzins des Kredits in Österreich. Beide Angaben findet man im Kreditvertrag. Wie funktioniert das ganze also? Vereinfacht gesagt: Multipliziert man den Gesamtkreditbetrag mit dem Nominalzins, so erhält man den Gesamtbetrag der zu bezahlenden Jahreszinsen.

Der Gesamtkreditbetrag ist einfach jener Betrag, der sämtliche Kreditnebenkosten enthält. Nachdem der Kredit meist tilgend abgeschlossen wird, reduziert sich jährlich die Kreditsumme um den Tilgungsanteil. Die Zinsen werden immer nur vom aktuell aushaftenden Kreditbetrag berechnet

Tipp: Informieren Sie sich über Zinsrechner.

Zinsrechner: Zinsen berechnen und vergleichen

Zinseszinsen: Berechnung und Auswirkungen

Wird ein Kredit über einen gewissen Zeitraum nicht zurückbezahlt, so fallen Zinsen an, die auch laufend zu bezahlen sind. Werden diese Zinsen allerdings nicht sofort bezahlt, so erhöht sich der Gesamtkreditbetrag um die nicht bezahlten Zinsen. Auf die nicht bezahlten Zinsen fallen deshalb wieder Zinsen an. Man spricht dabei vom Zinseszins bzw. Zinseszinseffekt, der hier zu einem erhöhten Zinsaufwand führt.

Zinsen berechnen mit Sondertilgung

Steht während der Kreditlaufzeit Kapital für die teilweise Rückzahlung eines Kredites zur Verfügung, so spricht man von einer Sondertilgung. Durch die Sondertilgung lässt sich die Kreditsumme verringern. Damit reduziert sich auch der Zinsaufwand. Im Vorhinein lässt sich das aber nur schwer berechnen.

Zinsen für einen Hauskredit: Womit ist zu rechnen?

Nimmt man einen Hauskredit auf, so werden dafür Zinsen fällig. Dies können dann variable oder fixe Zinsen über eine bestimmte Laufzeit sein. Egal für welches Kreditmodell Sie sich entscheiden, die Höhe des Kreditzinses hängt vor allem von Ihrer persönlichen Bonität sowie den vorhandenen Eigenmitteln ab. Fakt ist, je mehr Eigenkapital bzw. Sicherheiten Sie der Bank anbieten können, desto eher werden Sie in den Genuss von Bestkonditionen kommen.

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Bildquelle:  Tendo/ Shutterstock.com, Andrey_Popov/ Shutterstock.com
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Über den Autor: Mag. Harald Draxl
Position: Geschäftsführer

Meine Kreditkompetenz habe ich 1995 durch die Leitung des Gewerbekunden-Centers bei der Creditanstalt AG und seit 1997 als Baufinanzierungs-Spezialist bei der CA Baufinanzierungs-Beratung GmbH aufgebaut. Im Jahr 2002 wurde ich Gesellschafter bei der Infina und ab November 2004 in die Geschäftsführung berufen. Meine Zuständigkeit ist seither die Leitung unseres Vertriebes und der Banken-Kooperationen. Ich beschäftige mich tagtäglich mit den Entwicklungen am österreichischen Kredit- und Immobilienmarkt, um unsere gesamte Vertriebsorganisation stets über die besten Produkte und aktuellen Zinssätze für die Kundenberatungen auf dem Laufenden zu halten.

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