Aktuelle Kreditzinsen & Zinssätze in Österreich

Aktuelle Zinsen
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Autor: Mag. Harald Draxl
Kategorie: Zinsen
Datum: 13.08.2021

Die Zinsen in Österreich sind aktuell nach einem zwischenzeitlichen Anstieg am langen Ende erneut nahe dem historischen Tiefpunkt. Die Europäische Zentralbank belässt die Leitzinsen seit März 2016 bei 0 Prozent. Der Grund? Insbesondere nach den wirtschaftsblockierenden Seuchenbekämpfungsmaßnahmen will man zum Ausgleich die Wirtschaft und in Folge die Inflation ankurbeln. Doch was bedeutet das nun für Österreich in der Gegenwart und in Zukunft? Wie steht es um die Zinsen für Immobilienkredite? Wir haben die Antworten für Sie nachfolgend zusammengefasst.

Zinssatz - was ist das?

Unabhängig von variablen oder fixen Zinsen unterscheidet man noch zwischen dem Nominalzins und dem Effektivzins. Es kann durchaus sein, dass eine Bank nur einen der beiden Zinssätze erwähnt - es sind aber beide gleichermaßen wichtig. Als Kreditnehmer oder Sparer sollten Sie die wesentlichen Unterschiede kennen.

Nominaler Zinssatz

Banken verlangen für die Kreditgewährung ein Entgelt, das der Kreditnehmer zahlen muss. Dieses Entgelt ist der nominale Zinssatz. Auch wenn die Zinsen monatlich bezahlt werden, so bezieht sich der Nominalzins grundsätzlich auf ein Kalenderjahr. Der Abrechnungszeitraum ist also trotz monatlicher Zahlung des Kreditnehmers immer das Jahr. Üblicherweise erhält der Kreditnehmer auch am Ende des Jahres eine sogenannte Saldenmitteilung, in der angeführt ist, wie viele Zinsen im vergangenen Jahr bezahlt wurden. Anders ist es bei Kapitalanlagen: Hier schreibt die Bank die erwirtschafteten Zinsen erst am Jahresende gut.

Effektiver Zinssatz

Der effektive Jahreszinssatz beinhaltet alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Kredit entstehen. Der Effektivzinssatz resultiert aus dem Nominalzinssatz unter Berücksichtigung sämtlicher Kreditnebenkosten bis zum Vertragsablauf. Zu den Kreditnebenkosten zählen Bearbeitungsgebühren, Grundbucheintragungsgebühren für das Pfandrecht, Schätzkosten, Kontoführungsgebühren und sogar die Prämien einer verpflichtenden Risikoablebensversicherung wie unsere Grafik rechts zeigt.

Der effektive Jahreszinssatz ist also durchaus aussagekräftig und hilft Kreditangebote unterschiedlicher Banken zu vergleichen. Ein derartiger Vergleich ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die zugrundeliegenden Parameter der Angebote (Laufzeit, Referenzinssatz, Zinsbindung etc.) übereinstimmen. Auch Zinsrechner im Internet sollten immer beide Zinssätze angeben. 


Wie steht es aktuell um Kreditzinsen?

Noch sind in Österreich und auf internationaler Ebene - im Zuge anhaltend niedriger Leitzinsen in den USA und einer derzeit noch praktizierten Fortführung von Anleihekaufprogrammen der US-Notenbank, Bank of Japan und Europäischen Zentralbank (EZB) - die Zinssätze nahe historischer Tiefs. Die niedrigen Zinsen sind des einen Leid und des anderen Freud. Oder anders gesagt: Während die Sparer über die niedrigen Zinsen klagen, freuen sich Kreditnehmer vor allem bei langfristigen Immobilienfinanzierungen über sehr niedrige Kreditzinsen. Aber woran liegt das und was heißt das für Kreditnehmer?

Kreditzinsen in Österreich

Kreditzinsen sind in Österreich aktuell noch immer auf einem sehr niedrigen Niveau. Ein wesentlicher Grund dafür ist die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Deren Ursache aber liegt in der weltweiten COVID-19-Krise. Im Euroraum ist das BIP infolge von Lockdowns und Lieferkettenunterbrechungen sowie der Einschränkungen im Flugverkehr fünf Quartale in Folge geschrumpft, um 3,2 und 14,4 % in den ersten beiden Quartalen 2020 und 4,0; 4,6 und 1,3 % in den darauffolgenden Quartalen. Auf jeden Fall bis zum ersten Quartal 2021 hielt die Kontraktion an, ehe im zweiten Quartal 2021 sich Basiseffekte gegenüber einem besonders schwachen Vorjahresquartal bemerkbar machten. Unter diesem Aspekt sind die 13,7 Prozent Plus in Q2 21 noch keine Sensation. Es konnte nämlich nicht einmal das Minus im Vorjahreszeitraum (-14,4 %) kompensiert werden.

Kaum zeigen sich stärkere konjunkturelle Erholungstendenzen in Europa, gibt es bereits in den USA und China Bremsspuren infolge von Lieferengpässen, mangelnden Transportcontainerkapazitäten und partieller Personalknappheit. Noch im Jänner lag in den USA die Inflationsrate bei 1,4 % ehe sie bis Juni auf 5,4 % emporschnellte. Im Euroraum stieg sie im gleichen Zeitraum von 0,9 auf 1,9 % ehe sie im Juli auf 2,2 % und somit über das neue Inflationsziel der EZB (2 % anstatt wie bisher nahe aber unter 2 %) emporschnellte. Bei den 2 % handelt es sich um ein mittelfristiges symmetrisches Inflationsziel der EZB, das gewisse positive und negative Abweichungen zwischenzeitlich zulässt.

Was bedeutet dies konkret für den österreichischen Kreditmarkt? Österreich führt keine eigenständige Geldpolitik durch, sondern hängt am System der Europäischen Zentralbank. Bei variabler Kreditverzinsung sind die Geldmarktsätze, sprich Euriborsätze (meist 3/6/12-Monats-Euribor) relevant, die sich im August 2021 sehr nahe historischer Tiefststände befinden, da die EZB noch immer an negativen Einlagezinsen für Banken festhält (Einlagenfazilität von -0,5 %, sprich Strafzins für Reservenüberschüsse, die Banken bei der EZB halten). Von der Geschäftspolitik der Banken her, verharren die Margen für variabel verzinste Wohnbaukredite im historischen Vergleich zuletzt noch immer auf historisch betrachtet sehr niedrigem Niveau.

Etwas komplexer ist das Zinsgefüge am langen Ende, das vom marktpsychologischen Phänomen der Einpreisung von Zukunftserwartungen in einem stärkeren Ausmaß abhängt. Hier herrscht nach einer vorübergehend steiler gewordenen Zinskurve ein Tauziehen zwischen konjunktureller Erholungsdynamik und den Bremsfaktoren Lieferengpässe, Personalknappheit sowie Ausbreitung der Corona-Delta-Variante und somit weiterer möglichen Lockdowns. Starke Schwankungen nach oben und unten sind die Folge.

Diese Schwankungen bei 10- bis 20-jährigen EUR-Swapsätzen (relevant für 10- bis 20-jährige Fixzinsbindungen) berücksichtigend geben Banken Verbilligungen nicht immer in vollem Ausmaß bei Neuabschlüssen weiter. Doch im zweiten Quartal 2021 verteuerten sich die langjährigen Fixzinsbindungen wieder im Einklang mit höheren EUR-Swapsätzen. Doch gegen Ende Juli bis in die ersten beiden Augustwochen 2021 hinein zeigte sich am langen Ende wieder eine rückläufige Tendenz.

Diese Entwicklungen führen dazu, dass vor allem Immobilienkredite – sowohl variabel als auch fix verzinst – noch günstig zu erhalten sind. Zweifelsohne hängt dies nicht zuletzt von der persönlichen Bonität des Kreditnehmers ab, aber insgesamt waren Kredite in den letzten Jahrzehnten wohl nie so günstig wie in der aktuellen Phase. Hier finden Sie eine Statistik der österreichischen Nationalbank zu den Kreditzinsen in Österreich.

Kreditzinsen international

Vergleicht man Kreditzinsen in Österreich mit dem Ausland, so erkennt man: Wir leben in einer sehr günstigen Kreditwelt. Dies liegt auch daran, dass Kreditinstitute in Österreich einen harten Wettbewerb austragen und Preise nicht beliebig anpassen können, da sie sonst Marktanteile verlieren könnten. Letztlich trägt auch die Digitalisierung ihren Teil dazu bei: Preissensible Kunden können sehr einfach und schnell die Bank wechseln.


Wer bietet die günstigsten Kreditzinsen in Österreich?

In Österreich gibt es knapp 600 Kreditinstitute. Wer also aktuell die günstigsten Kreditzinsen anbietet, ist schwer zu sagen. Diese Frage zu beantworten ist kaum möglich, da dies von einer Vielzahl von Faktoren abhängt. Besonders wichtig sind die persönliche Bonität sowie vorhandene Eigenmittel. Ebenfalls relevant ist das Kreditmodell. Denn während einige Kreditinstitute bei variablen Zinsen sehr günstig sind, gibt es Banken, die bei Fixzinsbindungen sehr niedrige Zinsen anbieten. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Kreditvermittler verschiedene Kreditangebote einholen und vergleichen Sie die Zinsen, um das für Sie beste  Angebot zu erhalten.

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Prognose: So könnte es mit Kreditzinsen in Österreich weitergehen

Wie es in Zukunft mit den Kreditzinsen in Österreich weitergeht, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. In den Jahren vor 2020 wurde das Zinsniveau durch Zentralbanken sehr niedrig gehalten, um so das Wirtschaftswachstum und damit auch die Inflation anzukurbeln. Durch Warenknappheit, Personalmangel, Lieferverzögerungen infolge der Corona-Krise kehrte die Inflation in einem exorbitanten Ausmaß zurück (Juni und Juli 2021 jeweils 5,4 % in den USA). In Europa ist im Juli 2021 ebenfalls schon das Inflationsziel der EZB nach oben überschritten.

Doch die Notenbanken setzten in den USA, Europa und Japan ihre Asset-Ankäufe weiter fort. Sie sehen aufgrund zahlreicher Basiseffekte an den Rohstoffmärkten und großteils logistisch lösbarer Lieferengpässe und Warenknappheiten nur einen vorübergehenden Preisanstieg. Doch Naturkatastrophen wie Hitze, Dürre und Fluten vernichten weltweit Ernten, was mittelfristig zumindest bei Nahrungsmitteln eine Teuerung bedeutet. Zwar gibt es eine hohe strukturelle Arbeitslosigkeit, aber auf der anderen Seite herrscht Facharbeitermangel und genau diese Gruppe könnte als Arbeitsanreiz bald drastische Lohnerhöhungen fordern, sodass sich eine Lohn/ Preis-Spirale in Gang setzen könnte.

Trotzdem sind in den USA die Leitzinsen noch immer bei 0,00 bis 0,25 % und im Euroraum bei Null. Die Fed kauft monatlich US-Treasuries und Hypothekenpapiere im Volumen von 120 Mrd. USD und die Bilanzsumme des Eurosystems stieg infolge jüngster (Staats-)Anleihenkäufe vom 7. August 2020 bis 6. August 2021 von 6.385 auf 8.010 Mrd. EUR - eine Ausweitung um 1.625 Mrd. EUR bzw. 14,3 des BIP (2020) der Eurozone. Alleine das aus regelmäßigen Käufen aus dem Public Sector Purchase Programme resultierende Volumen öffentlicher Anleihen betrug am 6. August 2021 2.433 Mrd. EUR und das pandemiebedingte Ankaufprogramm führte zur Akkumulation weiterer Anleihen im Volumen von 1.280 Mrd. EUR.

Ab der ersten Jahreshälfte 2022 könnte es laut Experten weltweit in den entwickelten Ländern auf breiter Front zu Zinsanstiege am langen Ende kommen. Bis sich in Europa die EZB zu Leitzinsanhebungen durchringt, könnte es noch länger dauern. Frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2023 dürfte es so weit sein, sollten nicht außerordentliche Umstände schnelleres Handeln erfordern.

Während Banken für eine Firmen-Pleitewelle im Zuge der Corona-Krise bilanziell bereits vorgesorgt haben und von dieser Seite her die Risiken wohl eher überschaubar sind, sollte das Regelwerk „Basel IV“ als zusätzliche Ergänzung von „Basel III“ im Auge behalten werden. Dieses bedeutet nämlich, dass Banken strengere standardisierte Ratings in der Bewertung von Krediten entsprechend gewichten müssen, woraus gegenüber früheren internen Ansätzen ein Anstieg der Risikoaktiva resultiert. In der Folge müssen Kredite mit noch mehr Eigenmittel unterlegt werden.

Dies und generell strengere Risikomanagement-Maßnahmen könnten dann auf einer breiteren Front dazu führen, dass Banken bei Neuabschlüssen höhere Risikoaufschläge (insbesondere bei finanziell eher schwächer aufgestellten Kreditinteressenten) verrechnen, was per Saldo eines Tages sogar eine spürbare Verteuerung der Neukreditkonditionen bedeuten könnte. Allerdings war bis dato heuer davon – abgesehen von marginalen Bewegungen und wenigen Ausnahmen - noch nicht viel zu sehen, was sich jedoch schlagartig ändern könnte.

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Zinsentwicklung und Prognosen


Zinsen und Zinseszinsen berechnen

Ihre Zinsen oder Zinseszinsen können Sie mit Hilfe eines finanzmathematischen Taschenrechners oder im Internet mit diversen Zinsrechnern berechnen. Sie sollten dabei aber beachten, dass die Zinseszinsen für Sie nur dann relevant sind, wenn Sie bei der Zahlung der Kreditraten säumig sind. Wie Zinsen berechnet werden und wie Sie selbst Ihre Zinsen berechnen können, erklären wir im folgenden Abschnitt.

Wie berechne ich Zinsen für einen Kredit?

Um die Zinsen für einen Kredit berechnen zu können, benötigt man den Gesamtkreditbetrag und den Nominalzins des Kredits. Beide Angaben findet man im Kreditvertrag. Wie funktioniert das ganze also? Vereinfacht gesagt: Multipliziert man den Gesamtkreditbetrag mit dem Nominalzins, so erhält man den Gesamtbetrag der zu bezahlenden Jahreszinsen.

Der Gesamtkreditbetrag ist einfach jener Betrag, der sämtliche Kreditnebenkosten enthält. Nachdem der Kredit meist tilgend abgeschlossen wird, reduziert sich jährlich die Kreditsumme um den Tilgungsanteil. Die Zinsen werden immer nur vom aktuell aushaftenden Kreditbetrag berechnet

Ratgeber

Zinsrechner: Zinsen berechnen und vergleichen

Zinseszinsen: Berechnung und Auswirkungen

Wird ein Kredit über einen gewissen Zeitraum nicht zurückbezahlt, so fallen Zinsen an, die auch laufend zu bezahlen sind. Werden diese Zinsen allerdings nicht sofort bezahlt, so erhöht sich der Gesamtkreditbetrag um die nicht bezahlten Zinsen. Auf die nicht bezahlten Zinsen fallen deshalb wieder Zinsen an. Man spricht dabei vom Zinseszins bzw. Zinseszinseffekt, der hier zu einem erhöhten Zinsaufwand führt.

Zinsen berechnen mit Sondertilgung

Steht während der Kreditlaufzeit Kapital für die teilweise Rückzahlung eines Kredites zur Verfügung, so spricht man von einer Sondertilgung. Durch die Sondertilgung lässt sich die Kreditsumme verringern. Damit reduziert sich auch der Zinsaufwand. Im Vorhinein lässt sich das aber nur schwer berechnen.

Zinsen für einen Hauskredit: Womit ist zu rechnen?

Nimmt man einen Hauskredit auf, so werden dafür Zinsen fällig. Dies können dann variable oder fixe Zinsen über eine bestimmte Laufzeit sein. Egal für welches Kreditmodell Sie sich entscheiden, die Höhe des Kreditzinses hängt vor allem von Ihrer persönlichen Bonität sowie den vorhandenen Eigenmitteln ab. Fakt ist, je mehr Eigenkapital bzw. Sicherheiten Sie der Bank anbieten können, desto eher werden Sie in den Genuss von Bestkonditionen kommen.

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Bildquelle:  Tendo/ Shutterstock.com, Andrey_Popov/ Shutterstock.com
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Über den Autor: Mag. Harald Draxl
Position: Geschäftsführer

Meine Kreditkompetenz habe ich 1995 durch die Leitung des Gewerbekunden-Centers bei der Creditanstalt AG und seit 1997 als Baufinanzierungs-Spezialist bei der CA Baufinanzierungs-Beratung GmbH aufgebaut. Im Jahr 2002 wurde ich Gesellschafter bei der Infina und ab November 2004 in die Geschäftsführung berufen. Meine Zuständigkeit ist seither die Leitung unseres Vertriebes und der Banken-Kooperationen. Ich beschäftige mich tagtäglich mit den Entwicklungen am österreichischen Kreditmarkt, um unsere gesamte Vertriebsorganisation stets über die besten Produkte und aktuellen Zinssätze für die Kundenberatungen auf dem Laufenden zu halten.

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