Zinsentwicklung und Prognosen

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Autor: Mag. Harald Draxl
Kategorie: Zinsen
Datum: 16.04.2021

Wie werden sich die Zinsen in den nächsten Jahren entwickeln? Werden Änderungen Einfluss auf aktuelle und zukünftige Wohnkredite haben? Grundsätzlich können Zinsen über kurz oder lang sehr stark schwanken, vor allem in den nächsten 2-3 Jahren sind unterschiedlichste Szenarien denkbar. Unsere Experten liefern Ihnen dazu eine interessante Prognose.

Einfach erklärt: Was sind Zinsen?

Zinsen werden von Banken bei Bereitstellung eines Kredites/Darlehens als Entgelt verlangt. Gut zu wissen: Verbraucher sind bei Zinsanpassungen durch den Kreditgeber besser geschützt als Unternehmer.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Arten von Zinsen und alle haben ihre eigene Berechnungsgrundlage. Einige sind so simpel, dass ein Taschenrechner ausreicht, andere hingegen sind viel komplexer. Für diese Fälle gibt es zum Beispiel diverse Zinsrechner im Internet. Man kann zwischen Kredit-, Bausparvertrags- und Sparbuchzinsen unterscheiden:

Ratgeber

Zinsrechner: Zinsen berechnen und vergleichen

Kreditzinsen

Wenn Sie einen Kredit aufnehmen, müssen Sie eine Gegenleistung bringen. Diese wird im Kreditvertrag meist in Form eines Kreditzinses vereinbart. Kreditzinsen zahlen Sie somit als Gegenleistung für das geborgte Geld, das Sie vom Kreditgeber erhalten.

Bausparvertragszinsen

Im Gegenzug zu den Kreditzinsen erhalten Sie bei Abschluss eines Bausparvertrages die sogenannten Bausparvertragszinsen. Dabei leihen Sie der Bausparkasse Geld und bekommen im Gegenzug Guthabenzinsen retour.

Sparbuchzinsen

Ähnlich wie bei den Bausparzinsen erhalten Sie bei Eröffnung eines Sparbuches Zinsen von der Bank. Hier leihen Sie der Bank Geld und bekommen dafür Zinsen. 


Der EURIBOR-Zinssatz und seine Zinsentwicklung

Im Kreditbereich spricht man häufig von EURIBOR-Zinssätzen. Der EURIBOR ist ein sogenannter Indikator, zu dem sich die Geldhäuser refinanzieren und in weiterer Folge Kreditmittel an den Endkunden oder Firmenkunden vergeben.

Unter Refinanzierung versteht man die Geldbeschaffung der Banken, damit sie Kredite vergeben können. Es gibt unterschiedliche Quellen, bei denen sich Banken refinanzieren können. Häufig leihen sich Banken Geld von den Notenbanken wie der europäischen Zentralbank. Kreditinstitute können sich aber auch über andere Geschäftsbanken oder Sparer refinanzieren.

Bausparkassen refinanzieren sich häufig durch Kundeneinlagen in Form von Bausparverträgen. Aber ganz gleich, woher die Refinanzierung kommt, die Kreditinstitute zahlen dafür ebenso einen Zins und haben somit dementsprechende Zinskosten. Bei der weiteren Kreditvergabe an Kunden verrechnen die Banken dann zusätzlich zu den Zinskosten einen Aufschlag (Marge). Dieser Aufschlag verbleibt bei der Bank und ist die sogenannte Zinsspanne. 


Die Zinsentwicklung in Österreich 2021

Die aktuelle Zinssituation ist seit Jahren durch niedrige Zinsen gekennzeichnet. In den letzten 20 Jahren sieht man derartige Niedrigzinsen vor allem in Japan. Auch in Europa und somit in Österreich haben wir ein äußerst niedriges Zinsniveau. Seit dem Jahr 2015 gibt es sogar eine Zinsanomalie in Form von sogenannten Negativzinsen, die seit 2019 sogar die sehr langfristigen Zinsen am Markt für Zinstauschgeschäfte (EUR-Swapsätze) erreicht haben.

Dort sind die Werte Anfang 2021 auf historische Tiefststände gefallen. Die Schrumpfung der Wirtschaftsleistung in Europa und große Unsicherheit über den Zeitpunkt, zu dem dann erst  ein großer Teil der Bevölkerung gegen Covid-19 durchgeimpft ist, verunsicherten zu diesem Zeitpunkt. Denn ein hoher Grad der Immunisierung der Bevölkerung ist elementare Grundvoraussetzung für eine Normalisierung des Wirtschaftsgeschehens.

Der Geldhahn der EZB bleibt geöffnet und so ist es nicht verwunderlich, dass Anfang Jänner 2021 sogar die 20-jährigen EUR-Swap-Sätze ein marginal negatives Niveau erreicht haben, ehe diese plötzlich binnen weniger Monate um knapp 0,5 Prozentpunkte anstiegen. Ausgehend von den USA gab es mit steigenden Inflationserwartungen einen kleinen Zinsschock am langen Ende. Der 3-Monats-Euribor verhielt sich bis dato aber noch unbeeindruckt und verharrte bei rund -0,54 % (April 2021).

Doch Vorsicht: Es kann auch anders kommen. Der 3-Monats-Euribor und auch die anderen Euriborsätze hängen davon ab, zu welchen Konditionen Banken bereit sind, sich am Geldmarkt gegenseitig Gelder zu leihen. Angenommen es kommt beispielsweise durch eine Bankenkrise in Italien zu steigenden Risiken, dass die eine Bank der anderen das Geld nicht zurückzahlen kann. In der Folge wird dann wohl keine Bank mehr bereit sein, der anderen selbst gegen Negativzinsen (fürs Geldverleihen müssen sogar Zinsen bezahlt werden) noch Geld zu borgen. In so einem Fall kann es zu starken Zinsanstiegen kommen. Beispielsweise war dies im Herbst 2008 nach der Megapleite der Großbank Lehman Brothers der Fall.

Neben den Zinssätzen spielt die aktuelle Situation der einzelnen Bank noch eine Rolle. Müssen Banken sich aufgrund von Bonitätsverschlechterungen teurer refinanzieren, dann werden Sie versuchen, die höheren Kosten auf die Konditionen beim Neuabschluss abzuwälzen. Auch könnten Banken zwischen Kreditnehmern mit besseren und schlechteren Bonitäten unterscheiden und den schlechteren bei Neuabschluss deutlich höhere Zinsen verrechnen.

Noch laufen Kurzarbeitsprogramme und der Staat ordnete sogar eine Stundung von Kreditrückzahlungen an. Doch sobald die Gnadenfristen hier endgültig auslaufen, drohen Unternehmenspleiten und hohe Arbeitslosenzahlen. Dann droht sowohl privaten Häuslebauern als auch Unternehmen im Falle mittlerer bis gerade noch ausreichender Bonitäten eine spürbare Verteuerung der Zinskonditionen beim Kreditneuabschluss. Die Risikoprämien, die Banken für diese Kredite verlangen, könnten dann stärker anstiegen. Ob dies durch weitere Mega-Hilfsprogramme noch hinausgezögert wird, oder ob heuer schon derartige Entwicklungen in Österreich zu beobachten sind, bleibt abzuwarten.

Fakt ist jedoch, dass die aktuelle Niedrigzinsphase nicht in Stein gemeißelt ist.

Ratgeber

Aktuelle Kreditzinsen & Zinssätze in Österreich


Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung

Bei Immobilienfinanzierungen muss man zwischen kurzfristigen und langfristigen Zinsen unterscheiden: Bei einem langfristigen Zinssatz handelt es sich um einen Zinssatz, der über einen längeren Zeitraum (5-30 Jahre) angewendet wird. Kurzfristige Zinssätze beziehen sich meist auf eine Laufzeit von bis zu 12 Monaten. Damit verbundene Finanzierungen gelten daher als variable Kredite und werden laufend angepasst.

Die kurzfristigen Zinsen blieben im Euroraum heuer noch weiter niedrig, da die EZB nicht will, dass die Zinsen der Konjunktur vorauseilen. Eine diesbezügliche Aussage der EZB-Chefin, Christine Lagarde, zeigte offensichtlich Wirkung. Anders verhalten sich die Zinsen am langen Ende, sprich 10- bis 30-jährige EUR-Swapsätze. Wie zuvor angedeutet, kam es infolge der massiven Staatsverschuldung bei gleichzeitiger Möglichkeit eines globalen Konjunkturaufschwungs mit inflationärer Wirkung (Produktionskapazitäten sind weltweit heruntergefahren) am langen Ende zu Zinsanstiegen. Allerdings haben die Banken noch nicht im vollen Ausmaß darauf reagiert, woraus Sonderchancen resultieren.

Haben Sie derzeit einen Kredit mit variablen Zinsen, können Sie das aktuell noch sehr niedrige Fixzinsniveau nutzen, um Ihren Kredit gegen zukünftige Zinssteigerungen abzusichern. Die beste Möglichkeit dafür ist ein Wechsel auf einen Fixzinskredit.

Info

Variable Finanzierungen an Verbrauchern müssen an einen Indikator gebunden sein, der von der Bank anzugeben ist. Die getroffene Zinsvereinbarung kann bis zum Ablauf der Finanzierung vom Kreditgeber nicht einseitig geändert werden. Gegen negative Marktentwicklungen z. B. einen kräftigen Zinsanstieg, kann sich ein Kreditnehmer jedoch nur durch Abschluss einer Zinsabsicherung schützen, wie zum Beispiel mit einer Fixzinsvereinbarung. Der Kreditzins wird dann auf eine Laufzeit von 5-30 Jahren fixiert.

Zinsen berechnen: Das sollten Sie wissen

Möchten Sie Ihre Zinsen selbst berechnen, kann dies unter Umständen ein schwieriges Verfahren werden: Viele Daten, die für die Berechnung nötig sind, stehen Privatpersonen vor dem ersten Gespräch mit der Bank nämlich gar nicht zur Verfügung.

Gut, dass es unseren Infina Zinsrechner gibt. Berechnen Sie kostenlos Ihre Zinsen und ersparen Sie sich damit unnötiges Kopfzerbrechen:

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Die Zinsentwicklung in Europa

Die Corona-Krise hat einen reifen Konjunkturzyklus mit solidem Wachstum und zu erwartenden (weiteren) Leitzinserhöhungen in den USA und im weiteren Verlauf auch in Europa abrupt beendet. Notenbanken befinden sich weltweit im Krisenmodus. Die Leitzinsen sinken und Staatsanleihen in Japan, Großbritannien, den USA sowie der Eurozone werden von den jeweiligen Zentralbanken zeitweise fast unbegrenzt aufgekauft. In Großbritannien, den USA und auch in Japan finanzieren die Zentralbanken im Prinzip den Staat mit der Notenpresse.

Nun herrscht vereinfacht folgender Mechanismus. Der freie Markt verliert immer mehr das Vertrauen in Staaten und Banken, weshalb die Zinsen grundsätzlich steigen müssten. Doch die Notenbanken wirken dem mit allen Mitteln entgegen. Kreditinstitute in Österreich und auch Deutschland gestalten die Konditionen in dieser Phase sehr unterschiedlich. Das Spektrum reicht dabei von „Abwehrkonditionen“, da man in der Krise nur noch Notbetrieb fährt, bis hin zu „Kampfkonditionen“ von 1 % p. a. Zinsen für 15jährige Fixzinsbindungen zur Gewinnung weiterer Marktanteile.


Langfristige Zinsprognose: Was kann passieren?

Prognose der Zinsentwicklung bis 2022

Schon die Erwartung, dass die Wirtschaft bald wieder weltweit hochgefahren werden könnte, war im ersten Quartal 2021 in der Lage, die Renditen für Staatsanleihen in den USA und Europa nachhaltig nach oben zu treiben. Dadurch verteuerten sich auch am langen Ende die EUR-Swap-Sätze und in der Folge werden früher oder später auch die langjährigen Fixzinsbindungen teurer. Das aktuelle Szenario wurde in der Hoffnung auf eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung in den USA und Europa beflügelt. Doch Zwischenfälle und Einstellungen der Impfungen mit Astra Zeneca und der Unsicherheiten rund um den Impfstoff von Janssen (Pharma-Sparte von Johnson & Johnson) verzögern die Geschwindigkeit der Durchimpfung und schon waren die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen am 15. April 2021 wieder auf dem Rückzug.

Ob dies anhält, hängt von der weiteren Entwicklung von Covid-19-Fällen in den USA, Europa und China ab, aber auch von der Entwicklung der Inflationsraten. Je stärker bei niederliegenden Kapazitäten die neue Nachfrage ist, desto krasser wird die Teuerung. Im Hausbau haben sich beispielsweise einzelnen Baumaterialien bereits im zweistelligen Prozentbereich verteuert.  Mit der Inflation steigen die Zinsen zumindest am langen Ende, während sich die Notenbanken noch tolerant zeigen.

In Österreich ist die Sozialpolitik ein Sonderfaktor. Ein Zünglein an der Waage bleiben die staatlichen Hilfen für Firmen und deren Mitarbeiter. Laufen diese in Österreich zu früh aus, drohen viele Pleiten und höhere Arbeitslosigkeit. Dann würden Banken mit der Kreditvergabe zunehmend vorsichtiger werden und sie könnten die Margen bei langfristigen Immobilienfinanzierungen nach oben schrauben, vor allem bei schlechteren Bonitäten.

EZB-Prognose zur Zinsentwicklung

Die Europäische Zentralbank (EZB) muss im Euroraum auf Stabilität setzen, um den Wunsch nach einer kontrollierten Inflation umsetzen zu können. Nur bei Erreichen des gewünschten Inflationsziels von Nahe, aber unter 2 %, können die Zinsen angehoben werden. Aber es gibt einen gewissen Toleranzspielraum, weshalb die EZB sogar zwischenzeitlich ihre Anleihenkäufe beschleunigte. Vor Ende 2023 ist ohnehin wohl kaum eine Anhebung der Leitzinsen zu erwarten. Zuvor kommt es vermutlich zur Drosselung und Einstellung der Anleihenkäufe, sowie einer Erhöhung des bei -0,5 % liegenden Einlagenzinses auf Überschussreserven der Banken bei der EZB. Letzteres wäre der Auftakt steigender Euribor-Sätze.                                                                                                                                                      

Konkrete Zinsprognosen der EZB existieren nicht. Die weitere Leitzinsentwicklung wird nur von Dritten, also von der EZB unabhängigen Analysten, erstellt.

Was es allerdings gibt und intuitiv auch ein mögliches Zinsszenario vermittelt, sind regelmäßige Inflations- und Wachstumsprognosen. Angesichts der schweren Einschätzbarkeit der Dauer der COVID-19-Pandemie und damit einhergehend der Ausnahmesituation für die Wirtschaft, sind derzeit auch für die EZB-Experten Prognosen ein schwieriges Unterfangen.

Die Normalisierung der Wirtschaft in Form eines schnellen Nachholprozesses wird das Thema nach COVID-19. Abhängig ist der Zeitpunkt von der breiten Verfügbarkeit von Impfstoffen, deren Langzeitimmunisierung aber derzeit noch unbekannt ist.

Zwar sind Lockdowns und negative Folgen für die Wirtschaft das Thema und die (Leit-)Zinsen niedrig, doch sollte die Normalisierung herannahen, könnten eines Tages zuerst die Fed und mit einer gewissen Zeitverzögerung auch die EZB damit beginnen, ihre Anleihekäufe zu drosseln. Das wäre dann der Auftakt zu Zinsanstiegen am langen Ende. Bei ersten Debatten über den Zeitpunkt erster Zinsanhebungen könnten dann auch die Geldmarktzinsen steigen.

Kommt es hingegen immer wieder zu einer Aneinanderreihung oder Verkettung von Krisen, dann ist auch ein Zinsszenario mit langjährig permanent niedrigen Zinsen wie in Japan denkbar, wobei sich ohnehin aus der Vogelperspektive betrachtet, die Kreditzinsen der nächsten Jahre in engen Bandbreiten halten könnten.

Die Zinsentwicklung in den nächsten 20 Jahren

Es können keine Prognosen über Zinsentwicklungen der nächsten 10 bis 20 Jahre aufgestellt werden. Die Kapitalmärkte sind viel zu beweglich. Schon kleinere Krisen können Prognosen über Nacht komplett widerlegen. In den letzten 50 Jahren hat es im Schnitt alle 7-8 Jahre eine merkliche Krisensituation an den Weltfinanzmärkten gegeben. Die letzte Wirtschaftskrise war 2008, also schon vor 13 Jahren. Nun befinden wir uns in einer neuen Krise, in der die Karten letztendlich wieder neu gemischt werden.

Baufinanzierung: Mögliche Zinsprognosen

Kommt es zu weiteren Zinssenkungen ins Negativterrain, so hat das Auswirkungen auf Baufinanzierungen und Wohnkredite. Sollte es am Interbankenmarkt zu keinen Zwischenfällen kommen und die Banken im Wettbewerb untereinander auf allzugroße Risikoaufschläge verzichten, dann ist in den nächsten Jahren sogar von sinkenden bis gleichbleibenden Zinssätzen auszugehen.

Doch zunehmend höhere Risikoaufschläge und Liquiditätskosten der Banken sind die größte Gefahr für steigende Zinssätze im Wohnbaubereich. Die Nutzung von noch verfügbaren exzellenten Konditionen für langfristige Fixzinsbindungen sollten also unbedingt geprüft werden. Die Wohnbau-Finanz-Experten der Infina informieren Sie gerne hierzu.

Mit einer Fixzinsvereinbarung haben Sie die bestmögliche Kalkulationsbasis für Ihre monatlichen Verpflichtungen. Das ist in so unsicheren Zeiten wie diesen wichtiger denn je.

Brauchen Sie Unterstützung? Infina vergleicht und findet für Sie den besten Wohnkredit bei der richtigen Bank – unabhängig, transparent und flexibel.

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Bildquellen:  Roman Samborskyi/ Shutterstock.com, Mabeline72/ Shutterstock.com
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Über den Autor: Mag. Harald Draxl
Position: Geschäftsführer

Meine Kreditkompetenz habe ich 1995 durch die Leitung des Gewerbekunden-Centers bei der Creditanstalt AG und seit 1997 als Baufinanzierungs-Spezialist bei der CA Baufinanzierungs-Beratung GmbH aufgebaut. Im Jahr 2002 wurde ich Gesellschafter bei der Infina und ab November 2004 in die Geschäftsführung berufen. Meine Zuständigkeit ist seither die Leitung unseres Vertriebes und der Banken-Kooperationen. Ich beschäftige mich tagtäglich mit den Entwicklungen am österreichischen Kreditmarkt, um unsere gesamte Vertriebsorganisation stets über die besten Produkte und aktuellen Zinssätze für die Kundenberatungen auf dem Laufenden zu halten.

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