Die Immobilienpreise in Österreich haben seit dem Ende der Finanzkrise im Jahr 2009 einen kontinuierlichen Aufwärtstrend verzeichnet, der bis 2022 anhielt. Der von der OeNB (Oesterreichische Nationalbank) veröffentlichte Wohnimmobilienpreisindex, gibt an, in welchem Ausmaß sich die Immobilienpreise in Österreich ändern. Ist die aktuelle Preiskorrektur bei den Wohnungen bereits abgeschlossen? In welchem Bundesland ist Wohnungseigentum 2026 am günstigsten und wo müssen Sie für Ihre Mietwohnung am meisten bezahlen? In unserem Beitrag beantworten wir Ihnen diese und weitere interessante Fragen.
Immobilienpreise in Österreich 2026: aktuelle Entwicklung
Aktuelle Preisdaten mit konkreter Aufschlüsselung einzelner Städte liefert der Immobilienpreisspiegel der WKO (Wirtschaftskammer Österreich). Allerdings sollte hier auf eine Besonderheit geachtet werden: Die Jahreszahl bezieht sich nur auf das Jahr der Veröffentlichung. Die Daten beziehen sich auf den Durchschnittswert des Vorjahres. Auch erscheint laut Experten aus der Praxis des Immobilienmarktes das Pricing besonders konservativ.
Einen Trend im Jahr 2025 kann man mit dem von Professor Feilmayr von der TU Wien erarbeiteten und der OeNB veröffentlichten Wohnimmobilienpreisindex erkennen. Rückläufige Wohnbaukreditzinsen und vorangegangene kräftigere Lohnsteigerungen zeigten Wirkung und führten zu einer Stabilisierung des Wohnimmobilienmarktes in Österreich ehe sich im ersten Quartal 2026 klare Erholungstendenzen zeigten. Vom vierten Quartal 2024 bis zum ersten Quartal 2026 stiegen die Wohnimmobilienpreise bundesweit um 3,3 % und in Wien lag der Anstieg seit dem Tief im dritten Quartal 2024 bei 3,5 %.
Entwicklungen der Immobilienpreise seit 2024 laut Wohnimmobilienpreisindex:
Im Jahr 2025 sind die Wohnimmobilienpreise quer durch Österreich um 1,0 % Prozent gestiegen.
Im ersten Quartal 2025 haben sich bundesweit die Preise für Wohnungen und Einfamilienhäuser um 2,4 % erholt. Die Preise für neue Eigentumswohnungen in Wien stiegen sogar um 3,3%.
Die Preise für Einfamilienhäuser außerhalb Wiens entwickelten sich in den Jahren 2023 und 2024 um je 2,2 bzw. 0,8 % rückläufig und blieben 2025 unverändert. Erst im vierten Quartal 2025 zeigten sich deutlichere Erholungstendenzen ehe sich im ersten QUartal 2026 der jährliche Anstieg von 2,1 auf 3,1 % beschleunigte.
Seit dem vierten Quartal 2025 sind alle Segmente bundesweit, in Wien und Österreich ohne Wien wieder im Aufwind. Das deutet auf eine breite Erholung hin.
In 2026 hat sich mit dem 28. Februar tobenden Irankrieg das Bild wieder verschlechtert: Höhere Betriebskosten und steigende Zinsen könnten den Aufschwung abbremsen.
Infolge rückläufiger Preise, gestiegener Einkommen und seit den zwischenzeitlichen Höchstständen auch rückläufiger Immobilienkreditzinsen ist die Leistbarkeit von Wohneigentum in Österreich tendenziell wieder gestiegen. Hinzukommen höhere Mietrenditen bei Anlegerwohnungen, da im Einklang mit der Inflation die Mieten am freien Immobilienmarkt anstiegen – und das bei stagnierenden bis rückläufigen Wohnungspreisen. Mittlerweile liegen die Mietrenditen in den großen Städten wieder auf breiter Front über den Sparzinsen, die aktuell im Bereich von 1,25 bis 2,00 % liegen. Die Neuvergabe von Wohnbaukrediten an private Haushalte in Österreich ist 2025 bereits wieder um 47,3 % auf 16,69 Mrd. Euro gestiegen.
Ein weiterer Faktor ist ESG. Klimafreundliche Gebäude sind zunehmend preisstabiler, während die Preise jener mit schlechten Energiewerten zukünftige Sanierungsaufwendungen einpreisen, denn die gesetzlichen Rahmenbedingungen gehen in Richtung vermehrter Auflagen zur energetischen Sanierung.
Die nachfolgenden Preisangaben aus den einzelnen Bundesländern geben einen guten Überblick über die Preisentwicklung der Gesamtheit an Einfamilienhäusern, jene von Erstbezugs-Eigentumswohnungen und der Mietwohnungen, für welche die Mietobergrenzen nicht gelten. Die Quelle ist der Immobilienpreisspiegel 2026 (WKO). Dort wurden bei Erstbezugswohnungen bis 100 m² die Daten für durchschnittlichen Wohnwert und normaler Lage herangezogen. Für die Mietpreise von Wohnungen ist die Kategorie „brauchbar ab 50 m² bei normaler Lage“ der Maßstab und für Einfamilienhäuser gilt „durchschnittlicher Wohnwert, normale Lage“.
Immobilienpreise in Österreich: Lichtblicke und Entspannungstendenzen
Der durch den Irankrieg bedingte Ölschock und steigende Energiepreise führten dazu, dass die Inflationsrate der Eurozone von Jänner 2026 bis März 2026 von 1,7 auf 2,6 % gestiegen ist. Der vorangegangene Prozess der Normalisierung des Preisgefüges ausgehend von einem Peak von 10,6 % im Oktober 2022 ermöglichte aber der EZB vom 6. Juni 2024 bis 5. Juni 2025 im mittlerweile wichtigsten Steuerungszinssatz, dem Einlagenzins, 8 Leitzinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte auf 2,00 % während sich der Hauptrefinanzierungssatz (inklusive der Leitzinsabstands-Anpassungen vom 18. September 2024) auf 2,15 % ermäßigte (Stand: 18.05.2026).
Entsprechend verbilligten Banken die aktuellen Kreditkonditionen und im Jahr 2025 hat sich die Neukreditvergabe von Wohnbaukrediten an private Haushalte mit einem Plus von 47,3 % auf 16,7 Mrd. Euro erholt. Die anhaltend starke Nachfrage nach Wohneigentum und vor allem ein Mangel an Neubauten führt unter normalen Bedingungen zu steigenden Preisen. Hingegen ab März haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Es ist mit einem niedrigeren Wirtschaftswachstum und höheren Inflationsraten sowie baldigen Leitzinsanhebungen zu rechnen. Diese Faktoren könnten eine Bremswirkung entfalten, deren Ausmaß sich aktuell noch nicht abschätzen lässt.
Abhängig von Kriegsdauer- und Verlauf und der daraus resultierenden Lieferkettenunterbrechungen und Preisanstiege werden sich die Leitzinsen entwickeln, was sich dann auch entsprechend auf die Immobilienpreisentwicklung auswirken kann. Auf der anderen Seite mangelt es an Neubauten, weshalb zumindest im Neubausegment weiterhin mit Preisanstiegen zu rechnen sein sollte. Mit den steigenden Betriebskosten gewinnt zudem der Faktor Energieeffizienz an Bedeutung. Alte Gebäude mit schlechten Energiewerten könnten vor allem in schlechten Lagen unter Preisdruck geraten.
Fazit: Sinkende Zinsen haben 2025 die Wohnbaukreditvergabe belebt. Der neue Ölschock könnte diese Erholung durch höhere Inflation und mögliche EZB-Zinserhöhungen bremsen. Neubauten bleiben wegen Angebotsmangel gefragt, während alte, energieineffiziente Objekte in schwächeren Lagen stärker unter Druck geraten könnten.
Prognose für die Immobilienpreise in Österreich 2026
Eine Fortsetzung der 2025 begonnenen Erholung bleibt für den österreichischen Immobilienmarkt 2026 grundsätzlich das Basisszenario. Rückläufige Wohnbaukreditzinsen, gestiegene Einkommen und eine bessere Leistbarkeit haben den Markt stabilisiert. Laut OeNB-Wohnimmobilienpreisindex stiegen die Preise vom vierten Quartal 2024 bis zum ersten Quartal 2026 bundesweit um 3,3 %. Seit Ende 2025 zeigen wieder alle wichtigen Segmente Aufwärtstendenzen. Per Saldo ist bei Eigentumswohnungen weiterhin von moderaten einstelligen Preiszuwächsen quer durch Österreich auszugehen.
Dies deckt sich auch mit dem RE/MAX Real Estate Future Index, der als Basisszenario ohne zusätzliche Belastung durch Krieg und Energiepreisschock zu verstehen ist. Laut dem Expertenkonsens aus rund 600 Immobilienmeinungen werden 2026 Wohnungen in zentralen Lagen um 3,5 % teurer, verglichen mit +2,9 % am Stadtrand und +2,3 % am Land. Für Einfamilienhäuser wird ein Plus von 3,0 % erwartet.
Seit März haben sich die Rahmenbedingungen jedoch eingetrübt. Der durch den Irankrieg ausgelöste Ölschock erhöht Inflation, Betriebskosten und Zinsrisiken. Das könnte die Erholung bremsen. Besonders stark dürften dennoch die Mieten steigen: Mietwohnungen in zentraler Lage und freier Mietzinsbildung könnten durchaus um 4 bis 5 % teurer werden, zumal es aufgrund rückläufiger Baugenehmigungen an Neubauten mangelt. Neubauten und energieeffiziente Objekte bleiben dadurch gestützt, während ältere Immobilien mit schlechten Energiewerten stärker unter Preisdruck geraten könnten.
Immobilienpreise in Wien
Ein rückläufiger Wohnbau führt zu einem Nachfrageüberhang am Neubaumarkt, der quer durch alle Marktsegmente und Bezirke die Preise für Erstbezugswohnungen nach oben treibt. Eine stärkere Preissteigerungstendenz ist teilweise im Luxussegment und bei neuen Wohnungen von über 100 m² (durchschnittlicher Wohnwert) zu beobachten. Große Wohnungen über 100 m² verzeichneten teils starke Wertsteigerungen. Auffällig waren in diesem Segment die Anstiege in normalen Lagen des Bezirks Rudolfsheim-Fünfhaus (+16,8 %), in mäßigen Lagen in Floridsdorf (+9,9 %), in mäßigen und normalen Lagen in Hernals (je 9,1 bzw. 8,4 %) sowie quer durch alle Lagen zwischen 5,5 und 8,2 % in Brigittenau.
Hingegen herrschte in normaler Lage bei Wohnungen bis 100 m² in der Regel nur ein niedriger einstelliger Anstieg. Mittlere einstellige Anstiege verzeichneten hier aber Ottakring, Hernals, Hietzing und Josefstadt. Marginale Preisrückgänge gab es hingegen in Leopoldstadt und Landstraße. Auf breiterer Front tendenziell stärker stiegen mangels Neuangebot die Preise gebrauchter Wohnungen. Der enge Markt für Einfamilienhäuser zeigt bei durchschnittlichem Wohnwert je nach Bezirk und Lage leichte Preisrückgänge, wie beispielsweise in normaler Lage in Favoriten (-1,5 %) oder in guter Lage in Rudolfsheim-Fünfhaus (-2,7 %), bis hin zu mittleren einstelligen Preisanstiegen, wie beispielsweise in mäßiger Lage in Favoriten (+6,1 %), in normaler Lage in Hernals (+5,1 %) und in normaler Lage in Liesing (+5,3 %). Mangels Leistbarkeit von Wohneigentum zeigten die Mieten bei brauchbaren Wohnungen ab 50 m² je nach Lage meist Anstiege zwischen 1 und 4 %.
Bezirk
Hauskauf (€/m²)
Eigentumswohnung (€/m²)
Wohnung mieten (€/m²)
1. Innere Stadt
K/A
10.700,00
14,01
2. Leopoldstadt
K/A
4.445,04
9,88
6. Mariahilf
K/A
5.321,60
9,40
11. Simmering
2.350,00
3.891,42
8,23
22. Donaustadt
2.826,17
4.652,04
8,88
Der Bau-Boom in der Hauptstadt Wien flaut aufgrund hoher Baukosten bei gleichzeitig steigenden Zinsen ab.
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Immobilienpreise in Niederösterreich
Die Nachfrage nach Erstbezugswohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert wird selektiver. Gute Verkehrsanbindungen an Wien sind nicht mehr so ausschlaggebend. Es geht immer mehr um ausgewählte Nischen und Segmente, während zunehmend mehr Bezirke sogar rückläufige Entwicklungen verzeichnen. Besonders stark ausgeprägt ist dies in Neunkirchen, Wiener Neustadt (Land) und Tulln, wo Erstbezugswohnungen in mäßigen Lagen im Jahr 2025 bis zu 3,5 % an Wert verloren haben. Teils leicht rückläufige Tendenzen zeigten sich in Amstetten, Baden, Melk, Mödling und Wiener Neustadt (Stadt). Ansonsten lagen die Preisanstiege meist lediglich im niedrigen einstelligen Bereich (0,5 bis 3 %). Eine gewisse Preisstabilität zeigte St. Pölten (Stadt), wo bei durchschnittlichem Wohnwert in normalen Lagen, je nach Größe, Anstiege von 1,7 % (über 100 m²) bis zu 3,1 % (bis 50 m²) zu beobachten waren. Wertzuwächse auf breiter Front zeigen sich in Hollabrunn – nicht zuletzt wegen der schnellen Bahnverbindung nach Wien. Bei durchschnittlichem Wohnwert und Größen bis 100 m² bewegten sich die Anstiege zwischen 2,0 und 4,9 %. Überdurchschnittlich stark entwickelten sich Korneuburg, wo Erstbezugswohnungen mit über 100 m² je nach Lage zwischen 3,7 und 6,1 % anstiegen, sowie Krems (Land) mit beispielsweise 7 % Plus bei Wohnungen mit über 100 m² in mäßiger Lage.
Bei Einfamilienhäusern trennt sich immer mehr die Spreu vom Weizen. Wachsende Gemeinden mit guter Verkehrsanbindung profitieren, während die sogenannte „Peripherie“ immer mehr vor Herausforderungen steht. So verzeichnen Einfamilienhäuser in Wiener Neustadt (Land), Zwettl, Waidhofen/Thaya, Scheibbs und Neunkirchen leichte Rückgänge auf breiter Front. Teils schwächer sind einzelne Marktsegmente in Melk, Baden, Gmünd und St. Pölten (Stadt). Preisanstiege verzeichneten Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Wohnwert in Amstetten, Gänserndorf, Bruck/Leitha (normale Lage +6,5 %), Krems (Land und Stadt), Lilienfeld, Mistelbach, St. Pölten (Land) und Tulln. Stärkere Aufwärtsbewegungen in diesem Segment zeigten Wiener Neustadt (Stadt) (+4,2 % für normale und +7,3 % für sehr gute Lage), Korneuburg (+0,7 bis +5,8 %) und Hollabrunn (+0,4 % für gute Lage bis +7,7 % für mäßige Lage, während die normale Lage um 5,7 % anstieg).
Die Wohnungsmieten sind meist im niedrigen einstelligen Bereich gestiegen und waren vereinzelt auch rückläufig, denn Wohneigentum ist in Niederösterreich noch gut leistbar, was die Nachfrage nach Mietwohnungen dämpft. In Hollabrunn gab es allerdings bei brauchbaren Wohnungen ab 50 m² Mietpreisanstiege zwischen 4,4 % (mäßige Lage) und 9,6 % (normale Lage). Während die Mietpreise in St. Pölten (Stadt) tendenziell stagnierten, verzeichneten in St. Pölten (Land) die Mieten für brauchbare Wohnungen bis 50 m² Preisanstiege zwischen 4,7 % (gute Lage) und 7,0 % (sehr gute Lage).
Erstbezugswohnungen mit durschnschnittlichem Wohnwert zeigen auf breiter Front Anzeichen einer Preisstagnation. Die Anstiege bewegen sich meist zwischen nahe null und plus 2 %. Teilweise gibt es auch rückläufige Preistendenzen wie in Mattersburg oder Oberpullendorf. Eine gewisse Stabilität zeigt noch Eisenstadt samt Umgebung. In Eisenstadt Stadt sind die Preise für Wohnungen bis 100 m² in normalen Lagen noch um 2,1 % gestiegen. Ähnlich ist das Bild bei Einfamilienhäusern, wo einer gewissen Preisstabilität auf breiter Front in Eisenstadt samt Umgebung sowie in Rust teils auffällige Preisrückgänge in Güssing (z. B. durchschnittlicher Wohnwert und normale Lage -6,9 %), Mattersburg (z. B. einfacher Wohnwert und mäßige Lage -3,8 %), Neusiedl am See und Oberwart gegenüberstehen. Hingegen stiegen die Wohnungsmieten erneut auf breiter Front, vereinzelt sogar auffällig stark bei brauchbaren Wohnungen bis 50 m², also preisgünstigeren kleineren Wohneinheiten. Beispielsweise bewegten sich in Eisenstadt Land die Anstiege zwischen 1,4 % (sehr gute Wohnlage) und 7,9 % (normale Wohnlage) und in Neusiedl am See zwischen 2,1 % (mäßige Wohnlage) und 8,8 % (gute Wohnlage), während dort brauchbare Wohnungen ab 50 m² in normaler Lage sogar 9,1 % Mietpreissteigerung verzeichneten. Fazit: Die einst auffallend niedrigen Mieten des Burgenlands ziehen im Einklang mit der Teuerung der vergangenen Jahre weiter an.
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Immobilienpreise in Oberösterreich
Die Preise für Eigentumswohnungen (Erstbezug) entwickelten sich in Oberösterreich je nach Bezirk unterschiedlich. Leichten Rückgängen auf breiter Front in Steyr Land stand, je nach Lage und Größe, ein Mix aus niedrig einstelligen Preisanstiegen und minimalen Rückgängen in Grieskirchen, Kirchdorf/Krems, Linz Land, Linz Stadt, Perg, Steyr Stadt, Vöcklabruck und Wels gegenüber. Bezirke in der Nähe von Linz wie Eferding und Urfahr-Umgebung, aber auch der Fremdenverkehrsort Gmunden zeigten Preissteigerungen auf breiter Front. In Gmunden stiegen bei durchschnittlichem Wohnwert die Erstbezugswohnungspreise für Objekte bis 100 m² in guter Lage um 4,5 % und für Objekte über 100 m² in guter Lage sogar um 6,5 %. Bei durchschnittlichem Wohnwert und bis zu 100 m² lagen in Urfahr-Umgebung die Preissteigerungen zwischen 1,8 % (gute Lage) und 3,7 % (mäßige und sehr gute Lage) und in Eferding zwischen 0,8 % (mäßige Lage) und 3,7 % (gute Lage). Die Landeshauptstadt Linz hingegen erlebte eine weitgehende Preisstagnation.
Tendenziell wesentlich stärkere Preissteigerungen auf breiter Front verzeichneten hingegen gebrauchte Wohnungen. Ein Highlight war hier bei durchschnittlichem Wohnwert in Wels (Stadt) in mäßiger Lage ein Preisanstieg von 1.203,33 auf 1.318,10 Euro pro m² bzw. um 9,5 % – eine klare Aufholjagd. Durchwachsen war hingegen die Preisentwicklung bei Einfamilienhäusern: von leichten Preisrückgängen über meist niedrige einstellige Zuwächse bis hin zu vereinzelten mittleren bis höheren einstelligen Anstiegen wie beispielsweise in Linz Land bei durchschnittlichem Wohnwert in mäßiger Lage (+5,9 %). Sogar ein Plus von 7,1 % verzeichnete Ried im Innkreis in guter Lage bei durchschnittlichem Wohnwert. Anstiege auf breiter Front verzeichneten hingegen die Mieten, die ausgehend von niedrigeren Niveaus und angesichts der zuletzt hohen Inflationsraten aufholen. Aber es gibt auch Rückgänge wie in Linz Land bei brauchbaren Wohnungen ab 50 m² in mäßiger Lage (-3,8 %). Mittlere einstellige Anstiege gab es beispielsweise in Urfahr-Umgebung und Gmunden in der Kategorie „brauchbar ab 50 m²“. Auffallend in der Landeshauptstadt Linz waren in der gleichen Kategorie 6,7 % Mietpreisanstieg in normaler Wohnlage.
Bezirk
Hauskauf (€/m²)
Eigentumswohnung (€/m²)
Wohnung mieten (€/m²)
Linz (Stadt)
2.093,25
3.125,47
7,77
Wels (Stadt)
1.860,36
2.805,29
6,41
Vöcklabruck
1.999,70
2.552,20
6,70
Braunau am Inn
1.520,30
2.346,24
6,16
Freistadt
1.433,73
1.985,33
5,76
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Durchwachsen ist der Preistrend bei neuen Eigentumswohnungen: von leichten Preisrückgängen bis hin zu meist niedrigen einstelligen Preissteigerungen. Während sich in Bruck-Mürzzuschlag alle Segmente rückläufig entwickelten, herrschte in Graz (Stadt) und der Südoststeiermark die gegenteilige Entwicklung. In Graz lagen bei durchschnittlichem Wohnwert bis 100 m² Wohnfläche die Preissteigerungen zwischen 2,5 % (gute Lage) und 4,1 % (sehr gute Lage). Bei durchschnittlicher Qualität bis 50 m² Wohnfläche waren rückläufige Entwicklungen im Bereich von -0,1 % (mäßige Lage) bis hin zu -3,3 % in Voitsberg zu beobachten. In Weiz hingegen zeigte dieses Segment eine Bandbreite von -0,7 % (sehr gute Lage) bis hin zu +6,6 % (normale Lage). Bei Einfamilienhäusern mit durchschnittlichem Wohnwert reichte das Spektrum von rückläufigen Entwicklungen in allen Lagen (Bruck-Mürzzuschlag) bis hin zu einer beschwingten Aufholjagd auf niedrigem Niveau, wie beispielsweise in Murau, wo sich die Anstiege zwischen 3,0 % (gute Lage) und 7,2 % (mäßige Lage) bewegten. In der Landeshauptstadt Graz kam der durchschnittliche Wohnwert lediglich auf minimale Steigerungen von 0,50 bis 1,50 %. Hingegen waren die Mieten auf breiter Front im Aufwind, meist im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich. Dabei zeigten in der Südoststeiermark, Murau, Murtal und Weiz brauchbare Wohnungen bis 50 m² häufig überdurchschnittliche Mietpreisanstiege.
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Immobilienpreise in Salzburg
Die Festspielstadt Salzburg ist wegen des knappen Wohnraums und geballter Kaufkraft der Einwohner sowie ausländischer Immobilienkäufer bei neuen Eigentumswohnungen noch immer per Saldo im Aufschwung. Bei durchschnittlichem Wohnwert bis 100 m² gab es Preissteigerungen von 1,1 % (mäßige und sehr gute Lagen) bis 4,3 % (normale Lagen). Wohnungen über 100 m² verzeichneten Anstiege bis 5,4 % (gute Lage) und in Hallein sogar bis zu 6,1 % (normale Lage). In St. Johann/Pongau bewegen sich die Anstiege meist im niedrigen einstelligen Bereich (Ausnahme durchschnittlicher Wohnwert bis 100 m² und mäßige Lage: +6,4 %). In Zell am See hingegen herrschte Stagnation auf breiter Front. Im durchwachsenen Markt gebrauchter Eigentumswohnungen gab es teilweise noch eine kräftige Aufholjagd der Preise, beispielsweise bei durchschnittlichem Wohnwert in mäßiger Lage in Salzburg Umgebung mit +8,5 % und in Hallein sogar mit +9,7 %. Hingegen war der Markt für Einfamilienhäuser von Rückgang, Stagnation und meist nur niedrigen einstelligen Preisanstiegen geprägt, was vor allem mit einer niedrigeren Leistbarkeit zusammenhängt. Doch es gibt große Unterschiede im Bereich des durchschnittlichen Wohnwerts, wo in normaler Lage ein Rückgang von 2,7 % in Zell am See einem Anstieg von 3,7 % in Hallein gegenübersteht. Mangels Leistbarkeit von Wohneigentum sind viele Marktteilnehmer zur Miete gezwungen. Meist waren niedrige einstellige Mietpreissteigerungen zu beobachten. Somit stiegen in der Stadt Salzburg beispielsweise für brauchbare Wohnungen ab 50 m² die Mieten zwischen 2,1 % (gute Lage) und 4,9 % (normale Lage).
Bezirk
Hauskauf (€/m²)
Eigentumswohnung (€/m²)
Wohnung mieten (€/m²)
Salzburg (Stadt)
3.211,46
5.484,68
11,24
Salzburg (Land)
3.205,72
4.090,53
8,82
Hallein
2.991,01
3.742,24
9,02
Zell am See
2.728,19
3.677,11
8,86
St. Johann im Pongau
2.876,44
3.950,70
7,76
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Immobilienpreise in Tirol
In Tirol sind die Immobilienpreise besonders hoch, die Einkommen der Bevölkerung jedoch verhältnismäßig niedrig. In Innsbruck treiben ein Mangel an neuen Bauflächen, Käufe wohlhabender Käufer aus Südtirol und stark steigende Mieten durch den Trend zu Studenten-WGs den Markt. Mittlerweile setzte mangels allgemeiner Leistbarkeit jedoch eine Konsolidierung ein. Bei Erstbezugswohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert bis 100 m² lag in Innsbruck die Bandbreite der Veränderungen von unveränderten Preisen in normaler Lage bis 0,8 % in sehr guter Lage. Im gleichen Segment in Innsbruck Land bewegte sie sich zwischen 0,6 % (mäßige Lage) und 2,7 % (normale Lage), da Bauträger und Wohnungskäufer zunehmend auf den Speckgürtel ausweichen. Auch in Kitzbühel ist die „Goldgräberstimmung“ weitgehend vorbei. Stagnation und niedrige einstellige Zuwächse dominieren. Ausnahme bleiben Wohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert über 100 m² in sehr guten Lagen (+6,5 %). Rückläufige Preise bis niedrige einstellige Zuwächse zeigten Lienz, Landeck und Imst, während Kufstein weiter im Aufwind ist. Dort stiegen 2025 die Preise für Wohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert je nach Größe bei guter Lage zwischen 2,8 und 5,9 %. Moderate Anstiege quer durch alle Segmente verzeichnete Reutte, da hier das Preisniveau noch für die breite Masse erschwinglich ist. Schwaz profitiert hingegen als „Ausweichalternative“ zu Innsbruck, was moderate Anstiege auf breiter Front ermöglicht. Tendenziell stärker als bei Erstbezugswohnungen steigen quer durch Tirol die Preise gebrauchter Wohnungen, besonders in Innsbruck, wo sich bei durchschnittlichem Wohnwert die Anstiege zwischen 1,9 % (sehr gute Lage) und 7,6 % (gute Lage) bewegten.
Bei Einfamilienhäusern wollen Käufer zwar im Grünen wohnen, dennoch aber über gute und schnelle Verkehrsanbindungen, etwa nach Innsbruck, verfügen. Das macht Schwaz zu einem Hotspot mit Preissteigerungen von 3,8 % (normale Lage) bis 4,9 % (sehr gute Lage) bei durchschnittlichem Wohnwert. In Innsbruck Stadt zeigt noch der einfache Wohnwert mit einer Bandbreite von 1,0 bis 3,2 % einen gewissen Anstieg, während sich die Bandbreite beim durchschnittlichen Wohnwert mit 1,0 bis 1,9 % bereits in engeren Grenzen hält. In Innsbruck Land zeigt der einfache Wohnwert noch Anstiege bis 5,4 % (sehr gute Lage). Ansonsten zeigen sich in Tirol, bis auf wenige Ausnahmen, auf breiter Front minimal rückläufige bis moderate einstellige Preissteigerungen. Hingegen sind die Wohnungsmieten tendenziell im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich gestiegen, da zunehmend mehr Marktteilnehmer mangels Leistbarkeit von Wohneigentum zur Miete wohnen. Das gilt vor allem für Innsbruck, wo die Mieten für brauchbare Wohnungen ab 50 m² um 2,8 % (normale Lage) bis 5,8 % (sehr gute Lage) stiegen. Auffallend ist, dass vor allem die niedrigeren Mietpreissegmente teurer werden. Brauchbare Wohnungen bis 50 m² verzeichneten allgemein stärkere Mietpreisanstiege als neuwertige ab 50 m².
Tipp: In unserem Ratgeber „Immobilienfinanzierung: Was kann ich mir leisten?“ finden Sie erste Antworten hierzu.
Immobilienpreise in Vorarlberg
Die Korrektur von 2024 hat sich 2025 weiter fortgesetzt, wobei einer Stabilisierung der Wohnungspreise in Bregenz weitere Rückgänge in den anderen Bezirken gegenüberstanden. In Vorarlberg gab es in den einzelnen Bezirken höchstens minimale Wohnungspreisabschläge gegenüber der Landeshauptstadt. 2025 setzte aber eine Korrektur mit erneuten Preisanstiegen in Bregenz ein, denen Rückgänge in Bludenz, Dornbirn und Feldkirch gegenüberstehen. Das gilt sowohl für neue als auch gebrauchte Wohnungen. In Bregenz stiegen bei durchschnittlichem Wohnwert die Preise für Erstbezugswohnungen bis 100 m² zwischen 0,2 % (mäßige Lage) und 2,9 % (sehr gute Lage). Hingegen entwickelte sich das gleiche Segment in den anderen genannten Bezirken rückläufig. Ähnliche Tendenzen zeigen sich auch am Markt für gebrauchte Eigentumswohnungen. Bei Einfamilienhäusern mit durchschnittlichem Wohnwert stehen Anstiege von 0,6 bis 3,6 % in Bregenz überwiegend rückläufigen Entwicklungen in Bludenz, Dornbirn und Feldkirch gegenüber. Hingegen sind die Mieten auf breiter Front gestiegen. In Bregenz bewegten sich in der Kategorie „brauchbar ab 50 m²“ die Anstiege sogar zwischen 4,0 % (sehr gute Lage) und 6,3 % (mäßige Lage).
Bezirk
Hauskauf (€/m²)
Eigentumswohnung (€/m²)
Wohnung mieten (€/m²)
Bregenz
3.859,76
4.588,64
9,98
Bludenz
3.196,20
3.471,64
8,43
Dornbirn
3.601,30
4.272,62
9,50
Feldkirch
3.543,26
4.223,97
9,47
Da Bregenz direkt am Bodensee liegt, ist in dieser Ferienregion auch längerfristig kaum mit sinkenden Immobilienpreisen zu rechnen.
In Vorarlberg wohnen auch viele Grenzgänger. Die Wohnbau-Finanz-Experten in Vorarlberg finden die für Sie individuell passende Finanzierung für Ihren Immobilienwunsch.
Durchwachsen ist der Markt für Erstbezugswohnungen in Kärnten, wo sich die Preisveränderungen von niedrigen einstelligen Rückgängen bis hin zu mittleren einstelligen Preissteigerungen bewegen. Vermehrte Preisrückgänge bei durchschnittlichem Wohnwert bis 100 m² Fläche zeigen sich dabei in Klagenfurt Land und Spittal an der Drau. Stark unterschiedliche Entwicklungen zeigt in diesem Segment Wolfsberg: von Rückgängen bis 4,6 % (mäßige Lage) bis hin zu Anstiegen von 1,8 % (sehr gute Lage). Bei über 100 m² zeigen sich in Wolfsberg leichte Rückgänge auf breiter Front, während bei Flächen bis 50 m² die Bandbreite von -2,2 % (mäßige Lage) bis hin zu +6,7 % (sehr gute Lage) reicht. In Klagenfurt Stadt hingegen verzeichneten Wohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert bis 100 m² Preissteigerungen zwischen 0,4 % (mäßige Lage) und 4,7 % (gute Lage).
Gebrauchte Eigentumswohnungen mit durchschnittlichem Wohnwert verzeichneten meist niedrige bis mittlere einstellige Preissteigerungen; Ausnahmen waren rückläufige Tendenzen in St. Veit an der Glan sowie teilweise rückläufige Entwicklungen in Feldkirchen und Spittal an der Drau. Durchwachsen ist auch der Markt für Einfamilienhäuser, wo je nach Lage und Wohnwert das Spektrum von -5,6 % bei durchschnittlichem Wohnwert in mäßiger Lage in Wolfsberg bis hin zu +7,7 % bei sehr gutem Wohnwert und guter Lage in Klagenfurt Stadt reicht. In den meisten Fällen liegt die Entwicklung zwischen Preisstagnation und niedrigen einstelligen Zuwächsen. Mit Ausnahme von Spittal an der Drau und Wolfsberg stiegen die Wohnungsmieten auf breiter Front. In der Landeshauptstadt Klagenfurt lagen in der Kategorie „brauchbar ab 50 m²“ die Mietpreisanstiege zwischen 1,4 % (mäßige Lage) und 7,5 % (normale Lage).
Bezirk
Hauskauf (€/m²)
Eigentumswohnung (€/m²)
Wohnung mieten (€/m²)
Klagenfurt (Stadt)
1.829,51
2.898,25
8,18
Villach (Stadt)
1.527,38
2.824,38
7,16
Spittal an d. Drau
1.701,23
2.677,80
6,71
Wolfsberg
1.339,63
2.666,62
5,12
Beim Grundstückskauf gibt es viele Punkte zu beachten. Unser Ratgeber Grundstückskauf inklusive Checkliste gibt Ihnen hierbei einen guten Überblick.
Unabhängig davon, ob Sie bereits das passende Grundstück oder die richtige Immobilie gefunden haben, informieren Sie sich frühzeitig über Ihren persönlichen Finanzierungsrahmen. Profitieren Sie auch in Kärnten von den Infina Vorteilskonditionen bei Banken. Ihren Wohnbau-Finanz-Experten finden Sie hier.
Die m²-Preise in Kärnten für unbebaute Grundstücke sind noch relativ moderat.
Wie haben sich die Immobilienpreise für Wohnungen seit 2000 entwickelt?
Warum dies auch Einfluss auf meine Immobilienfinanzierung hat.
Immobilienpreise in Österreich: Gebremste Erholung
Die Immobilienpreise in Österreich sind gemessen am Wohnimmobilienpreisindex seit 2000 (bis 2025) um 4,0 % p.a. gestiegen, wobei sich deren Anstieg seit 2009 auf 5,1 % p.a. beschleunigte. Von 2009 bis 20224 waren niedrige Zinsen der Treibstoff. Eine Zinsanhebungsreihe der EZB bis in den Herbst 2023 und die KIM-VO zur strengeren Vergabe von Wohnbaukrediten leiteten eine Phase der Wohnungspreiskonsolidierung ein. Diese Phase ist seit 2025 beendet. Eine Erholung auf breiter Front hat bereits eingesetzt ehe nun der jüngste Ölpreisschock eine bremsende Wirkung entfaltet. Preisanstiege bei Eigentumswohnungen in guten Lagen von 2 bis 4 % und in schlechteren Lagen und ländlichen Gegenden von 1 bis 3 % erscheinen mangels Neubauten 2026 trotzdem noch plausibel. Allerdings spielen nach dem jüngsten Energiepreisanstieg infolge des Irankriegs die Betriebskosten wieder eine höhere Rolle, was ein Preisnachteil für energieineffiziente Wohnungen ist. Bei energieineffizienten Gebäuden, insbesondere in schlechten Lagen, werden erneute Preisrückgänge zunehmend wahrscheinlicher.
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Über den Autor: Lorenz Sigl, MA
Position: Leiter Infina Immobilien
Meine Immobilienkompetenz basiert auf einer fundierten Ausbildung zum Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) sowie als Bautechniker an der Bauakademie. Ergänzend absolvierte ich den ÖVI-Vorbereitungslehrgang für Sachverständige und spezialisierte mich als Bewertungsexperte für Immobilien in Banken. Ein Master in Facility- und Immobilienmanagement sowie ein Bachelor in Management und Recht vertiefen mein Wissen. Mit Erfahrung in der Immobilienvermittlung im Bankenbereich und als Leiter von INFINA Immobilien analysiere ich laufend den Markt, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.
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