Energetische Sanierung: Welche Kosten fallen an?

Frau zählt Geld
Autor: Hagen Luckert
Kategorie: Finanzierung
Datum: 19.01.2024

Die Kosten einer energetischen Sanierung eines Bestandsgebäudes müssen den Einsparungen, die sich hinsichtlich der laufenden Betriebskosten erzielen lassen, gegenübergestellt werden. In diesem Beitrag finden Sie wesentliche Informationen, wie teuer die thermische Sanierung ist, welchen (finanziellen) Nutzen Sie sich davon erwarten können und wann sich eine energetische Sanierung lohnt.  


Das Wichtigste im Überblick

  • Die Kosten für die energetische Sanierung können, je nach Zustand und Größe des Gebäudes, Sanierungsumfang, Qualität und Wahl der Materialien, sehr unterschiedlich ausfallen.
  • Förderungen und Sanierungskredite erleichtern Ihnen, die Kosten der Sanierung zu bewältigen.
  • Die einmaligen Ausgaben für die energetischen Sanierungsmaßnahmen rechnen sich rasch und zusätzlich wird Ihre Immobilie generell aufgewertet.
  • Sie können eine ganzheitliche energetische Sanierung vornehmen oder auch mit Einzelmaßnahmen bereits Verbesserungen erreichen.

Wie viel kostet eine energetische Sanierung?

Die Kosten einer energetischen Sanierung eines Gebäudes mit ein oder zwei Wohneinheiten liegen meist in der beträchtlichen Bandbreite von 5.000 und 100.000 Euro. Entscheidend ist, wie umfassend die getroffenen Sanierungsmaßnahmen sind. Selbstverständlich unterscheiden sich die Kosten auch je nach Größe, Alter und Beschaffenheit des Gebäudes deutlich.

Ungefähre Kosten der energetischen Sanierung je nach Maßnahme

SanierungsmaßnahmeKosten
Dämmung der Außenwände12.000 – 40.000 Euro
Dachdämmung10.000 – 20.000 Euro
Dämmung der obersten Geschoßdecke3.000 – 10.000 Euro
Austausch der Fensterab 5.000 Euro, meist 10.000 – 45.000 Euro
Austausch der Haustür1.000 – 4.000 Euro
Dämmung der Kellerdecke2.000 – 20.000 Euro
Heizkessel-Tausch10.000 – 25.000 Euro
Neue Heizung (Wärmepumpe)10.000 – 30.000 Euro
Neue Heizung (Pellets)18.000 – 30.000 Euro
Photovoltaik-Anlage7.000 – 35.000 Euro
Automatische Wohnraumlüftung2.000 – 5.000 Euro

Um ein Gebäude energetisch zu sanieren, gibt es unterschiedlichste Maßnahmen. Häufig werden sie kombiniert angewandt, doch auch Einzelmaßnahmen helfen bereits, den Wert der Immobilie zu steigern, die Umwelt zu schonen und die laufenden Energiekosten zu senken. Damit die Sanierungsmaßnahmen leistbar sind, gibt es unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten.

Wie lässt sich die energetische Sanierung finanzieren?

Alle Informationen rund um die Finanzierung der energetischen Sanierung finden Sie in unserem Ratgeber.


Energetische Sanierung: Kosten beim Einfamilienhaus pro Quadratmeter

Wenn Sie ein Einfamilienhaus thermisch sanieren möchten, sind als erste Einschätzung des finanziellen Rahmens oft die Kosten der thermischen Sanierung pro Quadratmeter gefragt. Doch Alter und Zustand Ihres Gebäudes entscheiden maßgeblich darüber, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie teuer diese ausfallen. Die Sanierungskosten der energetischen Sanierung pro Quadratmeter müssen daher immer individuell, für Ihr Eigenheim, geklärt werden und nachstehende Daten sind grobe Richtwerte.

SanierungsmaßnahmeKosten pro Quadratmeter
Dämmung der Kellerdecke*20 – 200 Euro
Dämmung des Dachbodens30 – 100 Euro
Dämmung der Fassade30 – 200 Euro
Dämmung des Dachs100 – 200 Euro

* Die Kosten für die Dämmung der Kellerdecke sind sehr unterschiedlich, abhängig davon, ob die Kellerdecke von unten, von oben oder mit einer Einblasdämmung gedämmt wird.

Sanierungskredit finden bei Infina
Sie suchen nach einem passenden Kredit für die energetische Sanierung Ihres Hauses? Die Wohnbau-Finanz-Experten von Infina beraten Sie gerne.

 Jetzt kontaktieren


Beispiel: Kosten der energetischen Sanierung eines Einfamilienhauses

Damit die Kosten für die energetische Sanierung eines Einfamilienhauses besser nachvollziehbar sind, finden Sie nachstehend ein einfaches Rechenbeispiel. Holen Sie für die Sanierung Ihres Eigenheims vorab unbedingt mehrere Angebote ein und prüfen Sie, welche Maßnahmen leistbar sind und welche Förderungen tagesaktuell verfügbar sind.

Das beispielhafte Einfamilienhaus ist 30 Jahre alt. Der Dachboden ist nicht ausgebaut, daher bietet sich eine zusätzliche Isolierung an. Die besten Zeiten der Fenster sind vorbei und neue Modelle bieten wesentlich bessere Dichtheit. Die Familie wählt Alu-Fenster, also einen preislichen Mittelweg zwischen günstigen Kunststoff-Fenster und teureren Holz-Alu-Fenster. Zusätzlich wird auch die Haustüre ausgetauscht. Um selbst Strom zu erzeugen, wird eine kleine Photovoltaik-Anlage ergänzt.

Somit können sich zum Beispiel folgende Kosten:

  • Dach-Isolierung: 7.500 Euro
  • Austausch der Fenster: 24.000 Euro
  • Austausch der Eingangstüre: 2.500 Euro
  • PV-Anlage mit 5 kWp: 10.000 Euro

Die gesamten Investitionskosten liegen somit bei 44.000 Euro. Doch es muss nicht der gesamte Betrag selbst bezahlt werden. Für die Dach-Isolierung und den Austausch der Fenster sowie der Eingangstüre steht eine Förderung zur Verfügung. Der Sanierungsbonus für Privatekann genutzt werden, wenn das Gebäude älter als 15 Jahre ist und der Heizwärmebedarf um mehr als 40 Prozent reduziert wird. Es handelt sich daher um eine „Teilsanierung“, nicht nur um eine Einzelmaßnahme. Somit können bis zu 18.000 Euro an Förderung erzielt werden. Bei der Einzelbauteilsanierung können maximal 9.000 Euro gefördert werden.

Auch für die PV-Anlage gibt es eine Förderaktionen. Seit 1. Jänner 2024 sind PV-Anlagen mit einer Leistung bis 35 kWp von der Umsatzsteuer befreit. Von der Heimatgemeinde wird zusätzlich ein einmaliger Zuschuss, in Höhe von 500 Euro, gewährt. Doch Achtung, diese Zuschüsse für PV-Anlagen gibt es nur in manchen Gemeinden Österreichs und deren Höhe variiert.

Durch die Förderungen können die Gesamtkosten der energetischen Sanierung somit reduziert werden. Alle Fördermöglichkeiten sollten tagesaktuell geprüft werden. Eine allgemeine Übersicht haben wir bereits für Sie erstellt.

Staatliche Zuschüsse
In unserem Ratgeber „Förderung für die energetische Sanierung“ erhalten Sie einen Überblick über mögliche Zuschüsse vom Staat.


Wovon hängen die Kosten bei der thermischen Sanierung ab?

Die Kosten für die thermische Sanierung hängen von einer Vielzahl an Einflussfaktoren ab. Besonders wichtig ist, für welche Materialien und Qualität Sie sich entscheiden. Denn so gibt es beispielsweise ökologische Dämmstoffe, die preislich etwas teurer sind, aber dafür mit Nachhaltigkeit punkten können. Große Preisunterschiede gibt es auch, je nach Hersteller, bei Wärmepumpen. Bei Fenstern spielt das gewählte Material (Kunststoff, Alu, Holz-Alu oder Holz) eine bedeutende Rolle.

Folgende Faktoren entscheiden im Wesentlichen darüber, wie teuer die energetische Sanierung Ihres Gebäudes sein wird:

  • Alter des Gebäudes: Je nach Alter des Gebäudes stehen unterschiedlich hohe Förderungen zur Verfügung und sind jeweils andere Maßnahmen sinnvoll.
  • Zustand des Gebäudes: Je schlechter der bisherige Zustand, desto umfassender muss saniert werden.
  • Art der Materialien: Für viele Baustoffe gibt es ökologischere Alternativen, die jedoch meist teurer sind. Beispiele dafür sind Dämmmaterialien und Holz- statt Plastik-Fenster.
  • Umfang der beauftragten Arbeiten: Wenn Sie gleich mehrere Maßnahmen bei einem Bauunternehmen in Auftrag geben, gibt es gewisse Preisvorteile, da z.B. die Baustelleinrichtung nur einmalig verrechnet wird.
  • Höhe der Förderungen: Die Förderungen unterscheiden sich einerseits regional, andererseits je nach Alter des Gebäudes und Umfang der Sanierung. Prüfen Sie daher individuell, welche Förderungen Sie nutzen können.

Die Kosten einer thermischen Sanierung können somit sehr unterschiedlich ausfallen. Entscheidend ist, dass der Nutzen der Sanierungsmaßnahmen die Kosten übersteigt. Aber nicht nur die laufenden Kosten sinken, auch der Wert Ihrer Immobilie wird durch die Sanierung gesteigert.


Wann lohnt sich die energetische Sanierung?

Die energetische Sanierung kann einerseits finanziell betrachtet werden. Andererseits bringt sie jedenfalls den Vorteil mit sich, dass künftig weniger Energie verbraucht wird und Sie somit unabhängiger werden. Eine energetische Sanierung lohnt sich besonders, wenn Ihre Immobilie bereits über 25 Jahre alt ist. Denn dann ist davon auszugehen, dass die Dämmwerte deutlich verbessert werden können, moderne Fenster einen großen Vorteil bringen kann und sich auch eine zeitgemäße Heizung lohnen wird.

Wie schnell sich die Investitionskosten lohnen, ist auch davon abhängig, wie sich die Energiepreise entwickeln und wie „energetisch schlecht“ der bisherige Zustand Ihrer Immobilie ist.

Nachstehend finden Sie einige Anhaltswerte, jedoch ohne Allgemeingültigkeit:

SanierungsmaßnahmeAmortisationsdauer
Dach erstmalig dämmen10 – 15 Jahre
Fassade neu dämmen8 – 15 Jahre
Neue Heizung installieren5 – 10 Jahre (je nach bisheriger Heizmethode)
Fenster und Eingangstüre tauschen8 – 15 Jahre
PV-Anlage installieren7 – 12 Jahre
Stromspeicher zu PV-Anlage ergänzen8 – 15 Jahre

 


Wie lassen sich die Kosten der energetischen Sanierung in der Pension stemmen?

Das Haus ist (fast) abbezahlt, Sie genießen den Lebensabend – aber eine energetische Sanierung wird immer dringender. Viele ältere Personen kennen diese Situation. Für die Kosten einer energetischen Sanierung aufzukommen ist nicht einfach, vor allem, wenn das Pensionsalter bereits erreicht ist.

Zusätzlich zu staatlichen Förderungen kann hier ein Seniorenkredit in Frage kommen. Denn gerade mit einer (teilweise) abbezahlten Immobilie als Sicherheit stehen die Chancen auf einen Kredit für Pensionisten gut. Bei ausreichend hoher Pension und vorhandenen Sicherheiten (beispielsweise das Eigenheim) ist das Alter kein Hindernis mehr, um einen Kredit zu bekommen . Möglicherweise macht es auch Sinn, im Zuge der energetischen Sanierung die eigene Immobilie auch gleich altersgerecht umzubauen.

Tipp: Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem informativen Ratgeber „Kredit aufnehmen im Alter“.

Kreditrechner

Kostenlos und unverbindlich


Kosten der energetischen Sanierung beim Mehrfamilienhaus

Die Kosten der energetischen Sanierung eines Mehrfamilienhauses sind grundsätzlich mit jenen eines Einfamilienhauses vergleichbar. Zu berücksichtigen ist, dass bei wesentlich größeren Gebäuden die Kosten pro Quadratmeter etwas geringer ausfallen werden. Denn die energetische Sanierung eines Mehrfamilienhauses benötigt zwar entsprechend viel Material, aber dafür können Mengenrabatte genutzt werden und manche Einmalkosten (Anfahrt, Baustelleneinrichtung, ggf. Einreichung der Umbaupläne) verteilen sich auf eine größere Fläche.

Zu beachten ist, dass manche Förderungen bei Mehrfamilienhäusern anders ausfallen als bei einem privaten Einfamilienhaus. Ebenso ist zu bedenken, dass andere Heiz-Methoden für ein Mehrparteienhaus besser geeignet sein können. Empfehlenswert ist daher, vorab eine professionelle Fachberatung in Anspruch zu nehmen, um zu identifizieren, welche Maßnahmen der energetischen Sanierung für das Gebäude optimal geeignet sind.

Rechenbeispiel - Sanierung eines Mehrparteienhauses (Annahme: 6 Wohneinheiten mit je 50m² Wohnfläche zzgl. Allgemeinfläche wie Stiegenhaus:

  • Ankauf einer Luft-Wärmepumpe als Hauszentralheizung: 40.000 Euro
  • Dämmung der Kellerdecke: 22.000 Euro
  • Austausch aller Fenster: 45.000 Euro
  • Errichtung einer PV-Anlage mit 20 kWp: 35.000 Euro

Die Sanierungskosten lägen gesamt somit bei deutlich über 100.000 Euro. Allerdings ist gerade bei Mehrparteienhäusern zu beachten, welche Förderungen es gibt. Auch regionale Förderungen sind dabei wichtig. So fördert beispielsweise die Stadt Wien Fassadenbegrünung und das Anbringen von Beschattungsmechanismen (z.B. Jalousien). So können Sie Ihr Mehrparteienhaus weiter aufwerten und von Zuschüssen profitieren.


Kosten der energetischen Sanierung sind meist bald wieder hereingeholt

Die Kosten einer energetischen Sanierung sind zwar beträchtlich, doch mit Ersparnissen, Förderungen und einem Sanierungskredit können die meisten Sanierungspläne problemlos realisiert werden. Auch ältere Personen haben mittlerweile kaum Schwierigkeiten, einen Kredit zu bekommen. Gleichzeitig rechnen sich die gesetzten Maßnahmen rasch – und das auf mehreren Wegen. Einerseits sinken die laufenden Betriebskosten, andererseits profitiert auch die Umwelt und Sie werten Ihre Liegenschaft durch die energetische Sanierung generell auf. In Gebäuden mit mehreren Parteien erleichtert die Sanierung die Vermietung von Wohnungen, da zukünftige Mieterinnen und Mieter ebenfalls von niedrigeren Heizkosten profitieren.

Bevor Sie mit der energetischen Sanierung starten, sollten Sie jedenfalls die Angebote verschiedener Unternehmen vergleichen. Denn Sanierungsmaßnahmen können preislich sehr unterschiedlich ausfallen. Ebenso ist zu beachten, welche Förderungen in Ihrer Region zur Verfügung stehen, sodass die Kosten für die Sanierung einfacher getragen werden können.


Weitere Fragen

 

In Deutschland können Vermieter die Kosten der energetischen Sanierung auf Mieter umlegen. In Österreich ist ein solcher Vorgang aktuell nicht möglich. Bei Mehrparteienhäusern sind Sanierungskosten aus den Reparaturrücklagen der Eigentümergemeinschaft zu zahlen.

 

 

Die Kosten pro Quadratmeter sind ganz davon abhängig, welche Sanierungsmaßnahmen getroffen werden. Einzelne Werte hierzu finden Sie in diesem Ratgeber.

 

 

Die energetische Gebäudesanierung kann aus vielfältigen Maßnahmen bestehen. Beispiel dafür sind der Tausch von Heizung, Fenster und Eingangstüre sowie das Anbringen einer neuen Dämmung an Fassade, Decken und Dach.

 

 

Die kostenintensive energetische Sanierung kann mit Eigenmitteln, Förderungen und einem Sanierungskredit finanziert werden. Auch ältere Personen können problemlos einen Kredit für eine Altbausanierung bzw. Sanierung aufnehmen.

 

Bildquellen:  Artem Shadrin / Adobe Stock, RomanR/ Adobe Stock, pikselstock / Adobe Stock
Rechtshinweise zu unseren Ratgebern finden Sie in unserer Verbraucherschutzinformation.


Über den Autor: Hagen Luckert
Position: Geschäftsführer

Meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im Kreditbereich verbracht. Zunächst im Sparkassen- sowie im Großbankensektor in Deutschland. Nach Leitung der Business-Unit Kreditstrategie- und Organisation in einem großen Beratungsunternehmen war ich als Geschäftsführer einer Kreditfabrik tätig. Im Anschluss daran wurde ich als Vorstand in einem Softwareunternehmen für künstliche Intelligenz im Bankenbereich berufen und habe 2019 in die Geschäftsführung von Infina gewechselt. Die ständige Recherche, strukturierte Aufbereitung sowie verständliche Veröffentlichung von allen Fragestellungen rund um das Kreditgeschäft gehören zu den wesentlichen Schwerpunktsetzungen meiner Funktion.

Lesen Sie meine Finanzierungs-Tipps
Kontakt

Nachricht absenden

Die neuesten Artikel finden Sie hier – immer einen Schritt voraus

Leistbares Wohnen: Tipps, Förderungen, Maßnahmen

Leistbares Wohnen ist ein hochaktuelles Thema. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt: ✓ für Mieter ✓ für Eigentümer ► Jetzt lesen!

Erste eigene Wohnung: Checkliste und Tipps

Die erste eigene Wohnung stellt einen großen Schritt in Richtung Erwachsen werden und Unabhängigkeit dar. Neben Aufregung und Vorfreude ist der erste Umzug aber auch mit Aufwand und einigen Kosten verbunden.

Rechte und Pflichten als Wohnungseigentümer

Ihre Rechte und Pflichten als Wohnungseigentümer – einfach erklärt: ✓ Nutzungsrecht ✓ Mitsprache ✓ WEG 2022 ► Jetzt informieren!

Die am häufigsten gelesenen Artikel – Ratgeber für die Immobilienfinanzierung

Leistbares Wohnen: Tipps, Förderungen, Maßnahmen

Leistbares Wohnen ist ein hochaktuelles Thema. Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten es gibt: ✓ für Mieter ✓ für Eigentümer ► Jetzt lesen!

Entlastung beim Kredit: Lösung gegen weiter steigende Zinsen

Die Lösung gegen gestiegene Zinsen: Lesen Sie mehr ✓ Umschuldungskredit ✓ Kreditrate senken ► Jetzt informieren!

Zinsen berechnen beim Kredit: Wie viele Zinsen muss ich zahlen?

Die Höhe der Zinsen ist ein wichtiges Kriterium, wenn es darum geht, den besten Kredit auszuwählen. Möchten Sie einen günstigen Wohnkredit erhalten, dann lohnt sich also in jedem Fall ein Zinsvergleich.