Thermische Sanierung: Maßnahmen und Förderung

Autor: Mag. Elfi Stampfl
Kategorie: Immobilie
Datum: 07.12.2021

Bei der thermischen Sanierung handelt es sich um die grundlegende Modernisierung eines Gebäudes zur Reduktion der Energiekosten. Dank der umfassenden Fördermaßnahmen und auch wegen des generell zunehmenden Umweltbewusstseins sind thermische Sanierungen sehr gefragt. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, was konkret unter einer thermischen Sanierung zu verstehen ist, wie die diesbezügliche Kosten-Nutzen-Rechnung aussieht und welche Förderungen es gibt.

Thermische Sanierung: Das Wichtigste im Überblick

  • Eine thermische Gebäudesanierung sollte möglichst ganzheitlich, durch aufeinander abgestimmte Maßnahmen, erfolgen.
  • Bund und Länder stellen umfassende Förderungen für diverse Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung.
  • Die Sanierungsmaßnahmen rechnen sich aus finanzieller Sicht meist schon binnen weniger Jahre.

Was zählt zur thermischen Sanierung?

Häufig ist von der thermischen oder auch der „energetischen“ Sanierung die Rede. Diese Form der Sanierung beinhaltet all jene Maßnahmen, die zu einer Steigerung der Energieeffizienz des Gebäudes beitragen. Dank der Entwicklung neuer Technologien und neuer Materialien gibt es ein breites Spektrum an Möglichkeiten, welche im Zuge der thermischen Sanierung ausgeschöpft werden können:

  • Modernisierung der Heizungsanlage: Zeitgemäße Beheizung kann beispielsweise über Fernwärme erfolgen, während Öl- und Gasheizungen eher sich auf dem Rückzug befinden.
  • Dämmung des Gebäudes: Durch die Dämmung der Fassade wird der Heizbedarf reduziert, womit weniger Energie verbraucht wird. Wichtig ist dabei, möglichst auf nachhaltige Dämmstoffe zu setzen.
  • Austausch von Fenster und Türen: In einer Immobilie mit hochwertigen Fenstern geht über sogenannte Kältebrücken weniger Wärme verloren. Deshalb lohnt es sich, alte Fenster, die womöglich nur ein- oder zweifachverglast sind, auszuwechseln.
  • Eigene Stromerzeugung: Dank moderner Photovoltaik-Anlagen kann eigener Strom erzeugt werden. Überschüssige Energie kann in das Netz eingespeist werden. Empfehlenswert ist, gleich auch eine Kombination mit einem Elektroauto anzudenken.

Gründe für eine thermische Sanierung

Nicht nur die Möglichkeiten, ein Gebäude energieeffizienter zu gestalten sind umfassend, auch die zahlreichen Gründe, die dafürsprechen, überzeugen.

Einige zentrale Beweggründe für eine thermische Gebäudesanierung sind:

  • Klimawandel bedroht unsere Umwelt: Weniger Energie verbrauchen und auf grüne Energie setzen ist daher generell eine wichtige Maßnahme. Das Bewusstsein dafür steigt.
  • Hohe Förderungen erleichtern die thermische Sanierung.
  • Durch die Energieeffizienzsteigerung sinken die laufenden Betriebskosten für das Haus (weniger Heizbedarf, eigener Strom, etc.).
  • Die Unabhängigkeit von Energiekonzernen steigt, wenn selbst Energie produziert werden kann – Preisschwankungen wirken sich geringer aus als bisher.
  • Das gesamte Gebäude wird aufgewertet.
  • Effiziente Gebäude mit geringen laufenden Kosten lassen sich einfacher vermieten: Auch bei Mieterinnen und Mietern steigt das Bewusstsein hinsichtlich grüner Bautechnologien und den damit einhergehenden geringeren Nebenkosten.

Von den Förderungen, der Überzeugung, etwas gegen den Klimawandel zu tun bis hin zur einfacheren Vermietbarkeit der Immobilie gibt es somit unterschiedlichste Argumente, die eine thermische Sanierung eines Gebäudes attraktiv machen. Nun zu konkreten Zahlen rund um die thermische Sanierung.


Thermische Sanierung im Altbau: Kosten und Einsparpotenzial

Wenn Sie eine thermische Sanierung eines Altbaus andenken, spielen die Kosten und das Einsparungspotenzial eine entscheidende Rolle. Denn abseits des Klimaschutzes sollen die Maßnahmen schließlich auch finanziell sinnvoll sein. Nachfolgend finden Sie dazu einfache, überschlägig kalkulierte Beispiele.

Energiesparen mit geringen Kosten

Wenn Sie mit geringem Kapitaleinsatz starten möchten, können Sie die oberste Geschoßdecke dämmen lassen. Denn über diese Decke entweicht viel warme Luft vom obersten bewohnten Stockwerk in den darüber liegenden Dachboden. Je nach Fläche der Decke liegen die Kosten bei ca. 3.000 bis 10.000 Euro. Diese Investition rechnet sich im Durchschnitt in der Regel schon nach maximal 5 Jahren.

Ganzheitliche Gebäudesanierung

Die thermische Sanierung eines Altbaus kann auch im größeren Stil erfolgen. Von einem Einfamilienhaus aus den 70er-Jahren ausgehend, welches bislang nicht saniert wurde, ca. 150qm Fläche umfasst und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden soll, sind beispielsweise folgende Maßnahmen möglich:

  • Fenstertausch
  • Einbau einer Pelletheizung
  • Dämmung der Außenwände, der Kellerdecke und der obersten Geschoßdecke.

Für diese Maßnahmen werden die Kosten im Bereich von ca. 60.000 Euro liegen. Selbstverständlich ist hier eine Bandbreite möglich, da z.B. Fenster in unterschiedlicher Qualität gewählt werden können. Schätzungsweise 1/3 der Gesamtkosten kann durch Förderungen abgedeckt werden. Die Investition amortisiert sich binnen ca. 10 bis 15 Jahren.

Einfacher Fenstertausch

Eine schnelle Maßnahme, welche preislich im Mittelfeld liegt, ist der Austausch alter Fenster. Bei einem alten Einfamilienhaus müssen Sie mit ca. 20.000 bis 30.000 Euro rechnen. Kunststofffenster sind günstiger, während Holz-Alu-Fenster oder spezielle Holzkastenfenster teurer angeboten werden. Durch das Austauschen der Fenster können ca. 20 Prozent der Energiekosten pro Jahr eingespart werden.

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Thermische Sanierung: Welche Förderungen gibt es?

Alle erwähnten Maßnahmen bringen beträchtliche Einsparungen, doch diese kosten im ersten Schritt auch viel Geld. Deshalb stellen Sie sich auch die Frage nach der Finanzierbarkeit einer thermischen Sanierung. Eine bedeutende Rolle kommt den verfügbaren Förderungen zu. Denn Bund und Länder unterstützen thermische Sanierungsmaßnahmen finanziell. Die konkreten Fördermöglichkeiten ändern sich regelmäßig und daher sollte Sie vor einem Sanierungsvorhaben diese genau prüfen. Nachstehend folgt eine Übersicht wichtiger Förderungen (Stand November 2021).


Bundesförderung: Sanierungsoffensive und „raus aus Öl und Gas“

Auf Bundesebene gibt es Förderungen der thermischen Sanierung im Zuge der sogenannten „Sanierungsoffensive“ und aus der Förderaktion „Raus aus Öl und Gas“. Dazu werden 650 Millionen Euro für 2021 und 2022 bereitgestellt.

Was wird gefördert?

Für Privatpersonen steht der Sanierungsscheck im Zentrum der Bundesförderung. Dieser kann für Ein-, Zweifamilien und Reihenhäuser genutzt werden. Gefördert wird die thermische Sanierung von Gebäuden, welche mindestens 20 Jahre alt sind. Maximal förderbar sind 30 Prozent der Gesamtkosten der thermischen Sanierung, mit einem Förderbetrag von 2.000 bis 6.000 Euro. Wenn nachhaltiges Dämmmaterial verwendet wird, kann Ihnen ergänzend ein Zuschlag gewährt werden.

Bei mehrgeschossigem Wohnbau beträgt die Förderung 50 Euro pro Quadratmeter bzw. 75 Euro pro Quadratmeter, wenn Dämmstoffe aus nachwachsendem Material gewählt werden und mindestens 25 Prozent der möglichen Fläche gedämmt wird.

Folgende Maßnahmen sind generell förderfähig:

  • Dämmung von Außenwänden
  • Sanierung bzw. Austausch von Fenstern und Außentüren
  • Dämmung der oberen Geschoßdecke bzw. des Dachs
  • Dämmung der unteren Geschoßdecke bzw. des Kellerbodens.

Spezielle Regelungen gibt es für Gebäude, welche im Eigentum einer Gemeinde oder der Kirche stehen. Auch Vereine und Betriebe können abweichende Förderungen erhalten.

Voraussetzungen

Für den Sanierungsscheck ist entscheidend, dass das Gebäude mindestens 20 Jahre alt ist und die Sanierung so erfolgt, dass:

  • der Klimaaktiv-Standard eingehalten,
  • ein guter Gesamtstandard erreicht,
  • und bei Teilsanierungen eine Reduktion des Heizwärmebedarfs um mindestens 40 Prozent erzielt wird.

Die Leistungen der Sanierung müssen nach dem 1.1.2021 erbracht worden sein, um förderfähig zu gelten.

Förderung beantragen: So gehen Sie vor

Der Förderantrag kann einfach online bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) eingereicht werden. Die letzte Möglichkeit zur Einreichung besteht am 31.12.2022.


Landesförderungen

In den einzelnen Bundesländern gibt es zusätzliche Landesförderungen. Diese ergänzen die Bundesförderungen und sind zwar ähnlich, aber teilweise in Detail unterschiedlich ausgestaltet. Nachstehend finden Sie dazu einen kurzen Überblick.

BundeslandWas wird gefördert?Hilfreiche Informationen zu den Förderungen
WienThermische Sanierung von Kleingarten- und Wohnhäusern wird gefördert, wobei es sich um den Hauptwohnsitz handeln muss und die Baubewilligung 20 Jahre zurückliegen muss. Ebenso förderbar ist die Umstellung der Heizung auf Fernwärme, Biomasseanlagen und Heizungswärmepumpen.https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/thewosan.html

 

https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/heizungsinstallationen.html

NiederösterreichNiederösterreich gibt einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der förderbaren Sanierungskosten als einmaligen Zuschuss oder, wenn ein Darlehen aufgenommen wird, mit einem Zuschuss für 10 Jahre. Ebenso wird die Bundesförderung „Raus aus dem Öl“ mit einer zusätzlichen Landesförderung aufgestockt.https://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/WBF-Eigenheim_10-19.html

 

https://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/Sanieren___Renovieren.html

BurgenlandDie Förderungen im Burgenland sind den Wiener Förderungen (Verbesserung des Heizwärmebedarfs, Anschluss an ökologische Heizung, etc.) sehr ähnlich.https://www.burgenland.at/themen/wohnen/wohnbaufoerderung-kopie-1/sanieren/sanierung-allgemein/
OberösterreichDas Land Oberösterreich bietet einen Ökologiebonus seit 01.06.2020 an, bei welchem die Verwendung nachhaltiger Dämmstoffe (wie beispielsweise Flachs, Hanf, Holzfaserdämmung, Kork, Schafwolle, Stroh), zusätzlich zur Bundesförderung, finanziell unterstützt wird.https://www.energiesparverband.at/foerderungen/privathaushalte/wohnbaufoerderung/sanierung
SteiermarkIn der Steiermark gibt es verschiedenste Förderungen für den Anschluss einer effizienten Heizung bis hin zur Energieberatung.https://www.wohnbau.steiermark.at/cms/beitrag/12636493/113383975

 

https://www.wohnbau.steiermark.at/cms/beitrag/12763938/155599590/

KärntenIn Kärnten gibt es neben Zuschüssen auch einen Förderungskredit für thermische Sanierungsmaßnahmen. Eine Energieberatung vor Ort muss vor der Antragsstellung durchgeführt werden.https://www.ktn.gv.at/Service/Formulare-und-Leistungen/BW-L55
SalzburgIn Salzburg erfolgen Zuschüsse, deren Höhe je nach Baustoffwahl und Energieeinsparung gestaffelt ausbezahlt werden. Förderungen sind von 15 bis 30 Prozent der Sanierungskosten möglich.https://www.salzburg.gv.at/bauenwohnen_/Seiten/sanierungsfoerderung.aspx
TirolTirol stockt die Bundesförderung zur Umstellung auf ökologische Heizformen auf. Zusätzlich gibt es einen Ökobonus für thermische Sanierungen, dessen Höhe von der Ökostufe und der Gebäudegröße abhängig ist.https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/sanierung/zusatzfoerderung-oekobonus/
VorarlbergIn Vorarlberg sind Förderdarlehen und einmalige Zuschüsse verfügbar. Ob eine Förderung möglich ist, hängt auch vom persönlichen Einkommen ab. Ökologische Mindestanforderungen werden vorgegeben.https://vorarlberg.at/-/wohnhaussanieru-1

Neben diesen Programmen der thermischen Sanierung gibt es noch weitere Maßnahmen, welche dafür sorgen sollen, dass Wohnraum trotz des Klimawandels gut nutzbar bleibt. So bietet die Stadt Wien beispielsweise auch Förderungen für Außenbeschattungsmaßnahmen, also z.B. Außenjalousien.


Sanierungsmaßnahmen finanzieren – weitere Möglichkeiten

Die Kosten für eine thermische Sanierung sind, allen Förderungen zum Trotz, beträchtlich. Oft kommt auch eine Sanierung der Innenräume hinzu, die mit der Thermik des Gebäudes nichts zu tun hat, aber gleichzeitig erledigt werden soll. So steigen die Gesamtkosten der Generalsanierung des Gebäudes. Egal ob Zinshaus oder Einfamilienhaus, es stehen attraktive Förderungen zur Verfügung. Positiv ist auch, dass sich die Maßnahmen der thermischen Sanierung meist schnell rechnen.

Für jenen Betrag, der nicht durch Förderungen abgedeckt wird, stehen günstige Finanzierungskonditionen zur Verfügung, falls Sie die Summe nicht durch Eigenkapital aufbringen können.

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Thermische Sanierung planen

Vom ersten Gedanken, dass eine thermische Sanierung sinnvoll wäre, bis hin zur Fertigstellung aller Maßnahmen, müssen Sie unterschiedlichste organisatorische Maßnahmen beachten. Doch unsere Beispielrechnungen zeigen eindeutig, dass sich die thermische Sanierung, und der damit verbundene Aufwand, lohnen. Wie können Sie eine thermische Sanierung am besten organisatorisch durchführen?

Grundregeln für die thermische Sanierung

  • Zuerst die Dämmung, dann die Heizung modernisieren: Ist das Gebäude erst einmal gedämmt, kann eine passende Heizung eingebaut werden.
  • Dämmstoffe sollten nachhaltig sein – das erhöht auch die Chance auf Förderungen.
  • Je ganzheitlicher die Gebäudesanierung, desto besser.
  • Informieren Sie sich genau über die aktuellen Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern. Nutzen Sie auch Angebote wie eine Energieberatung vorab.

1. Schritt

In einem ersten Schritt sollten Sie überlegen, welche Sanierungsmaßnahmen grundsätzlich Sinn machen und wie diese kombinierbar sind. Dazu können Sie eine Energieberatung in Anspruch nehmen oder beispielsweise einen Baumeister kontaktieren.

2. Schritt

Nachdem Sie geklärt haben, welche Optionen es für eine thermische Sanierung gibt, sollten Sie die Fördermöglichkeiten prüfen. Auf Landes- und Bundesebene muss geklärt werden, welche Förderungen für das Vorhaben möglich sind. Dann können Sie die genaue Finanzplanung erstellen.

3. Schritt

Wenn Sie Angebote eingeholt haben, Förderungen beantragt wurden und die Finanzierung des Restbetrages geklärt ist, können Sie mit der Umsetzung der thermischen Sanierung beginnen. Wichtig ist, die einzelnen Gewerke zeitlich gut aufeinander abzustimmen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.


Thermische Sanierung: Förderung unbedingt nutzen

Die thermische Sanierung eines Gebäudes ist ein großes Projekt, welches eine gute Planung erfordert. Einerseits hinsichtlich der Handwerksarbeiten, die koordiniert werden müssen und andererseits bezüglich der Finanzierung. Denn viele Kosten können durch Förderungen abgedeckt werden.

Der übrige Betrag ist durch Eigenmittel zu tragen oder mit einem günstigen Kredit finanzierbar. Dank des großen Einsparungspotenzials tut die thermische Sanierung nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern mittelfristig betrachtet auch Ihrem Kontostand. Deshalb lohnt es sich jedenfalls, wenn Sie Ihr Gebäude zukunftsfit thermisch sanieren lassen.

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Über den Autor: Mag. Elfi Stampfl
Position: Leiterin Finanzierungsservice & Infina Academy

Meine Expertise im Bereich der Organisation und Ausbildung habe ich als Verwaltungsleiterin einer großen Genossenschaft in Südtirol erworben. Die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Unternehmen war für mich die beste Schule des Lebens. Seit 2013 leite ich das Finanzierungsservice der Infina. Mein hohes Qualitätsverständnis führte zur Gründung der Infina Academy, da es mein Anspruch ist, dass unsere Wohnbau-Finanz-Experten dazu befähigt sind, die beste Finanzierungsberatung in ganz Österreich anzubieten. Für mich persönlich sind Ehrlichkeit und die Bereitschaft für den Kunden alles zu tun das höchste Gebot.

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