Spartipps: Geld sparen und Wohntraum verwirklichen

Spartipps
Autor: Hagen Luckert
Kategorie: Finanzierung
Datum: 12.01.2022

Geld ausgeben ist wesentlich leichter als Sparen. Das muss aber nicht unbedingt so sein. Wer die richtigen Spartipps kennt, kann mit entsprechender Disziplin erfolgreich sein. Wir haben einige Tipps für das Sparen im Alltag gesammelt und zeigen, wie Sie durch regelmäßiges Sparen sich auch gegebenenfalls den Traum vom Eigenheim verwirklichen können. Aufgrund der stetig gestiegenen Immobilienpreise ist ohne ein entsprechend angespartes Eigenkapital ein Immobilienkauf in Österreich aktuell nur noch schwer realisierbar. 

Wohntraum durch regelmäßiges Sparen verwirklichen

Sie wollen sich in der Zukunft den Traum vom eigenen Zuhause verwirklichen, das Ersparte dazu fehlt aber noch? Durch Sparen im Alltag werden Sie sich in der Regel in einem überschaubaren Zeitraum keine Eigentumswohnung oder ein ganzes Haus ersparen können. Es ist aber möglich, durch die Ansparung von Eigenkapital die Grundlage für die Gewährung eines Wohnbaukredits zu schaffen.

Wichtig beim Thema Sparen ist ein klares Ziel vor Augen zu haben, dann lässt es sich viel leichter sparen. Daher sollten Sie ein klares Ziel definieren, zum Beispiel ein Hauskauf oder den Kauf einer Vorsorgewohnung. Zudem sollten Sie nicht an allen Ecken und Enden sparen. Wenn Sie sich von einem Tag auf den anderen strikt alles verbieten, ist das Risiko zu groß, dass Sie irgendwann alle Prinzipien über Bord werfen und das Projekt Geldsparen ein schnelles Ende findet. Also überlegen Sie genau, wo Sie am besten sparen können und was Ihnen wirklich wichtig ist. Den richtigen Weg zu finden ist wichtig, wenn Sie tatsächlich über längere Zeit bares Geld sparen wollen, um sich den Traum vom eigenen Zuhause erfüllen zu können. Also wo können Sie sehr gut sparen und wo sollten Sie doch lieber auf Qualität achten?


Qualität und regelmäßiger Vergleich sind wichtig

Wenn aus unerwarteten Gründen plötzlich die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, haben Sie gar keine andere Wahl, als sparsamer zu werden. Auch wenn es in diesem Beitrag um das Ansparen und nicht Sparen in der Not geht, helfen die nachfolgenden Spartipps in beiden Fällen.

Sparen können Sie auch an der falschen Stelle, denn richtig sparen heißt auch, in Qualität zu investieren. Dies gilt für den neuen Geschirrspüler genauso wie für das neue Küchenmesser. Sehr billige Produkte müssen in der Regel viel schneller ersetzt werden. Dies wird auf Dauer dann teuer. Im Internet finden Sie für fast alle Produkte entsprechende Bewertungen und Erfahrungen anderer Käufer. 

Nehmen Sie sich Zeit und vergleichen Sie stets Angebote. Denn durch richtiges Vergleichen können Sie am Ende des Tages eine erhebliche Summe sparen. Möglichkeiten zum Preisvergleich und Aktionen finden Sie im Internet zu Genüge. Sie finden hierzu eigene Plattformen und Experten, welche Ihnen den Vergleich erleichtern. Umgekehrt können Sie Plattformen wie Ebay nutzen, um aussortierte Gegenstände weiterzuverkaufen, die Sie nicht mehr benötigen und daraus wieder bares Geld machen. Zugegeben, dies wird kein Vermögen sein, ist aber trotzdem immer noch besser und nachhaltiger, als Altwaren einfach wegzuwerfen. Ob eine Nachfrage nach Ihren aussortierten Gegenständen besteht, können Sie auf Online-Verkaufsplattformen sehen. Ebenso können Sie Aktions-Flyern von Supermarkt-Ketten zum Kauf größerer Mengen von Artikeln nutzen, welche im Sonderangebote sind und welche Sie ohnehin regelmäßig erwerben oder mehrere Geschäfte zum Preisvergleich aufsuchen.


Möglichkeiten für monatliches Sparen

Am einfachsten fällt der Einstieg in ein sparsameres Leben, wenn Sie Schritt für Schritt Abstriche machen. Denken Sie zudem bewusst darüber nach, wenn Sie gerade im Begriff sind, Geld auszugeben und erhöhen Sie die Hemmschwelle.

Das heißt beispielsweise: Bestellen Sie Newsletter ab, in welchen Ihnen regelmäßig Sonderangebote für Produkte angeboten werden, welche Sie im Zweifelsfall gar nicht benötigen. Die Erfahrung zeigt, dass Sie im Online-Handel häufiger ein Produkt kaufen, welches Sie im Ladengeschäft nie gesehen oder nachts um 22 Uhr noch gekauft hätten. Die heutigen einfachen Bezahlmethoden im Online-Bereich verleiten Sie, schnell noch ein Kleidungsstück oder ein Gadget zu kaufen oder einen Film oder Musiktitel downloaden. Denn je leichter der Bestellvorgang, desto schneller gibt man mal eben 10, 20 oder 30 Euro aus. Wer sich dies abgewöhnt, spart im Jahr locker viele Euros, ganz zu schweigen von der besseren Umweltbilanz.

Diese Tipps kennen Sie bereits, suchen aber eine andere Systematik, um monatlich Geld beiseitezulegen? Denken Sie stets an Ihr Sparziel, beispielsweise die erste eigene Wohnung, um die Motivation für das Sparen aufzubringen:

  • Grenzen setzen

Legen Sie ein Budget für jeden Monat und verschiedene Alltagsbereiche fest. Wie viel wollen Sie monatlich maximal für Kleidung, Essen und Trinken auswärts, Fertiggerichte usw. ausgeben? Welches „Guthaben“ bleibt am Ende jeder Woche und dann im Gesamtmonat übrig?

  • Münzgläser aufstellen

Münzen beschweren den Geldbeutel – und dies lässt sich vermeiden, wenn Sie einfach zu Hause Münzgläser aufstellt. Tragen Sie den Münzüberschuss nicht mit sich herum, sondern sparen Sie ihn an und wechseln Sie ihn nach ein paar Monaten im Münzautomaten in der Bank ein. 

  • Monatssparen durch Wochensparen

Ein Jahr hat 52 bzw. 53 Wochen. Wenn Sie jede Woche einen steigenden Betrag sparen, summiert sich dies im Lauf eines Jahres ganz ordentlich. Starten Sie also in Woche 1 mit einem Euro, erhöhen Sie in der Folgewoche auf 2 Euro und immer so weiter. So fällt das Sparen anfangs leicht und Sie können sich sukzessive an den Betrag herantasten, welcher wöchentlich tatsächlich gespart werden kann. 

  • Eigenes "Monatsgehalt" überweisen

Natürlich kommt das eigentliche Monatsgehalt vom Arbeitgeber bzw. aus der selbstständigen Tätigkeit. Machen Sie es trotzdem zur Gewohnheit, sich gleich zu Monatsanfang selbst einen bestimmten Betrag "Ihr eigenes Gehalt" zu überweisen. So sparen Sie immer einen gewissen Anteil, zum Beispiel auf dem Tagesgeldkonto bei einer Direktbank. Alternativ bieten sich Festgeldkonten oder Kapitalsparbücher an.

Ganz egal, wie viel sich mit diesen Methoden effektiv jeden Monat sparen lässt: Am Ende bleibt auf jeden Fall ein Überschuss. Abgesehen davon gibt es natürlich noch eine ganze Menge anderer Spartipps, vom Lebensmitteleinkauf bis hin zum Wasser- und Stromsparen, die Ihnen helfen bei den laufenden Kosten einzusparen:


Beim Immobilienkredit sparen

Eine monatliche Belastung durch einen bestehenden Wohnkredit erleichtert das Sparen nicht. Wenn Sie also bereits über eine Immobilie verfügen und darüber nachdenken, Sie könnten die Immobilie verkaufen, um anschließend einen Immobilienkauf in Österreich einer größeren oder besseren Immobilie vorzunehmen, kann es einen erheblichen Unterschied machen, den aktuell passenden Wohnkredit zu haben oder nicht.

Durch eine Umschuldung in günstigere Konditionen lässt sich häufig ein erheblicher Betrag einsparen. Sie können dann auch überlegen, ob Sie die monatliche Rate belassen und damit die Restschuld Ihrer Finanzierung im Zeitablauf dauerhaft reduzieren. Bei einem späteren Verkauf der Immobilie haben Sie dann höhere Eigenmittel zur Verfügung. Lassen Sie Ihre bestehende Finanzierung überprüfen und sprechen Sie mit einem Wohnbau-Finanz-Experten von Infina. Diesen finden Sie über 100-mal an unseren Standorten in ganz Österreich. Alternativ können Sie mit unserem Umschuldungsrechner auch selbst den Konditionen-Check für Ihre bestehende Finanzierung vornehmen.

Umschuldung

Kostenlos und unverbindlich


Eigenkapital aufbauen: 5 Spartipps

Viele Alltags-Spartipps sind Ihnen sicherlich bekannt. Während Sie die Einsparung durch die Nutzung der Dusche anstelle der Badewanne nicht direkt spüren, können Sie durch den Verzicht auf das Abendessen im Restaurant, selbst gekochtes kostet weniger, direkt die Ersparnis zur Seite oder in das Sparschwein legen. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, das Verhalten im täglichen Leben grundsätzlich anpassen, um Geld einzusparen. Dann fällt Ihnen auch leichter, den monatlichen Sparbeitrag zur Seite zu legen, da die laufenden monatlichen Kosten sinken.

Spartipp 1: Sparen dank Haushaltsbuch

Am besten funktioniert Sparen, wenn Sie wissen, wo das Geld eigentlich hingeht. Und genau deshalb sollten Sie ein Haushaltsbuch anlegen. Dies kann ganz klassisch ein echtes Buch sein oder eine Tracking-App. Das Prinzip ist immer gleich: Sie halten Ihre Einnahmen und Ausgaben fest. Besonders motivierend ist so ein Haushaltsbuch, wenn Sie zudem noch aufschreiben, was Sie nicht gekauft und dadurch automatisch gespart haben.

Notieren Sie in unterschiedlichen Kategorien, wie viel Sie pro Monat wofür ausgeben. Viele gehen davon aus, dass nach den Wohn- und Verkehrsmittelkosten ohnehin das meiste Geld in Lebensmittel fließt. Erst durch die Gesamtaufstellung können Sie dann feststellen, dass tatsächlich Geschenke, Schnäppchenkäufe, etc. viel größere Ausgaben verursachen als vermutet.

Führen Sie Ihr Haushaltsbuch über mindestens ein Jahr. So können Sie saisonale Faktoren wie die (teure) Weihnachtszeit mit einkalkulieren. Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist nicht nur praktisch für Sparzwecke, sondern auch ein wesentlicher Faktor, sollten Sie einmal einen größeren Kredit aufnehmen wollen. Der Kreditgeber wird dann eine Haushaltsrechnung von Ihnen fordern. Sie müssen in diesem Moment dann nicht lange überlegen, sondern haben schon eine klare Aufstellung von Ihren Kosten. Noch ein Tipp zum Haushaltsbuch: Notieren Sie Ihre selbst festgelegten Budgets – und ob Sie diese  „überzogen“ haben.

Spartipp 2: Bei Lebensmitteln sparen

Mit dem Sparen beim Essenseinkauf ist es so eine Sache: Grundsätzlich nur die billigsten Produkte zu kaufen, tut weder dem eigenen Körper noch der Umwelt gut. Deshalb sollten Sie gut abwägen, wo das Ersparnis sinnvoll ist. Richtig liegen Sie in der Regel mit diesen Gewohnheiten:

  • Essen Sie, bevor Sie einkaufen gehen, auch wenn es nur eine Banane oder ein paar Mandeln sind.
  • Planen Sie, was Sie jeden Tag essen werden und erstellen Sie eine entsprechende Einkaufsliste. Ein Wochenplan ist sehr hilfreich und kann Sie dabei unterstützen.
  • Trinken Sie Leitungswasser oder machen Sie mit einem Sodagerät Ihr eigenes Mineralwasser.
  • Nehmen Sie Produkte aus dem unteren Regal. Teure Markenprodukte liegen meist auf Augenhöhe. Dies macht natürlich nicht bei jedem Produkt Sinn, aber Backpulver, Mehl, Reis, Nudeln etc. bekommen Sie so deutlich günstiger.
  • Kaufen Sie Lebensmittel, welche billiger sind, weil das Verfallsdatum naht. Denn das Haltbarkeitsdatum wählt der Hersteller sehr großzügig, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Tatsächlich halten die Produkte überwiegend viel länger.
  • Greifen Sie nach ganz hinten im Regal, wenn das Ablaufdatum eher weiter in der Zukunft liegen soll. Länger haltbare Ware wird in der Regel nach hinten sortiert.
  • Kaufen Sie Brot vom Vortag oder direkt vor Ladenschluss. So ist schnell eine Ersparnis von 25 bis 50 Prozent drin.
  • Kaufen Sie nicht immer im selben Supermarkt, sondern vergleichen Sie Angebote und Gutscheinaktionen.
  • Frieren Sie Reste oder Vorratskäufe ein.

Allein durch bewussteres Einkaufen lässt sich schon erstaunlich viel Geld sparen. Sofern es also möglich ist, lohnt es sich definitiv, etwas Zeit in Angebotssuche und Essensplanung zu investieren.

Spartipp 3: Geld sparen durch cleveres Einkaufen

Lebensmittel sind ein wichtiger, aber bei weitem nicht der einzige Posten unter den alltäglichen Ausgaben. Insofern finden Sie weitere Tipps, wie Sie beim Einkaufen Geld sparen können:

  • Bezahlen Sie nur mit Bargeld, welches Sie aus dem jeweiligen Budget-Umschlag nehmen. So ist die Hemmschwelle etwas zu kaufen viel höher.
  • Geben Sie sich für „Genusskäufe“ 3 bis 4 Wochen Bedenkzeit. Vielleicht haben Sie das vermeintliche Gefühl, ein Produkt besitzen zu wollen, nach dieser Zeit schon wieder vergessen.
  • Achten Sie bei Online-Bestellungen auf die Versandkosten: Ein vermeintlich billiges Produkt kann durch den Versand genauso viel oder sogar mehr kosten als im Laden.
  • Kaufen Sie abseits der Saison. Ein Wintermantel aus dem Winter-Schlussverkauf wärmt zum Beispiel im nächsten Jahr noch genauso gut. Auch Geschenke können Sie auf Vorrat kaufen, wenn Sie zufällig etwas preislich attraktives Passendes finden.

Es gäbe noch unzählige weitere Möglichkeiten, wie Sie das eigene Einkaufsverhalten so ändern können, dass Sie nichts Unnötiges mehr kaufen. Letztendlich müssen Sie für sich herausfinden, was realisierbar ist und wo die Sparfreude vielleicht an ihre Grenzen gerät.

Spartipp 4: Wasserspartipps

Am täglichen Wasserverbrauch führt kaum kein Weg vorbei: Früher oder später müssen Sie den Hahn aufdrehen. Damit sich die Kosten möglichst in Grenzen halten, können Sie folgende Sparmaßnahmen beherzigen:

  • Stellen Sie die Wasch- und Spülmaschine erst an, wenn diese voll beladen ist.
  • Verwenden Sie den Eco-Modus, falls vorhanden.
  • Waschen Sie Geschirr in der Spülmaschine statt per Hand.
  • Besorgen Sie einen modernen Duschkopf und einen Einsatz für den Wasserhahn. Beides reguliert den Wasserstrahl und reduziert den Verbrauch, ohne dass Sie auf den üblichen Komfort verzichten müssen.
  • Stellen Sie, wenn möglich, eine Regenwassertonne auf und nutzen Sie das Wasser zum Blumengießen, Putzen, etc.
  • Vermeiden Sie es, das Wasser unnötig laufen zu lassen.
  • Verwenden Sie so oft es geht kaltes Wasser statt warmem. Das spart einiges an Energie.

Spartipp 5: Energiespartipps

In Bereich der Energiekosten können Sie bares Geld sparen, zumal seit Jahren die Kosten in diesem Bereich stetig steigen:

  • Verwenden Sie Mehrfachsteckdosen, welche Sie an- oder ausschalten können.
  • Schalten Sie Elektrogeräte aus, statt den Standby-Modus zu wählen.
  • Achten Sie bei Neuanschaffungen auf den Energiestandard: Energieeffizienzklasse A sollte es nach Möglichkeit sein.
  • Wechseln Sie den Stromanbieter,und das nicht nur einmal: Für Neukunden gibt es in vielen Fällen Rabatte. Vergleichen Sie die Tarife.
  • Versuchen Sie den Strom bedarfsweise zu nutzen. Schalten Sie das Licht aus, wenn niemand im Zimmer ist oder drehen Sie die Heizung um ein paar Grad herunter. Alles kleine Angewohnheiten mit großen Einsparmöglichkeiten.

Spartipps für Familien

Die laufenden Kosten einer Familie sind nicht zu unterschätzen, denn Schulsachen, Kinderkleidung und vielleicht das eine oder andere Hobbys gibt es nicht umsonst. Hinzu kommt, dass in der Anfangszeit unter Umständen ein Verdienst wegfällt oder geringer ausfällt. Daher sind die Möglichkeiten zum Sparen häufig ein Thema.

  • Kaufen Sie vor allem für kleinere Kinder möglichst viel gebraucht oder leihen Sie etwas aus. Ein Kind wächst ständig. Alles innerhalb weniger Monate immer wieder neu zu kaufen, geht ins Geld.
  • Nutzen Sie Cashback-Systeme für Neukäufe.
  • Prüfen Sie, ob Sie vielleicht doppelt für manche Versicherungen zahlen.
  • Kaufen Sie auf Vorrat, wenn es sich anbietet: Toilettenpapier, Waschmittel, Zahnpasta, usw. benötigen Sie regelmäßig in größeren Mengen.
  • Ob Kinderwagen, Bohrmaschine oder Lesestoff, viele Dinge können Sie privat oder gegen Gebühr ausleihen.
  • Eine Jahreskarte der Wiener Hauptbücherei kostet für Schüler und Studenten beispielsweise gerade einmal 9 Euro (Stand: 11.01.2022).
  • Es müssen übrigens nicht zwingend nur Bücher ausgeliehen werden; die meisten Leihbüchereien haben auch diverse Computer- und Brettspiele sowie DVDs, CDs und Zeitschriften im Sortiment.

Was können Sie ohne Geld unternehmen?

Viele Freizeitbeschäftigungen kosten Geld. Aber es gibt dennoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Freizeit ohne großen finanziellen Aufwand schön zu gestalten:

  • Ausgiebige Wanderungen mit Picknick oder Zelten. Auch zu Hause müssen Sie etwas essen.
  • Suchen Sie sich YouTube-Videos für Ihren Lieblingssport oder gehen Sie joggen.
  • Räumen Sie einzelne Zimmer in der Wohnung um.
  • Sortieren Sie aus.
  • Informieren Sie sich, ob es in der Nähe ein Urban-Gardening-Projekt gibt, bei welchem Sie eigene Nahrungsmittel anbauen können.
  • Laden Sie Freunde zu einem Spieleabend ein.

Sie werden feststellen, dass Sie plötzlich neue Dinge entdecken, wenn Sie ihre Lebensgewohnheiten umstellen. Sparen muss nicht langweilig oder mühsam sein.


Mit Sparen zur eigenen Immobilie

Der Einstieg in das Thema Sparen fällt nicht leicht, da dieses häufig mit Verzicht verbunden ist. Doch Sie werden überrascht sein, wohin ihr Geld jeden Monat fließt, wenn Sie hier mit einem Haushaltsbuch Transparenz schaffen. Die sicherlich einfachere Möglichkeit ist es, jeweils zum Monatsbeginn direkt einen Betrag auf ein separates Konto zu legen. Die Kosten im Bereich der Einkäufe, Wasser und Energie zu reduzieren kann mit einfachen Mitteln umgesetzt werden. Diese Einsparungen müssen dann jedoch auch konsequent beiseite gelegt werden. Egal ob Sie mit den Ersparnissen dann ein Immobilien-Investment, einen Autokauf oder eine schöne Reise tätigen wollen, setzen Sie sich ein Ziel, welches Sie vor Augen haben.

Bildquellen: New Africa/ Shutterstock.com, Marcel Paschertz/ Shutterstock.com, Rawpixel.com/ Shutterstock.com
Rechtshinweise zu unseren Ratgebern finden Sie in unserer Verbraucherschutzinformation.


Über den Autor: Hagen Luckert
Position: Geschäftsführer

Meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im Kreditbereich verbracht. Zunächst im Sparkassen- sowie im Großbankensektor. Nach Leitung der Business-Unit Kreditstrategie- und Organisation in einem großen Beratungsunternehmen war ich als Geschäftsführer einer Kreditfabrik tätig. Im Anschluss daran war ich als Vorstand in einem Softwareunternehmen für künstliche Intelligenz im Bankenbereich tätig und habe 2019 in die Geschäftsführung von Infina gewechselt. Die ständige Recherche, strukturierte Aufbereitung und verständliche Veröffentlichung von allen Fragestellungen rund um das Kreditgeschäft gehören zu den wesentlichen Schwerpunktsetzungen meiner Funktion.

Lesen Sie meine Finanzierungs-Tipps
Kontakt

Nachricht absenden

Die neuesten Artikel finden Sie hier – immer einen Schritt voraus

Fixzinsen: Aktuelles und Vergleich

Ist der Fixzinssatz aktuell günstig? Welche Laufzeit lohnt sich für Sie? Hier finden Sie Antworten! ✓ Aktuelle Fixzinsen ✓ Fixzinssatz bei Krediten ✓ Laufzeit beim Fixzinssatz ✓ Euribor ✓ Fixe vs. variable Zinsen

Variable Zinsen

Wie steht es aktuell um den variablen Zinssatz bei Krediten und Darlehen? ✓ Variable Zinsen Aktuell ✓ Euribor ✓ Zinssatz beim Kredit 2021 ✓ Zinsen beim Darlehen

Fixzinsen oder variable Zinsen: Optionen beim Kredit

Fixzins oder variable Zinsen: Was lohnt sich 2021 bei einem Kredit? ✓ Fixzinsen vs. variabel ✓ Wohnkredit ✓ Zinsentwicklung ✓ Aktuelle Fixzinssätze

Die am häufigsten gelesenen Artikel – Ratgeber für die Immobilienfinanzierung

Umschuldung: Kredit richtig umschulden

Was ist eine Umschuldung von Krediten? Bei einer Umschuldung ersetzen Sie einen laufenden Kredit durch einen oder mehrere andere Kredite.

Zinsen berechnen beim Kredit: Wie viele Zinsen muss ich zahlen?

Die Höhe der Zinsen ist ein wichtiges Kriterium, wenn es darum geht, den besten Kredit auszuwählen. Möchten Sie einen günstigen Wohnkredit erhalten, dann lohnt sich also in jedem Fall ein Zinsvergleich.

Immobilienertragsteuer in Österreich: Höhe, Berechnung und Befreiung

Seit dem 1. April 2012 unterliegen grundsätzlich sämtliche Gewinne aus der Veräußerung von privaten Immobilien der Einkommensteuerpflicht. Die vormalige Spekulationsfrist von zehn Jahren wurde abgeschafft.