KSV-Eintrag löschen: Welche Möglichkeiten gibt es?

KSV Eintrag loeschen
Autor: Mag. Elfi Stampfl
Kategorie: Recht
Datum: 10.06.2020

Der Handyvertrag wurde abgelehnt? Ihre Bonitätseinstufung für einen Kredit ist sehr gering, obwohl Sie eigentlich ein gutes Einkommen haben? Der Grund für diese Schwierigkeiten könnte ein negativer KSV-Eintrag sein. In diesem Beitrag erfahren Sie die grundlegenden Informationen zum KSV-Eintrag: Wie kommt er zustande, wie lange bleibt er bestehen und welche Folgen hat er? Außerdem erklären wir, welche Möglichkeiten es gibt, den KSV-Eintrag löschen zu lassen.

Das Wichtigste im Überblick

  • Der KSV sammelt Daten zur Zahlungsmoral von Privatpersonen und Firmen und beurteilt damit ihre Kreditwürdigkeit.
  • Wer Rechnungen nicht bezahlt, sein Konto permanent überzieht oder gar in Privatkonkurs gehen muss, kann einen negativen KSV-Eintrag bekommen.
  • Sie haben das Recht, Ihre KSV-Einträge zu erfahren. Einmal im Jahr können Sie kostenlos einen KSV-Auszug über Ihre Daten anfordern.
  • Nach dem Ablauf von bestimmten Fristen werden KSV-Einträge automatisch gelöscht.
  • Einen negativen KSV-Eintrag vorzeitig löschen zu lassen ist meist nicht möglich – außer es handelt sich um falsche oder veraltete Informationen.
  • Trotz negativem KSV-Eintrag können Sie problemlos ein Bankkonto eröffnen. Bei Krediten oder Handyverträgen dürfte es aber schwierig werden.

Grundlegende Informationen zum KSV-Eintrag

Wer sich um einen Immobilienkredit bemüht, der wird früher oder später den Begriff „KSV-Eintrag“ hören. Doch was versteckt sich eigentlich hinter diesem Wort? Und wann muss man mit einem solchen Eintrag rechnen? Hier erfahren Sie die grundlegenden Informationen.

Tipp: Falls Sie wissen möchten, wie man den KSV-Eintrag löschen kann, dann scrollen Sie einfach weiter nach unten!

Was macht der KSV?

Die Abkürzung KSV steht für „Kreditschutzverband“. Dabei handelt es sich um ein privates Unternehmen, das unter anderem Daten von Privatpersonen und Firmen sammelt: zum Beispiel ob diese laufende Kredite haben, sie ihre Kreditraten pünktlich zahlen oder mit Rechnungen im Rückstand sind.

Aus diesen Daten bestimmt der KSV dann die Kreditwürdigkeit der betreffenden Personen – also die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch in Zukunft ihren Zahlungspflichten nachkommen. Banken / Bausparkasen oder andere Firmen (zum Beispiel Leasingfirmen) fragen nach diesen Informationen, um die Bonität der jeweiligen Personen zu ermitteln. So wollen sie abschätzen, ob der Kunde die Raten in Zukunft zuverlässig zurückzahlen wird.

Was ist ein KSV-Eintrag?

Ein KSV-Eintrag ist einfach ein Vermerk beim KSV über bestimmte Umstände, die Einfluss auf die Zahlungsfähigkeit einer Person haben können. Vor allem werden dort Informationen zu Krediten und bisherigem Zahlungsverhalten verzeichnet. Ein solcher Eintrag ist dabei nichts Ungewöhnliches: zum Beispiel wird in der Regel jeder laufende Kredit dort eingetragen. Somit besitzt der KSV Informationen über den Großteil aller ÖsterreicherInnen.

Negative KSV-Einträge können jedoch zum Problem für die Betroffenen werden. Wenn man zum Beispiel in der Vergangenheit – trotz Mahnung – Rechnungen nicht bezahlt hat oder einen Privatkonkurs anmelden musste, dann wird es vermutlich schwierig werden, einen neuen Kredit zu bekommen.

Wann bekommt man einen KSV-Eintrag?

Für den KSV sind vor allem laufende Kredite sowie Informationen zum Zahlungsverhalten wichtig. Bei den folgenden Ereignissen müssen Sie beispielsweise mit einem Eintrag rechnen:

  • Sie beantragen einen Konto- Überziehungsrahmen: Der KSV speichert Höhe und Laufzeit des Kontorahmens, egal ob dieser ausgenützt ist oder nicht.
  • Sie nehmen einen Kredit auf: Der KSV speichert Höhe und Laufzeit des Kredits sowie ob die Raten pünktlich gezahlt werden.
  • Ratenkredite (z.B. von Elektronikgeräten etc.) auch mit einer Nullverzinsung werden beim KSV gespeichert
  • Sie zahlen trotz Mahnungen Ihre Rechnungen (z. B. bei Online-Shops oder Handyanbietern) nicht: In diesem Fall wird das Unternehmen, dem Sie Geld schulden, ein Inkasso-Büro einschalten. Dies wird ebenfalls beim KSV vermerkt.
  • Sie stellen eine Kreditanfrage bei einer Bank: Abgelehnte Kreditanfragen bei Banken werden im KSV verzeichnet und wirken sich negativ auf Ihre Bonität aus.
  • Ihr Girokonto ist seit Längerem überzogen und die Bank „stellt das Konto fällig“ – also fordert die umgehende Rückzahlung ein.
  • Sie sind mit Kreditkartenrechnungen oder Kreditraten im Verzug und die Bank stellt diese fällig, also fordert die umgehende Rückzahlung.
  • Sie haben Privatkonkurs angemeldet.
  • Es läuft ein Insolvenzverfahren.
  • Es kommt zu einer Zwangsversteigerung oder Pfändung.
  • Sie sind durch Bankomatkarten- oder Scheckkartenmissbrauch aufgefallen.

Gut zu wissen: Nicht alle Einträge beim KSV sind negativ. Wenn Sie einen Kredit laufen haben und die Raten dort immer pünktlich zahlen, dann wird das positiv vermerkt.

Welche Daten sind beim KSV gespeichert und woher kommen sie?

Der KSV verfügt einerseits über personenbezogene Daten (zum Beispiel Name, Anschrift, Telefonnummer, Berufstätigkeit), andererseits vor allem über Informationen zu:

  • laufenden Finanzierungen (z. B. Laufzeit und Höhe von Krediten)
  • Zahlungsmoral (z. B. Inkassofälle)
  • finanzieller Lage (z. B. Grundbucheinträge, Immobilienbesitz, Insolvenzverfahren)

Diese Daten erhält der KSV zum einen von den betreffenden Banken und Unternehmen: Diese melden beispielsweise Kreditaufnahmen und ausstehende Zahlungen. Zum anderen verwendet er auch öffentlich zugängliche Angaben, wie Grundbuch, Schuldnerverzeichnis etc.

All diese Informationen speichert der KSV in unterschiedlichen Datenbanken ab. Wichtige Datenbanken sind:

  • Konsumentenkreditevidenz (KKE): Hier wird erfasst, welche Kredite eine bestimmte Person aufgenommen hat. Sie soll sicherstellen, dass ein Konsument nicht mehrere Kredite bei verschiedenen Banken aufnimmt und diese im Endeffekt nicht mehr zurückzahlen kann.
  • Warenkreditevidenz (WKE): Hier wird eingetragen, wenn ein Kunde offene Rechnungen nicht bezahlt. Wenn dieser eine Forderung trotz dreimaliger Mahnung nicht begleicht, dann wird ein Inkassobüro beauftragt und die Sache an die WKE gemeldet.
  • Warnliste oder „schwarze Liste“: Diese Liste dient Banken als Warnung vor unzuverlässigen Kunden. Wer Bankomat- und Kreditkarten unrechtmäßig verwendet, der kann auf dieser Liste landen. Auch wenn man ein überzogenes Konto nicht ausgleicht und sogar bei Mahnungen nicht reagiert, wird man dort eingetragen. Grundsätzlich muss es sich aber um größere Beträge ab 1.000 Euro handeln.

KSV-Eintrag einsehen: so geht‘s

Sie möchten wissen, was der KSV über Sie gespeichert hat? Dann können Sie das ganz einfach herausfinden: Einmal pro Jahr können Sie Ihren KSV-Eintrag kostenlos abfragen. Um Ihren KSV-Eintrag einsehen zu können, müssen Sie nur auf die Webseite des KSV gehen und dort die Auskunft bestellen. Sie benötigen dafür:

  • eine gültige E-Mail-Adresse
  • ein Handy
  • Ihren Meldezettel
  • eine Kopie von Ihrem Reisepasse, Führerschein oder Personalausweis (eingescannt als Datei auf Ihrem Computer)

Neben dem kostenlosen KSV-Auszug gibt es auch einen speziellen „InfoPass“, den man dem Vermieter oder Behörden vorlegen kann. Auch diesen InfoPass kann man einfach online anfordern, allerdings kostet er ca. 30 Euro.

Wie lange bleibt der KSV-Eintrag bestehen?

Die gute Nachricht ist: Der KSV speichert die Informationen nicht unbegrenzt lange. Wer also in seinen Jugendzeiten finanzielle Probleme hatte, bleibt nicht für immer auf der Warnliste.

Wie lange der KSV-Eintrag bestehen bleibt bzw. wann er gelöscht wird, hängt von der Art des Vorfalls ab:

  • Warenkredite: Wenn Sie den Kredit pünktlich (also vor der Fälligkeit) zurückzahlen, wird der Eintrag spätestens 90 Tage nach der Zahlung gelöscht.
  • Kreditantrag bei einer Bank, der wegen mangelnder Bonität abgelehnt wird: Diese Eintragung wird nach spätestens 6 Monaten gelöscht.
  • Kredit- oder Leasingschuld: Wenn Sie den Kredit pünktlich (also vor der Fälligkeit) zurückzahlen, wird der Eintrag spätestens 90 Tage nach der Zahlung gelöscht. Wenn Sie die Schuld erst nach der Frist vollständig bezahlen, dann wird dieser Eintrag erst 5 Jahre nach der Zahlung gelöscht.
  • Privatkonkurs: Dieser Eintrag wird erst nach 7 Jahren gelöscht.
  • Eintrag in der Warnliste: Wenn man wegen Problemen wie Bankomatkartenmissbrauch oder notorischem Kontoüberziehen auf der Warnliste landet, dann bleibt der Eintrag mindestens 3 Jahre bestehen. Falls man seine Schulden nicht zurückzahlt, sondern sie auf andere Weise los wird (zum Beispiel Insolvenzverfahren), dauert es sogar 7 Jahre.

Negativen KSV-Eintrag löschen lassen: Diese Möglichkeiten haben Sie

Ein negativer KSV-Eintrag bringt meist einige Nachteile mit sich: So kann es sein, dass man keinen Handyvertrag erhält oder einem die Bank ein Konto mit Überzugsrahmen verweigert. Aus diesem Grund möchten viele Betroffene ihren KSV-Eintrag löschen lassen. Leider ist das aber nicht immer so einfach. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben:

  • Zunächst haben Sie immer das Recht, zu erfahren, was über Sie gespeichert ist. Falls Sie sich nicht sicher sind, was in Ihrem KSV-Eintrag steht, sollten Sie zuerst einen kostenlosen KSV-Auszug anfordern. Der KSV ist verpflichtet, Ihnen innerhalb von 8 Wochen eine Auskunft zu geben
  • Den Ablauf der Fristen abwarten: Alle Einträge werden nach einer bestimmten Zeit sowieso gelöscht. Je nach Art des KSV-Eintrags kann das drei Monate oder 7 Jahre dauern (siehe oben).
  • Falsche KSV-Einträge löschen lassen: Wenn der Eintrag schlicht und ergreifend falsch ist, dann muss der KSV ihn löschen. Es lohnt sich hier also, den eigenen KSV-Eintrag genau zu prüfen: Stimmen die Angaben und sind diese auch aktuell? In manchen Fällen ist zum Beispiel ein Kredit eingetragen, der schon längst zurückgezahlt wurde, weil die Bank vergessen hat das zu melden. Unter Umständen können Sie sogar Schadenersatz verlangen, falls Ihnen durch den falschen Eintrag Nachteile entstanden sind.
  • Eintrag in die Warenkreditevidenz löschen lassen: KSV-Einträge in diese spezifische Datenbank kann man ohne Angabe von Gründen löschen lassen. Zur Erinnerung: Das ist jene Datenbank, wo vermerkt wird, wenn man seine offenen Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlt. Einen Musterbrief dafür gibt es auf der Webseite von ARGE Daten. Achtung: Experten raten davon ab, sich aus der Warenkreditevidenz löschen zu lassen. Denn: Fehlt der eigene Name komplett in dieser Datenbank, dann bietet das erst recht Anlass zum Misstrauen – und die eigene Kreditwürdigkeit sinkt dadurch eher.
  • Ansonsten ist es kaum möglich, seinen KSV-Eintrag löschen zu lassen. Richtige Angaben in den anderen Datenbanken (Konsumentenkreditevidenz oder Warnliste), zum Beispiel über einen Privatkonkurs, lassen sich leider nicht einfach so entfernen. Hier bleibt einem nichts anderes übrig, als die Frist abzuwarten, bis der Eintrag sowieso gelöscht wird. In dieser Zeit sollte man möglichst alle Schulden zurückzahlen und darauf achten, alle Rechnungen pünktlich zu begleichen.

Zusammenfassung: Tipps zum Umgang mit negativen KSV-Einträgen

  • regelmäßig seinen KSV-Eintrag abfragen
  • prüfen, ob alle Einträge stimmen und auch aktuell sind
  • falsche KSV-Einträge löschen lassen
  • im Falle von rechtmäßigen Einträgen versuchen, die Bonität langsam wieder herzustellen (z. B. Schulden zurückzahlen, Rechnungen immer pünktlich zahlen usw.)

Welche Folgen hat der KSV-Eintrag?

Wie oben erwähnt, lässt sich ein KSV-Eintrag nicht einfach löschen – sofern er der Wahrheit entspricht. Im Folgenden lesen Sie, was Sie trotz negativem Eintrag noch machen können – und was eher schwierig wird.

Konto trotz negativem KSV-Eintrag

Hier gibt es eine gute Nachricht: Auch mit einem negativen KSV-Eintrag können Sie ohne Probleme ein Konto führen. Seit 2016 haben alle Personen das Recht, ein sogenanntes „Basiskonto“ bei einer österreichischen Bank ihrer Wahl zu eröffnen (vorausgesetzt ist lediglich, dass sie das Aufenthaltsrecht in der EU besitzen). Ein solches Basiskonto ist ein ganz gewöhnliches Bankkonto, inklusive Bankomatkarte, das man aber nicht überziehen kann.

Kredit trotz negativem KSV-Eintrag

Einen Kredit zu bekommen wird mit negativem KSV-Eintrag jedoch schwierig. Denn jede Bank wird beim KSV nachfragen, bevor sie einen Kredit vergibt. Kommt hier etwas Negatives ans Tageslicht, dann steigen fast alle Banken aus.

Eine Chance hat man eventuell noch, wenn man sehr gute andere Sicherheiten bieten kann: beispielsweise eine Person, die für einen bürgt. Damit reduziert sich das Risiko für die Bank, dass der Kredit nicht zurückbezahlt wird.

Ansonsten könnte auch ein Privatkredit aus dem persönlichen Bekanntenkreis eine Lösung sein. Wenn die persönliche Vertrauensbasis stimmt, erhält man hier vielleicht trotzdem einen Kredit.

Achtung: Bei Angeboten für „einen schnellen Kredit ohne KSV“ sollte man sehr skeptisch sein. In aller Regel sind dies keine vertrauenswürdigen Quellen.

Handyvertrag trotz negativem KSV-Eintrag

Viele Mobilfunkanbieter führen einen routinemäßigen Check beim KSV durch, bevor sie einen Handyvertrag ausgeben. Mit einem negativen Eintrag kann es daher schwierig werden. Falls Sie in dieser Situation sind, können Sie Folgendes tun:

  • Fragen Sie bei verschiedenen Anbietern nach. Nicht alle Netzbetreiben haben gleich strenge Kriterien, was negative KSV-Einträge betrifft.
  • Wenden Sie sich an den Kundenservice: Oft wird die KSV-Prüfung automatisch durchgeführt. Unter Umständen können Sie aber trotzdem einen Vertrag aushandeln, wenn Sie persönlich mit dem Kundenservice sprechen und Ihre Situation schildern. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, dem Handybetreiber als Sicherheit eine Kaution zu hinterlegen.
  • Auf Wertkarte umsteigen: Als letzte Lösung bleibt immer noch, zeitweise auf einen Wertkarten-Tarif zu setzen.
Vorsorge ist am besten: So behalten Sie ein gutes KSV-Rating

Idealerweise kommen Sie gar nicht die oben erwähnte Lage. Am besten Sie vermeiden es von Anfang an, negativ aufzufallen – dann müssen Sie auch keinen KSV-Eintrag löschen lassen. Folgende Tipps helfen Ihnen dabei:

  • Rechnungen immer pünktlich zahlen – auch bei kleinen Summen. Falls Sie etwas übersehen und eine Mahnung ins Haus flattert: Dann wirklich sofort bezahlen und keinesfalls länger warten.
  • Gegenstände nicht mit Ratenzahlung kaufen: Vermeiden Sie es, Handys, Laptops oder sonstige teure Gegenstände auf Raten zu kaufen.
  • Überflüssige Kreditkarten oder Handyverträge kündigen.
  • Kreditraten fristgerecht zahlen: Und falls Sie einmal in Zahlungsschwierigkeiten kommen, lieber sofort mit der Bank sprechen – bevor diese etwas an den KSV meldet.
  • Bei Kreditanfragen aufpassen: abgelehnte Kreditanfragen bei Banken werden im KSV verzeichnet und wirken sich negativ auf Ihre Bonität aus.

KSV-Eintrag: regelmäßig abfragen lohnt sich

Wenn man überraschenderweise keinen Kredit bekommt, dann könnte dahinter ein negativer KSV-Eintrag stecken. Es lohnt sich deshalb, das eigene KSV-Rating im Auge zu behalten. Einmal jährlich kann man sich kostenlos einen KSV-Auszug geben lassen. Wer tatsächlich einen negativen Eintrag hat, dem bleibt oft nur, abzuwarten: Denn einen KSV-Eintrag kann man nicht einfach so entfernen. Nur wenn es sich um falsche oder veraltete Angaben handelt, kann man den KSV-Eintrag löschen lassen. Am besten ist es deshalb, es gar nicht so weit kommen zu lassen und Rechnungen und Kreditraten stets gewissenhaft zu bezahlen.

Brauchen Sie Unterstützung? Infina vergleicht und findet für Sie den besten Wohnkredit bei der richtigen Bank – unabhängig, transparent und flexibel.

zum Kreditvergleich

Bildquelle: ESB Professional / Shutterstock.com


Über den Autor: Mag. Elfi Stampfl
Position: Leiterin Finanzierungsservice & Infina Academy

Meine Expertise im Bereich der Organisation und Ausbildung habe ich als Verwaltungsleiterin einer großen Genossenschaft in Südtirol erworben. Die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Unternehmen war für mich die beste Schule des Lebens. Seit 2013 leite ich das Finanzierungsservice der Infina. Mein hohes Qualitätsverständnis führte zur Gründung der Infina Academy, da es mein Anspruch ist, dass unsere Wohnbau-Finanz-Experten dazu befähigt sind, die beste Finanzierungsberatung in ganz Österreich anzubieten. Für mich persönlich sind Ehrlichkeit und die Bereitschaft für den Kunden alles zu tun das höchste Gebot.

Lesen Sie meine Finanzierungs-Tipps
Kontakt
Nachricht absenden

Die neuesten Artikel finden Sie hier – immer einen Schritt voraus

Effektivzinsen berechnen und vergleichen: die Grundlagen

Was ist der effektive Jahreszins und wie wird er berechnet? Erfahren Sie hier die Formel, den Unterschied zum Nominalzins und mehr! ✓ Effektivzins ✓ Nominalzins ✓ Effektiven Jahreszins berechnen ✓ Baufinanzierung ✓ Effektivzins bei Krediten

Besicherung von Krediten: Definition, Arten und Tipps

Was ist unter Besicherung eigentlich zu verstehen? Welche Sicherheiten gibt es? Was kann man sich unter einer „hypothekarischen Besicherung“ vorstellen?

Immobilie verkaufen: Was ist zu beachten?

Der Verkauf einer Immobilie erfolgt oft aus Gründen, wie beispielweise wegen Erwerb einer anderen Immobilie, einer Scheidung oder einem Erbe. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen worauf Sie beim Verkauf achten sollten.

Die am häufigsten gelesenen Artikel – Ratgeber für die Immobilienfinanzierung

EURIBOR: Definition, Entwicklung und Prognosen

Wofür steht EURIBOR und was bringen die Prognosen für 3 oder 6 Monate? Hier finden Sie die Antworten! ✓ Euribor ✓ Kreditzinsen ✓ Prognosen ✓ Aktuelles

Mieten oder kaufen: Wann lohnt sich der Kauf einer Immobilie?

Jeder stellt sich an einem gewissen Punkt die Frage "Soll ich mieten oder kaufen?". Welche Vor- und Nachteile beide Varianten haben erfahren Sie hier.

KSV-Eintrag löschen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Hier erfahren Sie die grundlegenden Informationen zum KSV-Eintrag: ✓ Wie kommt er zustande? ✓ Wie lange bleibt er bestehen? ✓ Welche Folgen hat er?