Smart Home: So finden Sie das passende System

Smart Home – So finden Sie das passende System
Autor: Hagen Luckert
Kategorie: Immobilie
Datum: 11.12.2020

Sie sind Bauherr und träumen von einem vernetzten Zuhause, um Energieeffizienz, Sicherheit und Wohnkomfort in Ihren eigenen vier Wänden zu erhöhen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Häuslebauer, die sich bereits mit dem Thema Smart Home beschäftigt haben. Aber was genau versteht man unter einem Smart Home? Aus welchen Komponenten und Funktionen besteht es? Welche Vor- und Nachteile sind hierbei zu beachten? Wie finde ich das passende System für mein Heim und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Diese und weitere Fragen werden wir Ihnen im folgenden Beitrag beantworten.     

Smart Home: Das Wichtigste im Überblick

  • Definition: Ein Smart Home umfasst automatisierte Haushaltsgeräte, Haustechnik und Unterhaltungselektronik, die miteinander vernetzt und von überall gesteuert werden können.
  • Geräte und Komponenten: Bestehen aus Steuerzentrale, Sensoren, Aktoren, Bediengeräten und ggf. zusätzlichen Gadgets.
  • Funktionen: Ein vernetztes Zuhause zielt darauf ab, den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Sicherheit der Bewohner zu erhöhen. Auch die Gesundheit und Sicherheitsaspekte im Alter können hiermit unterstützt werden.
  • Offene und geschlossene Systeme: Ein geschlossenes Smart Home-System mit festen Leitungen eignet sich bei Neubauten, während offene, kabellose Systeme sich für die Nachrüstung von Bestandsimmobilien anbieten.
  • Kosten: Bei einem geschlossenen System ist mit mehreren Tausend Euro an Investition zu rechnen. Einzelne Funktionalitäten erreicht man mit einem offenen System schon ab 1.000 Euro.

Definition: Was ist ein Smart Home eigentlich genau?

Der Begriff „Smart Home“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Intelligentes Zuhause“. Hierfür speziell ausgerüstete „intelligente“ Geräte sind miteinander vernetzt und können sowohl von Zuhause als auch unterwegs gesteuert werden.

Die verbundenen Geräte können Informationen austauschen, diese verarbeiten und den Funktionsumfang für die Bewohner kontinuierlich optimieren. Die Bedienung erfolgt entweder manuell über eine fest installierte Steuerzentrale bzw. über Schalter und Fernbedienungen oder auch per App auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones. Auch die Steuerung mittels Sprachbefehl ist mittlerweile gängig.

Neben „Smart Home“ haben sich auch alternative Begriffe wie „Smart Living“, „Connected Home“, „Hausautomation“, „eHome“ und „Ambient Assisted Living“ (speziell für Senioren) etabliert.


Geräte und Komponenten: Woraus besteht ein Smart Home?

Damit auch alle automatischen Abläufe reibungslos funktionieren müssen die dazugehörigen Komponenten einwandfrei installiert und programmiert sein. Das klingt zunächst recht komplex und Sie stellen sich sicher die Frage „Was brauche ich alles für ein Smart Home?“. In diesem Beitrag ist nachfolgend ausgeführt, aus welchen Komponenten sich ein intelligentes Zuhause zusammensetzt.

Zentrale: Das Gehirn des Systems

Die gängigen Smart Home-Systeme auf dem Markt basieren auf einer Steuerzentrale, welche auch Basisstation, Hub, Bridge oder Gateway genannt wird. Sie verbindet alle intelligenten Komponenten miteinander und kann somit mehrere Geräte gleichzeitig bedienen. Die Zentrale ist also das Kernstück des Smart Homes und dient als zentrale Steuereinheit.

Sensoren: Die Augen und Ohren des Systems

Damit die Steuerzentrale richtig reagieren kann, braucht es die Hilfe von Sensoren für die Erkennung von Umweltreizen wie Helligkeit, Bewegung, Schall, Temperatur oder Feuchtigkeit. Die Sensoren wandeln diese physikalischen Größen in elektrische Signale um und senden diese an die Zentrale. Typische Sensoren sind:

  • Bewegungsmelder
  • Rauchmelder
  • Thermostate
  • Wetterstationen
  • Tageslichtsensoren
  • u. v. m. 

 

Aktoren: Die Hände des Systems

Nachdem die Sensoren eine Information erfasst, an die Zentrale gesendet und von dieser interpretiert wird, werden bestimmte Funktionen der Smart Home-Geräte von sogenannten Aktoren aktiviert. Sie bedienen quasi auf Befehl der Zentrale die Haushaltsgeräte und bilden die Grundlage für die intelligente Steuerung. Zu diesen Aktoren gehören:

  • Schalter
  • Dimmer
  • Lüftung
  • Klimaanlage
  • Jalousien
  • u. v. m.

Bediengeräte und Gadgets

Sollten Sie bestimmte Funktionen selber anpassen wollen, die von der Routine abweichen, können Sie dies beispielsweise mittels folgender Bediengeräte tun:

  • App auf Smartphone und Tablet
  • Sprachassistent mit integriertem Lautsprecher
  • Touchdisplay mit Wandmontage
  • Smarte Funkschalter

Intelligente Gadgets bzw. „Plug-and-Play“-Module werden über WLAN oder Bluetooth mit den Bediengeräten, wie z.B. mit Ihrem Smartphone verbunden. Zu den beliebtesten Gadgets zählen u.a.:

  • Bluetooth Lautsprecher
  • Smart Watch
  • Drohnen
  • Saugroboter
  • Smarte Lampen

Smart Home: Vor- und Nachteile

Das Smart Home zielt auf die Steigerung von Energieeffizienz, Lebens-/ Wohnqualität und Sicherheit des Wohnraums ab. Doch wie verbessern die intelligenten Funktionen konkret den Alltag und gibt es dabei mögliche Bedenken? Erfahren Sie welchen Nutzen eine Hausautomation mit sich bringt und welche Bedenken es gibt.

Funktion und Nutzen eines Smart Homes 

Komfort durch Hausautomation 
  • Automatisierte Haushaltsgeräte
  • Beleuchtung und Verdunklung durch smarte Leuchten und Jalousien
 
Energieeffizientes Wohnen 
  • Heizkosten sparen durch intelligente Thermostate und Fußbodenheizungen
  • „Smart Metering“: variierende Energiepreise nutzen
 
Verbesserung der Sicherheit 
  • Vernetzte Überwachungskameras, Alarmanlage und Bewegungssensoren
  • Elektronische Türschlösser sowie Tür- und Fenstersensoren
  • Intelligente Rauch- und Wassermelder
 
Entertainment und Multimedia 
  • Multimediale Anwendungen und Home Entertainment per Sprachsteuerung
  • Mediennutzung über cloudbasierte Systeme
 
Gesundheit und Unterstützung im Alter 
  • Kontrolle der Vitalwerte durch vernetzte Blutdruckmessgeräte, Waagen, Fitnesstracker
  • „Ambient Assisted Living“: Smart Home für Senioren
  • Messung von Luftbelastung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • Sensormatten am Boden für den Fall eines körperlichen Zusammenbruchs
 

Mögliche Bedenken

Smart Home-Einsteiger fürchten sich häufig davor, dass sie versehentlich Produkte kaufen, die untereinander inkompatibel sind. Ob einzelne Komponenten miteinander harmonieren oder Verbindungsprobleme auftreten, hängt stark davon ab, wie sorgfältig Sie sich vor dem Kauf informieren. Wer vorab gründlich prüft, ob gewünschte Bestandteile zusammenpassen, der kauft nachhaltig und hat länger Freude daran.  

Vielzählige Daten werden auf dem hauseigenen Server bzw. in einer Cloud gespeichert. Kein Wunder also, dass manche Verbraucher Bedenken bezüglich dem Datenschutz haben. Und tatsächlich kann nicht komplett ausgeschlossen werden, dass es zu Hackerangriffen kommt. Auch die Beobachtung der Bewohner oder ungewolltes Öffnen bzw. Schließen von Fenstern und Türen können große Bedenken auslösen.

Diese Gefahren können weitgehend aus dem Weg geräumt werden, indem auf einen zuverlässigen Verschlüsselungsschutz des Herstellers, auf die Befolgung dessen Sicherheitsregeln und auf einen sorgsamen Umgang mit den eigenen Daten geachtet wird. 


Welche verschiedenen System-Arten gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten, wie ein Smart Home-System in Ihrem Zuhause integriert werden kann: Geschlossen per Kabel oder offen per Funk. Wie diese zwei Varianten installiert werden, wo diese jeweils sinnvoll sind und welche Vor- und Nachteile diese haben, erfahren Sie nachfolgend.

Geschlossene Smart Home-Systeme

  • Übertragung durch fest installierte Leitungen
  • Sollte bei der Gebäudeplanung frühzeitig berücksichtigt werden
  • Eignet sich vor allem für Neubauten
  • Leitungen arbeiten zuverlässig, sicher und energieeffizient
  • Eingeschränkte Flexibilität, da meist Komponenten nur eines
    Herstellers kompatibel sind
  • Nachrüstung nur mit größerem Aufwand möglich
  • Viele Komponenten sind nicht sichtbar
  • Im Vergleich eher die teure Lösung

Offene Smart Home-Systeme

  • Übertragung per Funk bzw. WLAN
  • Schrittweise und individuell erweiterbar
  • Praktikabel und flexibel durch häufige Kompatibilität verschiedener Hersteller
  • Nachrüstung leicht möglich durch kabellose Lösung
  • Anfälliger für Störungen und Datenzugriffe
  • Komponenten sind häufig sichtbar
  • Im Vergleich die kostengünstigere Lösung

Kosten: Wie viel kostet ein Smart Home?

Wie viel ein intelligentes Zuhause kostet, hängt vor allem davon ab, ob Sie sich für ein offenes oder geschlossenes System entscheiden, wie umfangreich Ihr Haus vernetzt werden soll und wie viel Sie investieren möchten. So gibt es für nahezu jedes Budget das passende Modell.

Kosten für ein offenes Smart Home

Die Kosten für die Grundausstattung eines kabellosen Systems sind relativ überschaubar. Manche Hersteller bieten Ihre Startersets ab 100 Euro an, wobei diese meist nur ein Anwendungsgebiet wie beispielsweise eine Sicherheitsanlage mit Kamera abdecken. Einen etwas größeren Spielraum gibt es bei Systemen ab 200 Euro, wobei die Grenze nach oben hin offen ist. Mit einer Investition von etwa 1.500 Euro wird ein deutlicher Unterschied zu vorher spürbar sein, da etwa die Bereiche Licht, Energie und Sicherheit durch eine gewisse Menge an Komponenten abgedeckt werden können.

Kosten für ein geschlossenes Smart Home

Entscheiden Sie sich für eine geschlossene Smart-Home-Lösung mit festen Leitungen, können Sie etwa mit Preisen ab 10.000 Euro kalkulieren, um mit der Funktionalität der eben beschriebenen offenen Lösung mitzuhalten. Dafür ist eine geschlossene Variante in der Regel wartungsärmer und somit günstiger bei den laufenden Kosten.

Was kostet ein Smart Home monatlich?

Einige Anbieter verlangen eine geringe monatliche Gebühr, beispielsweise für die Möglichkeit einer App Steuerung. Diese Gebühr liegt meist zwischen 5 und 15 Euro monatlich. Es gibt aber auch Hersteller, die lediglich eine Einrichtungsgebühr verlangen.

Tipp

Beschäftigen Sie sich gerade nicht nur mit dem Smart Home, sondern auch mit dem Thema Hausbau oder dem Kauf einer Immobilie? Dann sollten Sie sich frühzeitig damit auseinandersetzen, wie hoch Ihre laufende Belastung aus einer möglichen Finanzierung maximal sein sollte. Ein Wohnbau-Finanz-Experte berät Sie gerne in Rahmen eines Beratungsgesprächs vor Ort oder einer Videoberatung hierzu. Finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner ganz in Ihrer Nähe.


    Tipps zur Auswahl eines Smart Home-Systems

    Die Wahl eines passenden Smart Home-Systems erfordert im Vorfeld meist ausgiebige Recherchen und Vergleiche. Die nachfolgende Checkliste liefert Ihnen eine Orientierung, welche Fragen Sie sich bei der Auswahl eines Smart Homes stellen sollten, um Ihre Suche strukturiert anzugehen:

    Tipp 1: Wählen Sie das passende System für sich

    Wie beschrieben, läuft ein geschlossenes System in aller Regel stabil und wartungsarm und eignet sich daher vor allem beim Neubau eines Eigenheims. Dafür ist man meist an einen Hersteller gebunden.

    Wohingegen die Komponenten von offenen Smart Home-Systemen in der Regel mit verschiedenen Herstellern kombinierbar sind und bei Bestandsimmobilien problemlos nachgerüstet werden können. Wohnt man zur Miete, kann man die Komponenten des offenen Systems beim nächsten Umzug mitnehmen.

    Tipp 2: Definieren Sie die gewünschten Funktionen

    Die Anforderungen an ein intelligentes Zuhause sind je nach Bewohner unterschiedlich. Je nach Bedürfnis kann dies lediglich die Heizungssteuerung umfassen oder auch ein komplexes System sein, mit dem sich nahezu alles im Haus steuern lässt. Notieren Sie sich daher am besten eine Liste mit Ihren Wünschen. Sie können sich folgende Fragen stellen:

    • Welche Bereiche soll mein Smart Home-System abdecken?
      Licht, Heizung, Beschattung, Unterhaltung, Sicherheit, Gesundheit
    • Wie möchte ich mein Smart Home steuern?
      Per App auf Smartphone/ Tablet, Funkschalter, Sprachassistent, Touchpad an der Wand

     

    Tipp 3: Legen Sie die Höhe Ihrer Investition fest

    Möchten Sie ein geschlossenes System in Ihren Neubau installieren, sind Sie sicherlich bereit einiges zu investieren, da das Verlegen der zahlreichen Leitungen sowohl eine gute Planung als auch höhere Kosten erfordern.

    Haben Sie sich für ein offenes System entschieden, sind die Kosten gut zu überblicken. Anstatt sofort alle Komponenten zu kaufen, können Sie auch vorerst ein Starterpaket einrichten und danach allmählich nach Bedarf und Budget aufstocken.


    Smart Home nachrüsten: So gehen Sie vor

    Sie wohnen bereits in Ihrem Eigenheim, haben damals beim Bau das Thema Vernetzung im Haus aber nicht berücksichtigt? Oder Sie leben zur Miete und möchten gerne eine Hausautomation nachrüsten? Mit einem offenen, kabellosen Smart Home-System ist das kein Problem. Dennoch gibt es ein paar Dinge bei der Nachrüstung zu beachten, damit das System am Ende reibungslos läuft und Sie besonders viel Freude an Ihrem vernetzten Zuhause haben.

    1. Die richtige Funkvernetzung einrichten

    • Funkreichweite prüfen und bei Bedarf zu optimieren. Neben einer zuverlässigen Stromversorgung ist die Funkverbindung nämlich der wichtigste Faktor bei der intelligenten Vernetzung.
    • Mit WLAN-Repeatern können Sie Ihr Heimnetzwerk stabilisieren und Hindernisse in der Funkqualität ausgleichen.
    • Sollte dies nicht ausreichen, um eine ausreichende Netzqualität zu gewährleisten, sind effektive Umbaumaßnahmen von Nöten, welche mit hohem Aufwand und Kosten verbunden sind.

    2. Ziele und Anforderungen definieren

    • Einfache Nachrüstlösungen wie sprach- oder App-gesteuerte Haushaltsgeräte sind praktisch, wenn Sie zur Miete wohnen.
    • Wünschen Sie sich hingegen besonders viel Wohnkomfort für Ihr gesamtes Zuhause, sollten Sie sich ein Komplettsystem überlegen, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

    3. Gesamtkosten und Vorschriften beachten

    • Wohnen Sie zur Miete ist gegebenenfalls auch zu klären, ob Ihr Vermieter mit den Maßnahmen einverstanden ist und ob Kosten möglicherweise geteilt werden.
    • Führen Sie am Ende tatsächlich einen Umbau durch, so informieren Sie sich über mögliche staatliche Förderungen, welche Sie in Anspruch nehmen können.
    • Auch Kosten für Handwerker und Expertengutachten sollten Sie einzukalkulieren.
    • Behalten Sie also immer die Gesamtkosten im Blick. Dies hilft Ihnen auch bei der Wahl des passenden Systems.

    Smart Home: Intelligente Haustechnik für mehr Komfort und Sicherheit

    Heutzutage muss man kein Hightech-Experte mehr sein, um in einem Smart Home zu leben. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall: Ein intelligentes Zuhause soll vor allem den Alltag erleichtern und für mehr Wohnqualität und Sicherheit sorgen. Dadurch können Sie die neue Lebensqualität genießen und mehr Zeit anderen Dingen widmen.  

    Sind Sie mit dem Thema Hausautomation noch nicht so vertraut und möchten sich erst schrittweise herantasten, so können Sie mit einem kleinen Bereich anfangen. Testen Sie zunächst einfache Gadgets wie einen App-gesteuerten Saugroboter oder eine smarte Lampe aus. Wenn Sie sich damit wohl fühlen, können Sie weitere Komponenten auf andere Wohnbereiche ausweiten und vielleicht rüsten Sie ja irgendwann auf ein Smart Home-Komplettsystem um.

    Bildquellen:  HQuality/ Shutterstock.com, DenPhotos/ Shutterstock.com, RossHelen/ Shutterstock.com, mangpor2004/ Shutterstock.com, zhu difeng/ Shutterstock.com
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    Über den Autor: Hagen Luckert
    Position: Geschäftsführer

    Meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im Kreditbereich verbracht. Zunächst im Sparkassen- sowie im Großbankensektor. Nach Leitung der Business-Unit Kreditstrategie- und Organisation in einem großen Beratungsunternehmen war ich als Geschäftsführer einer Kreditfabrik tätig. Im Anschluss daran war ich als Vorstand in einem Softwareunternehmen für künstliche Intelligenz im Bankenbereich tätig und habe 2019 in die Geschäftsführung von Infina gewechselt. Die ständige Recherche, strukturierte Aufbereitung und verständliche Veröffentlichung von allen Fragestellungen rund um das Kreditgeschäft gehören zu den wesentlichen Schwerpunktsetzungen meiner Funktion.

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