Haus bauen mit Eigenleistung: Was ist möglich?

Autor: Hagen Luckert
Kategorie: Immobilie
Datum: 15.10.2021

Ein Haus bauen mit Eigenleistung – das ist für viele Menschen der Weg zum leistbaren Wohntraum. Denn wer selbst entsprechend anpackt, reduziert die Baukosten deutlich. Wegen teils hoher Stundenlöhne für Handwerker, wirkt sich die eingebrachte Eigenleistung auf die Kosten des Hausbaus besonders stark aus. Der Beitrag zeigt, welche Vor- und Nachteile Eigenleistungen beim Hausbau haben, welche Arbeiten übernommen werden können und wie hoch das Einsparungspotential wirklich ist.

Haus bauen mit Eigenleistung: Das Wichtigste im Überblick

  • Wie viel Eigenleistung sinnvoll möglich ist, hängt von Ihren Fähigkeiten und der Zeit, die Sie für den Hausbau investieren möchten, ab.
  • Die einzubringende Eigenleistung muss vorab mit dem Bauunternehmen bzw. Architekten besprochen werden.
  • Wichtig ist, die eigenen Fähigkeiten und zeitlichen Kapazitäten realistisch einzuschätzen.
  • Prüfen Sie auch andere Optionen, welche zu günstigen Gesamtkosten für das neue Eigenheim beitragen können.

Haus bauen mit Eigenleistung: Vor- und Nachteile

Bei der Frage, ob Haus bauen mit oder ohne Eigenleistung vorteilhaft ist, stehen grundsätzlich immer zwei gewichtige Faktoren einander gegenüber: Kosten und Zeit. Nachstehend folgen die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente im Überblick.

Vorteile

Nachteile

Durch die eigene Arbeitsleistung werden Handwerkerkosten eingespart.

Sofern Sie über keine spezifische Ausbildung verfügen, können nur einfache Tätigkeiten verrichtet werden.

Sie trainieren Ihre Geschicklichkeit und eignen sich Fachwissen an, welches auch Jahre später, z. B. bei kleinen Sanierungen oder Montagearbeiten hilfreich sein kann.

Die Hausbau Eigenleistung erfordert großen Zeiteinsatz und kann somit zur Belastung werden.

Die Eigenleistung kann zu einer früheren Fertigstellung des Gebäudes beitragen.

Eigenleistungen müssen meist vorab besprochen werden. Falls Sie dann doch weniger Zeit zur Verfügung haben, kann dies zu Verzögerungen auf der Baustelle führen.

Das Haus mit eigener Arbeitsleistung miterrichtet zu haben, erfüllt mit Stolz und ist ein ganz besonderes Gefühl.

Ein Haus schlüsselfertig in Auftrag zu geben, ist die stressfreiste Option des Bauens.

Durch das Mitarbeiten entsteht ein guter, persönlicher Draht zu den Handwerkern vor Ort.

Auch wer nicht persönlich mitarbeitet, kann ein gutes Verhältnis zu den ausführenden Unternehmen und dem Team vor Ort haben.


Was ist eine „Muskelhypothek“?

Die sogenannte „Muskelhypothek“ ist jener Betrag, welcher durch die eingesparte Eigenleistung nicht finanziert werden muss. Wenn Sie beispielsweise Malerarbeiten, die ansonsten 5.000 Euro kosten würden, selbst übernehmen, so wird dieser Betrag bei manchen Kreditinstituten wie Eigenkapital angerechnet. So ist es möglich, auch mit etwas geringeren Ersparnissen einen Kredit mit besseren Konditionen zu bekommen, indem das niedrigere Eigenkapital durch die tatkräftige Hausbau Eigenleistung kompensiert wird.

Wichtig ist dabei zu beachten, dass nur Tätigkeiten übernommen werden dürfen, für die keine spezielle Gewerbeberechtigung, Zulassungsprüfung oder Ähnliches nötig ist.


Hausbau in Eigenleistung: Liste der möglichen Arbeiten

Ob und wie viel Eigenleistung sinnvoll eingebracht werden kann, hängt nicht zuletzt auch von Ihren handwerklichen Fähigkeiten ab. Doch die gute Nachricht ist: Egal ob Sie zwei linke Hände haben oder Profi-Handwerker sind, beim Hausbau gibt es für alle etwas zu tun. Nachfolgend finden Sie eine Hausbau Eigenleistung Liste nach Vorkenntnissen gegliedert:

Arbeiten für Ungeübte

Wer mit handwerklichen Tätigkeiten wenig Erfahrung hat, sollte sich auf einfache Tätigkeiten konzentrieren. Denn auf jeder Baustelle sind viele Hilfsarbeiten zu erledigen, für die keine spezifische Fachausbildung nötig ist. Beispiele dafür sind:

  • Baumaterialien auf der Baustelle tragen und Übergebliebenes entsorgen: Im Zuge der Arbeiten müssen Materialien an die richtige Stelle gebracht werden. Verpackungsmaterial und andere Bauabfälle müssen entsorgt werden. Dahingehend fällt laufend Arbeit an.
     
  • Ausmalen des Kellers: Auch wenn Sie nicht perfekt Ausmalen können, lässt sich diese Tätigkeit leicht erlernen. Starten Sie in diesem Fall dann aber nicht mit Wohnräumen, sondern streichen Sie beispielsweise den Keller. Wenn hier etwas nicht perfekt wird, ist es weniger tragisch.
     
  • Diverse Kleinarbeiten: Bei vielen Tätigkeiten muss eine Leiter gehalten werden, Werkzeug gebracht werden oder ein Profi braucht einfach sonstige kleine Hilfestellungen. Sprechen Sie offen an, dass Sie mitarbeiten möchten, aber nur simple Tätigkeiten erledigen können und gerne mithelfen, wenn jemand etwas braucht.

Arbeiten für geschickte Heimwerker

Sie sind ein geschickter Heimwerker, aber kein hauptberuflicher Vollprofi? Dann können Sie verschiedene Tätigkeiten übernehmen und jede Menge Geld sparen.

Ein paar Beispiele für talentierte Hobby-Heimwerker:

  • Parkettboden verlegen: Das Verlegen des Parkettbodens kann selbst übernommen werden. Diese Tätigkeit erfordert Geschick und Geduld, aber diese ist jedenfalls zu schaffen.
     
  • Beim Bau eines Massivhauses können Sie Ziegel legen und beim Aufmauern helfen. Hier gilt es präzise zu arbeiten. Gemeinsam mit Handwerker-Profis gelingt diese Tätigkeit sicher.
     
  • Ausmalen von Wohnräumen und Tapezieren: Wenn Sie schon öfter selbst ausgemalt haben, können Sie auch die Innenräume Ihres neuen Eigenheims selbstständig streichen.

Arbeiten für Profi-Handwerker

Echte Heimwerker-Profis und all jene, die sogar beruflich als Handwerker tätig sind, können besonders umfangreiche Eigenleistungen erbringen. Welche Tätigkeit für Sie am besten geeignet ist, hängt von ihrer persönlichen Expertise ab. Ein paar Beispiele:

  • Verlegen der Fußbodenheizung: Wer es schon einmal gemacht hat weiß, das Verlegen der Fußbodenheizung ist einfacher als gedacht. Bedenken Sie allerdings, dass im Fall eines Fehlers keine Gewährleistung durch ein Unternehmen gilt, wenn Sie die Heizung selbst verlegt haben.
     
  • Elektroinstallationen: Wenn Sie selbst Elektriker sind, können Sie sich um die Elektrik des Gebäudes kümmern. Abschließend muss jedenfalls auch noch ein anderer Elektriker die Installationen prüfen und bestätigen, dass alles ordnungsgemäß ausgeführt wurde.
     
  • Badinstallationen: Leitungen vorbereiten, die Badewanne einbauen und eine Dusche installieren ist für Sie kein Problem? Dann können Sie den Ausbau des Badezimmers selbst übernehmen. Ein Bereich, im welchem Sie potenziell besonders viel Kosten sparen können.

Wie viel kann man durch Eigenleistung sparen?

Welche Summe Sie schlussendlich durch die erbrachte Eigenleistung einsparen können, hängt von der Art der Tätigkeit und der Zeit, die Sie investieren können, ab. Vorab müssen Sie sich deshalb überlegen, wie viel Stunden pro Woche für die Arbeiten auf der Baustelle eingeplant werden können. Bauherren neigen diesbezüglich zur Selbstüberschätzung. Deshalb sollte das Ausmaß konservativ kalkuliert werden. Ansonsten kann es passieren, dass doch nicht die nötigen Stunden wie geplant eingebracht werden und sich Ihr Bau somit verzögert.

Finanzielle Auswirkung der Eigenleistung

Für die finanzielle Kalkulation des Einsparpotenzials ist wichtig zu bedenken, dass die Materialkosten trotzdem immer bestehen bleiben, es sei denn, Sie haben persönliche Kontakte und können Baumaterialien günstiger beziehen. Die eigene Arbeitsleistung kann typischerweise 5-10 Prozent der gesamten Baukosten ausmachen. Professionelle Handwerker, welche viel Zeit investieren möchten, können diesen Wert noch etwas höher ansetzen.

Banken akzeptieren als Eigenkapitalersatz häufig einen Wert von 5 Prozent. Wer professioneller Handwerker ist, kann einen etwas höheren Wert ausverhandeln.

Tipp: Sprechen Sie frühzeitig mit einem Wohnbau-Finanz-Experten, dieser kennt die einzelnen Anrechnungen von Eigenleistungen in den Banken. Zudem können Sie nicht nur erheblich Sparen, wenn Sie ein Haus in Eigenleistung bauen, sondern auch durch den Kreditvergleich.


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Belagsfertiges Haus als Alternative

Wenn Sie sich den gesamten Innenausbau Ihres Eigenheims selbst zutrauen, kann ein Haus auch belagsfertig in Auftrag gegeben werden. Dies bedeutet, dass alle Arbeiten in den Innenräumen (Parkettboden und Fliesen verlegen, Bad einbauen, etc.) erst noch ausgeführt werden müssen.

Viele Anbieter, auch von Fertigteilhäusern, werben mit unterschiedlichen Ausbaustufen. Profihandwerker mit ausreichend Zeit können somit eine simplere Fertigstellungsstufe wählen und die übrigen Arbeiten in Eigenleistung erledigen. Dadurch benötigen Sie einen geringerer Kreditbetrag. Doch bei der Planung der eigenständigen Fertigstellung des Ausbau-Hauses müssen Sie bedenken, dass die Materialien für den Innenausbau auch noch bezahlt werden müssen.


Rechenbeispiel: Haus bauen mit Eigenleistung

Die Gesamtkosten für den Hausbau sind von der Größe, Bauausführung und Innenausstattung abhängig. Fertigteilhäuser beginnen bereits bei einem Kaufpreis von rund 1.500 Euro pro Quadratmeter, Architektenhäuser bewegen sich oft im Bereich von 3.000 bis 4.000 Euro pro Quadratmeter.

Als durchschnittlichen Wert kalkulieren wir nun ein Haus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche, zum Preis von 2.500 Euro pro Quadratmeter. Die Kosten liegen somit bei 300.000 Euro. Wenn es hier gelingt, Eigenleistung im Wert von beispielsweise 7,5 Prozent der Baukosten zu erbringen, liegt die Einsparung bei 22.500 Euro. Dieses Beispiel zeigt, dass sich Eigenleistung massiv lohnen kann.


Wo lohnt sich die eigene Arbeit besonders?

Welche Arbeiten am besten selbst übernommen werden, sollte basierend auf den eigenen Fähigkeiten entschieden werden. Wenn Sie eine bestimmte Ausbildung genossen haben, um komplexe Tätigkeiten wie etwas Sanitär-Installationen selbst erledigen zu können, ist das ein enormer Vorteil. Ist das nicht der Fall, so bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  • Malerarbeiten: Diese einfacheren Arbeiten sind zeitintensiv und auch mit weniger Handwerksgeschick zu schaffen. Für bestimmte Stellen, Einschulung und Feinarbeiten wird meist trotzdem ein Maler benötigt. Das Einsparungspotenzial liegt daher im Bereich von bis zu 80 Prozent.
     
  • Boden selbst verlegen: Fliesen, Laminat oder Parkettboden verlegen erfordert ein gewisses Talent und Geduld, damit alles exakt ausgeführt wird. Wer geschickt ist, kann sich die nötigen Fähigkeiten schnell aneignen. Das Verlegen von Böden wird oft pro Quadratmeter abgerechnet. Jeder selbst erledigte Quadratmeter spart somit bares Geld.
     
  • Trockenbau und Spachtelarbeiten: Diese Tätigkeiten sind besonders arbeitsintensiv. Wer körperlich fit ist, wird nach einer schnellen Einschulung in diesem Bereich gut mithelfen können, sodass über 50 Prozent der Kosten einsparbar sind.
     
  • Gartengestaltung: Die Planung und Gestaltung des Gartens sind preislich nach oben offen. Wer sich in das Thema einliest und die nötigen Werkzeuge besitzt, kann eigenständig einen schönen Garten anlegen. Einsparungspotenzial? Bis zu 100 Prozent.


Haus in Eigenleistung bauen: Das sollten Sie beachten

Ein Haus in Eigenleistung bauen und somit jede Menge Geld sparen klingt im ersten Moment verlockend. Doch es gibt einige Aspekte, die Sie unbedingt bedenken müssen, bevor Sie sich für den Hausbau mit Eigenleistung entscheiden.

Zeitliche Ressourcen realistisch einschätzen

Wenn Sie berufstätig sind, müssen Sie überlegen, wie viel Zeit wirklich für den Hausbau verwendet werden kann. Berücksichtigen Sie auch Distanz zur Baustelle und Fahrzeiten.

Eigenes Können korrekt einstufen

Seien Sie ehrlich, wenn es darum geht, welche Arbeiten Sie ausführen können. Schließlich soll ihr neues Eigenheim perfekt werden. Wer sich selbst überschätzt, sorgt für eine Verzögerung der Fertigstellung.

Andere Einsparungsmöglichkeiten beachten

Selbst auf der Baustelle mitarbeiten ist eine gute Möglichkeit, um die Gesamtkosten zu reduzieren. Doch auch andere Optionen, um günstig zu bauen, sollten Sie bedenken. Ein effizienter Grundriss und günstige Finanzierungskonditionen wirken sich ebenfalls massiv auf die Kosten des Hausbaus aus.


Eigenleistung – ja oder nein? Wichtige Entscheidungsfaktoren

Wenn Sie nun unschlüssig sind, ob der Hausbau mit Eigenleistung für Sie die richtige Wahl ist, stellen Sie sich am besten selbst ein paar zentrale Fragen, um Klarheit zu erlangen:

  • Wie viel Zeit können Sie für den Hausbau realistischerweise aufbringen?
  • Welche handwerklichen Fähigkeiten können Sie einbringen?
  • Wie hoch ist das Einsparungspotenzial durch ihre Leistung und in welcher Relation steht diese Einsparung, wenn dafür beispielsweise mehrere Wochen lang Urlaub genommen werden muss?
  • Gibt es Gehaltseinbußen, während Sie auf der Baustelle arbeiten? (z. B. ausbleibende Provisionen, keine Überstunden, etc.)
  • Wie wirkt sich Ihre Mitarbeit auf Ihre Familien aus? (z. B. weniger Zeit für Ihre Kinder, etc.)

Wichtig ist, dass Sie einen Weg finden, um Ihr Budget für den Hausbau zu entlasten, aber gleichzeitig realistisch planen. Welche Arbeiten sinnvoll übernommen werden können, müssen Sie individuell beurteilen.


Verschiedene Bauweisen: vom Fertighaus zum Selbstbauhaus

Entsprechend der Entscheidung, welche Arbeiten selbst erledigt werden können, können Sie das zukünftige Traumhaus planen. Bauunternehmen und Fertigteilhaus-Anbieter unterscheiden diesbezüglich Haustypen bzw. verschiedene Ausbaustufen.

Ausbauhaus

Bei einem Ausbauhaus wird nur der Rohbau durch das Bauunternehmen erstellt. Der gesamte Innenausbau muss selbst vorgenommen werden.

Belagsfertiges Haus

Bei einem belagsfertigen Gebäude müssen noch alle Oberflächen fertiggestellt werden. Das bedeutet, es müssen noch Boden verlegt werden und typischerweise sind auch in den Sanitärräumen nur die Anschlüsse vorhanden.

Schlüsselfertiges Haus

Wer sich keine Gedanken um den Hausbau machen möchte, kann ein schlüsselfertiges Haus in Auftrag geben. Doch Vorsicht, der Name täuscht: Um die Gartengestaltung und den Einbau einer Küche müssen Sie sich, bei fast allen Anbietern, dennoch selbst kümmern.


Haus bauen mit Eigenleistung: Fazit

Ist Haus bauen mit Eigenleistung nun empfehlenswert oder nicht? Die Antwortet kann nur ganz individuell gegeben werden. Mit entsprechenden Vorkenntnissen ist es möglich, durch Eigenleistung große Summen zu sparen.

Voraussetzung ist, dass Sie entsprechend viel Zeit und Kompetenz einbringen. Wichtig ist, die Option der Eigenleistung vorab mit dem Bauunternehmen zu besprechen und die Eigenleistung auch bei der Frage der Baufinanzierung zu thematisieren. Außerdem sollten Sie auch andere Optionen nutzen, die zu einem günstigen Hausbau beitragen können. So sollten Sie etwa auf eine günstige Finanzierung achten und einen durchdachten, smarten Grundriss planen.

Bildquellen: sculpies/ Shutterstock.com, bogdanhoda/ Shutterstock.com, fizkes/ Shutterstock.com
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Über den Autor: Hagen Luckert
Position: Geschäftsführer

Meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im Kreditbereich verbracht. Zunächst im Sparkassen- sowie im Großbankensektor. Nach Leitung der Business-Unit Kreditstrategie- und Organisation in einem großen Beratungsunternehmen war ich als Geschäftsführer einer Kreditfabrik tätig. Im Anschluss daran war ich als Vorstand in einem Softwareunternehmen für künstliche Intelligenz im Bankenbereich tätig und habe 2019 in die Geschäftsführung von Infina gewechselt. Die ständige Recherche, strukturierte Aufbereitung und verständliche Veröffentlichung von allen Fragestellungen rund um das Kreditgeschäft gehören zu den wesentlichen Schwerpunktsetzungen meiner Funktion.

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