Eine Terrasse bauen wertet jedes Wohnhaus deutlich auf. Doch wer eine Terrasse errichten möchte, steht vor der Qual der Wahl: Denn es gibt sehr unterschiedlichste Möglichkeiten, dieses Vorhaben umzusetzen. Vom Aufbau des Untergrundes bis zu Belag und Überdachung stehen verschiedene Optionen offen. Alle bringen Vor- und Nachteile mit sich. Wir fassen die wichtigsten Aspekte zusammen und gehen auf zu erwartende Kosten ein. So können Sie einschätzen, ob Sie eine neue Terrasse bauen, eine alte Terrasse sanieren oder doch auf diese Freifläche verzichten sollten.
Jede Terrasse bietet eine echte Verbesserung der Lebensqualität und sorgt somit auch für eine Wertsteigerung des Gebäudes.
Für den Bau der Terrasse sind Erdarbeiten, Schotterschichten, eine Unterkonstruktion und der Terrassenbelag nötig.
Es ist empfehlenswert, die Terrasse zumindest teilweise zu überdachen.
Kleine DIY-Terrassen ohne Überdachung können bereits ab ca. 2.500 Euro umgesetzt werden, während professionell ausgeführte Terrassen über 10.000 Euro ausmachen und die hochwertige Überdachung Zusatzkosten von nochmals über 10.000 Euro auslöst.
Was bedeutet Terrasse bauen bzw. Terrasse anlegen?
Um Missverständnisse zu vermeiden, ist die Unterscheidung folgender Möglichkeiten, eine Terrasse zu erschaffen, nötig:
Definition „Terrasse bauen“: In diesem Fall sprechen wir von der Schaffung eines neuen Bauwerks von Null weg. Das inkludiert das Ausheben der Erde und die Vorbereitung des Untergrundes (z.B. Fläche eben gestalten, tragfähigen Untergrund herstellen, etc.). Wer eine Terrasse baut, führt also zuerst umfangreiche Erdarbeiten und Vorbereitungsmaßnahmen durch, bis schlussendlich Schicht für Schicht die neue Terrasse entsteht.
Definition „Terrasse anlegen“: Wer davon spricht eine Terrasse anzulegen, fokussiert sich auf die obersten Schichten. Es gibt also bereits einen passenden Untergrund. In diesem Fall ist es nur noch nötig, z.B. ein Schienensystem auf einer bestehenden Bodenplatte anzubringen und die Terrassenplatten zu verlegen. Eine Terrasse „anlegen“ bedeutet somit wesentlich weniger Aufwand als der völlige Neubau einer Terrasse.
Definition „Terrasse sanieren“: Bei der Sanierung einer bestehenden Terrasse können Arbeiten unterschiedlichen Ausmaßes nötig werden. Bei einer Totalsanierung erfolgt zuerst der Abriss und dann ein völliger Neubau. Bei einer kleineren Sanierung kann es hingegen schon ausreichen, neue Terrassenplatten zu verlegen.
Bei manchen Projekten ist die Unterscheidung zwischen „Terrasse bauen“ und „Terrasse anlegen“ schwierig. Wichtig ist zu wissen, dass Kosten und Aufwand abhängig davon, ob eine Terrasse völlig neu errichtet wird oder nur der Belag getauscht werden muss, sehr unterschiedlich ausfallen.
Wenn Sie eine Terrasse bauen möchten, ist zuerst eine ausführliche Planung nötig. Nachstehende Punkte sind jedenfalls zu beachten:
Rücksprache mit der Gemeinde: In einem ersten Schritt klären Sie mit der der örtlich zuständigen Baubehörde (Gemeinde oder Magistrat), ob für das Vorhaben eine Baubewillig nötig ist, eine Bauanzeige ausreicht oder keinerlei Freigabe seitens der Behörde nötig ist.
Lage und Größe der Terrasse: Überlegen Sie, wo die Terrasse gebaut werden soll und wie groß sie sein soll. Falls möglich, stecken Sie die Fläche aus. Bedenken Sie, welche Möbel Sie auf der Terrasse platzieren wollen und stellen Sie sicher, dass ausreichend Platz vorhanden ist. Bei manchen Häusern gibt es hinsichtlich der Lage der Terrasse kaum Spielraum. Falls doch, achten Sie auf Sonneneinstrahlung und Privatsphäre.
Drainage und Bodenaufbau: Außenflächen werden mit einem Gefälle von 2 Grad ausgeführt. So rinnt Regenwasser problemlos ab. Doch auch der Aufbau der gesamten Terrasse spielt dabei eine Rolle. Wohin wird das Regenwasser geleitet? Sind z.B. Fugen zwischen den Terrassenplatten geschlossen oder offen, sodass Wasser vielleicht auch direkt versickern kann? Drainage und Bodenaufbau spielen eine besonders bedeutende Rolle, wenn die Terrasse nicht überdacht und somit Niederschlag uneingeschränkt ausgesetzt ist.
Ausstattung der Terrasse: Überlegen Sie, wo Strom- und Wasseranschlüsse platziert werden können. Bedenken Sie auch die Beleuchtung der Terrasse und die dazu nötigen Stromauslässe. Wenn möglich, planen Sie auch eine Starkstromleitung ein. So kann später z.B. eine Sauna oder ein Whirlpool auf der Terrasse an den Starkstrom angeschlossen werden.
Baugenehmigung für Terrasse & Terrassendach in Österreich: Was ist zu beachten?
Ob eine Terrasse bzw. die Überdachung genehmigungs- bzw. anzeigepflichtig sind, hängt vom jeweiligen Bundesland ab. „Genehmigungspflichtig“ bedeutet, dass eigens eine Baugenehmigung eingeholt werden muss. Das dauert etwas länger, als wenn nur eine Anzeigepflicht besteht. Denn in diesem Fall muss die Umsetzung vereinfacht gesagt nur vorab gemeldet werden, es gibt jedoch kein Genehmigungsverfahren.
Damit Sie Ihre Terrasse korrekt bauen, sollte Sie daher unbedingt vorab die lokale Baubehörde (Gemeinde bzw. Magistrat) kontaktieren. Typischerweise erhalten Sie hier direkt eine Auskunft, wie vorzugehen ist.
Diese Vorgehensweise ist empfehlenswert, da die einzelnen Regelungen der Bundesländer sehr komplex formuliert sind. Hier ein Beispiel aus der Niederösterreichischen Bauordnung: „In den Bauklassen I bis VIII darf die Anzahl der Geschoße und überdachten Terrassen, betrachtet an jeder Stelle des Bauwerkes, nicht größer sein als die um 1 erhöhte Zahl der jeweiligen Bauklasse (Abb. 8).“
Die relevanten Gesetzestexte der Bundesländer sind hier zu finden:
Wichtig: Wenn für Ihr Projekt keine Baugenehmigung nötig ist, bedeutet das keine völlige Regelfreiheit. So muss z.B. trotzdem der Mindestabstand zu Nachbargrundstücken eingehalten werden.
Es hängt stark vom Bundesland ab wie eine Terrasse gebaut werden darf und ab wann es eine Genehmigungspflicht braucht.
Holzterrasse bauen: Vorteile, Holzarten & Pflege
Um eine Holzterrasse zu bauen, stecken Sie zuerst die gewünschte Fläche aus und tragen Sie die oberste Grasschicht ab. Danach wird Erde ausgehoben und die ausgegrabene Fläche wird verdichtet. Spannen Sie außerdem eine Schnur, um 2 % Gefälle des Untergrundes sicherzustellen.
Anschließend befüllen Sie die ausgehobene Fläche mit mehreren Schichten Schotter, die jeweils verdichtet werden müssen. Oberhalb dieser Schotterschichten wird Ausgleichsmasse (3-5 cm) eingebracht und abgezogen. Kontrollieren Sie nochmals, ob das Gefälle korrekt hergestellt wurde. Dann werden in regelmäßigen Abständen Gehwegplatten verlegt. Auf diesen liegen künftig die Unterkonstruktionsbalken aus Holz. Auflagepads zwischen den Platten und den Balken helfen, damit das Holz an den aufliegenden Stellen nicht verfault.
Auf dieser errichteten Unterkonstruktion können nun die Holzdielen angebracht werden. Beliebte Holzarten sind Lärche und Douglasie. Die Unterkonstruktion wird fast immer aus Lärche errichtet. Die Kosten für Douglasien-Dielen starten bei ca. € 20 / m². Lärchendielen sind ab ca. € 30 / m² (Materialkosten exkl. Verlegung) zu haben. Zu bedenken ist, dass Douglasien-Dielen meist jährlich geölt werden. Lärche hingegen kann einfach verwittern. Dabei vertrauen die Dielen auf natürliche Weise.
Die ersten Schritte, um eine Terrasse selbst zu bauen, sind immer ident:
Stecken Sie die gewünschte Fläche aus.
Entfernen Sie die Grasnarbe und heben Sie die Erde aus.
Stellen Sie mit einer gespannten Schnur sicher, dass 2 Prozent Gefälle vorhanden sind. Achtung: Unzureichendes Gefälle ist ein typischer Fehler beim Bau einer Terrasse.
Verdichten Sie die Erdfläche mit einer Rüttelplatte.
Anschließend kommt es darauf an, wie viele Schichten Schotter eingebracht werden müssen und wie Sie die Terrasse generell ausführen möchten. Wichtig: Sparen Sie nicht bei der Schottermenge. Denn durch ausreichende Schichten entsteht Frostsicherheit. So wird das Risiko, dass sich die Terrasse bei Frost senkt, reduziert.
Wer eine besonders massive Ausführung wünscht, kann eine Bodenplatte betonieren, statt „nur“ Trittplatten als Untergrund für die Terrassen-Unterkonstruktion zu errichten. Die Bodenplatte ist deutlich teurer. Dafür ist es relativ einfach, ein passendes Gefälle herzustellen. Professionell ausgeführt, senkt sich die Bodenplatte nicht und ist extrem langlebig.
Auf der Bodenplatte kann ein Schienensystem angebracht werden. Besonders massiv und langlebig sind Alu-Schienen. Auf diesem System liegen dann die Terrassenplatten. Die günstigere Alternative ist, statt einer Bodenplatte mit einem einfachen Splittbett zu arbeiten. Diese Variante ist weniger langlebig und es kann vorkommen, dass mehr Unkraut den Weg durch die Schotterschichten findet.
Wer ein Terrassendach selber bauen möchte, muss sich bewusst sein, welche Aspekte es zu beachten gilt.
Terrassendach selber bauen: Sinnvoll oder riskant?
Grundsätzlich ist es möglich, ein Terrassendach selbst zu bauen. Laien sollten diese Aufgabe jedoch Profis überlassen. Selbstbau-Sets kosten tausende Euro und die Errichtung ist nicht gerade einfach.
Außerdem gibt es deutliche Material- und Qualitätsunterschiede. Je nach Region sind unterschiedliche Vorgaben zu beachten – beispielsweise hinsichtlich Statik und Schneelast. Ein Terrassendach selbst zu bauen ist zwar möglich, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen empfehlenswert.
Auch sind können Fehler beim Eigenbau – wie etwa undichte Anschlüsse an der Hauswand – teure Folgeschäden verursachen. Die Beauftragung eines Fachbetriebs bedeutet diesbezüglich meist mehr Sicherheit, da eine präzise Ausführung und Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden können.
Kosten für den Terrassenbau in Österreich
Die Kosten für eine Terrasse können sehr unterschiedlich ausfallen. Je nach Größe, Materialbedarf (Schotter, etc.) und Ausführungsqualität (Splittbett oder Bodenplatte, etc.) variiert die Preisspanne deutlich. Folgende, grobe Richtwerte sind zu beachten:
Erdarbeiten: Die Terrasse muss ausgehoben werden und es müssen mehrere Schotterschichten eingebracht werden. Die Kosten hierfür können zwischen ca. 800 und 3.000 Euro betragen.
Bodenplatte: Falls eine Bodenplatte betoniert werden soll, liegen die Kosten zwischen 2.000 und 7.000 Euro.
Unterkonstruktion: Die Kosten für Trittplatten und Unterkonstruktionsholz aus Lärche betragen ca. 100 – 500 Euro. Für ein Alu-Schienensystem können Kosten zwischen 1.500 und 5.000 Euro anfallen.
Terrassenplatten (Feinsteinzeug): Für Terrassen liegen Preise zwischen 20 und 100 Euro / m². Holzdielen gibt es bereits ab ca. 20 Euro / m² und WPC-Dielen sind ab ca. 50 Euro / m² verfügbar.
Kleinmaterial: Planen Sie ca. 500 Euro für Kleinmaterial (Schrauben, Fugen-Füllmaterial, etc.) ein.
Eine Terrasse bauen ist somit zu sehr unterschiedlichen Kosten möglich. Der Gesamtpreis kann zwischen 2.500 und über 10.000 Euro liegen, abhängig von Größe und Ausführung des Projektes. Für eine Überdachung fallen weitere Kosten, ab mindestens ca. 3.000 Euro, an. Größere, hochwertige Überdachungen liegen preislich bei ca. 10.000 bis 18.000 Euro.
Terrasse neu anlegen oder sanieren: Wann lohnt sich was?
Wenn eine alte Terrasse vorhanden ist, kann sich die Sanierung dieser Fläche lohnen. Sofern der Belag ohnehin beschädigt ist, entfernen Sie diesen. Dann können Sie prüfen, ob die Unterkonstruktion nutzbar ist. Achten Sie darauf, ob das Gefälle ausreichend hergestellt wurde und es sonstige offensichtliche Schäden gibt. Sofern nur der Terrassenbelag getauscht werden muss, ist das recht schnell und einfach möglich.
Sollte hingegen das Gefälle nicht ausreichend sein oder Sie bemerken, dass Wasser generell kaum abrinnt, ist es vermutlich besser, die Terrasse vollständig zu erneuern. Denn gerade gute Entwässerung ist wichtig, damit die Terrasse langlebig fortbesteht.
Die Erweiterung einer bestehenden Terrasse ist grundsätzlich möglich. Dieses Vorhaben sollte jedoch von einem professionellen Unternehmen ausgeführt werden. Denn hier gibt es einige Stolperfallen:
Das bestehende Gefälle muss nahtlos fortgesetzt werden. Es müssen passende Anschlussfugen gefertigt werden und der Unterbau ist so auszuführen, dass der Übergang von der alten zur neuen Terrasse nicht bemerkbar ist. Die Unterkonstruktion ist bei einer Erweiterung aus den genannten Gründen besonders wichtig – und die qualitative Ausführung spielt eine große Rolle, denn wenn es zu Setzungen des neuen Teils kommt, wirkt die gesamte Fläche nicht mehr stimmig.
Bevor Sie die Terrasse erweitern, prüfen Sie, ob die Abstände zu Nachbarn eingehalten werden und ob eine Baugenehmigung / Anzeige nötig ist.
Terrasse bauen finanzieren: Welche Möglichkeiten gibt es?
Für die Finanzierung der Terrasse kommt es darauf an, ob die Terrasse im Zuge eines größeren Bauvorhabens (Neubau bzw. Sanierung) errichtet wird, oder ob es sich um ein unabhängiges Projekt handelt. Für die Finanzierung ist es wichtig, die Kosten vorab möglichst gut abschätzen zu können. Klären Sie diese am besten, indem Sie erste Angebote verschiedener Bauunternehmen einholen.
Folgende Finanzierungsmöglichkeiten stehen grundsätzlich offen:
Terrassenbau im Zuge eines größeren Bauvorhabens: Mitfinanzierung der Terrassen-Kosten über den allgemeinen Wohnbaukredit.
Terrassenbau als Einzelmaßnahmen oder im Zuge einer Sanierung: Finanzierung über einen Sanierungskredit.
Bau einer kleinen Terrasse als DIY-Projekt: Nutzung eines Onlinekredits, wenn es sich um ein Projekt mit viel Eigenleistung und geringen Kosten handelt.
Dank des INFINA-Kreditrechners können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, welche monatliche Raten für einen Kredit für Ihre Terrasse anfallen werden:
Unsere Wohnbau-Finanz-Experten beraten Sie gerne hinsichtlich einer Wohnbaufinanzierung oder eines Sanierungskredits. Einen Konsumkredit können Sie hingegen direkt online abschließen.
Terrasse bauen: Selber machen oder Profi beauftragen?
Wenn Sie handwerklich talentiert sind und Kosten sparen möchten, können Sie eine Terrasse in Eigenleistung bauen. Für die meisten Menschen ist es jedoch eine gute Entscheidung, den Bau einer Terrasse einem professionellen Unternehmen zu überlassen.
Diese Fachleute kümmern sich ggf. auch um die korrekte Einreichung des Plans bei der Baubehörde. Idealerweise kann auch direkt eine Terrassenüberdachung ausgeführt werden. Eine Terrasse selbst bauen birgt immer das Risiko kleiner Fehler, die sich langfristig auswirken. Beispielsweise, wenn Wasser schlecht abrinnt oder sich die Unterkonstruktion teilweise senken beginnt.
Für die meisten Menschen gilt, dass der Bau einer Terrasse von Profis übernommen werden sollte um lange Freude daran zu haben.
FAQ: Häufige Fragen zum Terrasse bauen
Ob eine Baugenehmigung oder eine Bauanzeige nötig sind oder eine Terrasse genehmigungsfrei errichtet werden darf, kommt auf die Größe und Ausführung der Terrasse und den Ort der Ausführung an. Sprechen Sie das Vorhaben frühzeitig mit der Baubehörde (Gemeinde bzw. Magistrat) ab.
Während eine DIY-Terrasse bereits ab ca. 2.500 Euro realisiert werden kann, sind für eine hochwertige, professionell ausgeführte Terrasse Kosten von deutlich über 10.000 Euro möglich. Bedenken Sie bei den Kosten auch die Ausführungsqualität, da manch teurere Materialen wesentlich langlebiger sind.
Als besonders langlebig gelten Terrassen, bei denen ein Alu-Schienensystem auf einer Bodenplatte montiert wird, worauf dann Terrassenfliesen (Feinsteinzeug) verlegt werden. Auch bestimmte Holzsorten, z.B. Lärche und Douglasie, gelten als langlebig. Hochwertige WPC-Dielen halten oft ebenfalls lang, sind jedoch kein Naturprodukt.
Wenn Sie handwerklich sehr talentiert sind, können Sie eine Terrasse selbst bauen. Sie brauchen jedoch Helfer und selbstverständlich entsprechendes Werkzeug, denn ganz alleine ist der Terrassenbau fast unmöglich.
Ja, eine Terrasse zu überdachen erweitert die Nutzbarkeit der Terrasse. So können Sie die Terrasse z.B. auch bei Regen nutzen oder im Schatten liegen, ohne einen Sonnenschirm aufstellen zu müssen. Daher ist eine teilweise Überdachung der Terrasse, falls räumlich möglich und optisch gut umsetzbar, meist sinnvoll.
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Über den Autor: Lorenz Sigl, MA
Position: Leiter Infina Immobilien
Meine Immobilienkompetenz basiert auf einer fundierten Ausbildung zum Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) sowie als Bautechniker an der Bauakademie. Ergänzend absolvierte ich den ÖVI-Vorbereitungslehrgang für Sachverständige und spezialisierte mich als Bewertungsexperte für Immobilien in Banken. Ein Master in Facility- und Immobilienmanagement sowie ein Bachelor in Management und Recht vertiefen mein Wissen. Mit Erfahrung in der Immobilienvermittlung im Bankenbereich und als Leiter von INFINA Immobilien analysiere ich laufend den Markt, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.
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