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Hausordnung in Österreich: Rechte, Pflichten und Tipps für Mieter & Eigentümer

Eine Hausordnung sorgt in Österreich für klare Regeln und ein respektvolles Miteinander in Wohnanlagen. Sie definiert die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern und hilft, Konflikte im Alltag zu vermeiden. Ob im Mehrfamilienhaus, in der Mietwohnung oder im Eigentum, eine gut formulierte Hausordnung schafft Sicherheit und Ordnung für alle Bewohner. Dabei stützt sie sich auf gesetzliche Grundlagen und ergänzt den Wohnungseigentumsvertrag bzw. den Mietvertrag um verbindliche Verhaltensregeln.

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Das Wichtigste im Überblick: Hausordnung in Österreich

  • Verbindliche Regeln: Eine Hausordnung regelt das Zusammenleben in Miet- und Eigentumsobjekten, von Ruhezeiten über die Haustierhaltung bis zur Müllentsorgung.
  • Rechtliche Grundlage: Sie ist verbindlich, wenn sie Teil des Mietvertrags oder von der Eigentümergemeinschaft beschlossen und ausgehängt wurde.
  • Hausordnung vs. Gemeinschaftsordnung: Die Hausordnung betrifft das tägliche Verhalten der Bewohner und Besucher, die Gemeinschaftsordnung regelt rechtliche und organisatorische Fragen einer Eigentümergemeinschaft.
  • Pflichten & Rechte: Mieter und Eigentümer müssen die Regeln einhalten, bei Verstößen drohen Abmahnung oder gar eine Kündigung des Mietverhältnisses.
  • Ziel: Eine klare, verständliche und faire Hausordnung sorgt für Respekt, Ordnung und ein harmonisches Miteinander in der Hausgemeinschaft.

Was ist eine Hausordnung?

Die Hausordnung ist ein verbindliches Regelwerk, das das geordnete Zusammenleben in einer Wohnanlage, einem Mehrfamilienhaus oder einer Eigentümergemeinschaft regelt. Sie legt fest, wie gemeinschaftliche Bereiche genutzt werden dürfen, wann Ruhezeiten einzuhalten sind und welche Rücksichtnahme im Alltag erwartet wird. Auch wenn der Gestaltungsspielraum für eine Hausordnung groß ist, darf darin nicht alles geregelt werden und es dürfen keine unverhältnismäßigen Pflichten entstehen. Einschränkungen der persönlichen Freiheit, unzulässige Verbote oder willkürliche Vorschriften sind nicht zulässig.

Rechtlich gesehen handelt es sich bei einer Hausordnung um eine ergänzende Vereinbarung, die im Mietverhältnis zwischen Vermieter und Mieter und in Eigentumsobjekten zwischen den Wohnungseigentümern wirkt. Eine Hausordnung kann Teil eines Vertrages, beispielsweise eines Mietvertrags, sein, aber auch als Aushang bekannt gegeben werden. Fehlt eine Hausordnung, gelten die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen und ortsüblichen Verhaltensregeln.


Hausordnung im Mietvertrag: Rechte und Pflichten der Mieter

Die Hausordnung im Mietvertrag regelt das tägliche Zusammenleben und schafft klare Rahmenbedingungen für Mieter und Vermieter. Wird die Hausordnung im Mietvertrag angeführt oder als Anlage beigelegt, ist sie rechtsverbindlich und damit Teil des Mietverhältnisses. Sie ergänzt gesetzliche Vorgaben um praktische Regeln für den Alltag in einer Mietwohnung oder einem Mehrparteienhaus.

Typische Pflichten der Mieter laut Hausordnung sind zum Beispiel:

  • Einhaltung von Ruhezeiten (z. B. 22:00–6:00 Uhr)
  • Sorgfältiger Umgang mit Gemeinschaftsflächen, etwa Stiegenhaus, Waschküche oder Garten
  • Ordnungsgemäße Mülltrennung und Entsorgung
  • Lüften und Heizen, um Schimmelbildung zu vermeiden
  • Rücksichtnahme auf Nachbarn, insbesondere bei Lärm, Haustieren oder Besuchen

Beispiele für typische Regelungen einer Hausordnung:

  • Das Abstellen von Fahrrädern ist nur im Fahrradraum gestattet.
  • Die Nutzung von Gemeinschaftsgärten ist nur nach Absprache möglich.
  • Das Halten kleiner Haustiere ist nur bei Zustimmung zulässig.

Rechte der Mieter laut Hausordnung sind ebenso wichtig und sichern ein faires Gleichgewicht:

  • Nutzung gemeinsamer Einrichtungen (z. B. Garten, Trockenraum, Fahrradabstellplatz) nach den vereinbarten Regeln
  • Schutz vor unzumutbaren Eingriffen in die Privatsphäre oder willkürlichen Vorschriften
  • Recht auf Beschwerde oder Einspruch, wenn andere Mieter die Hausordnung wiederholt missachten
  • Anspruch auf ordnungsgemäße Instandhaltung der gemeinschaftlichen Bereiche durch den Vermieter

Bei Verstößen gegen die Hausordnung kann der Vermieter zunächst abmahnen. Wiederholte oder schwerwiegende Verstöße, etwa dauerhafte Lärmbelästigung, grobe Verschmutzung oder Beschädigung des Eigentums, können im schlimmsten Fall zur Kündigung des Mietvertrags führen. Eine faire und ausgewogene Hausordnung für Mietwohnungen schützt somit die Interessen aller und sorgt für ein harmonisches Wohnumfeld.


Hausordnung für Mehrfamilienhäuser: Regeln für ein harmonisches Zusammenleben

Ein Mehrfamilienhaus ist im Allgemeinen ein Wohngebäude, in dem mehrere eigenständige Wohneinheiten unter einem Dach vereint sind, meist mit gemeinschaftlich genutzten Bereichen wie Stiegenhaus, Garten, Waschküche oder Müllraum. Dabei treffen verschiedene Lebensstile und Gewohnheiten aufeinander, was leicht zu Konflikten führen kann. Genau deshalb kommt der Hausordnung im Mehrfamilienhaus eine besondere Bedeutung zu. Sie sorgt für klare Strukturen und respektvollen Umgang zwischen den Bewohnern. Eine gut durchdachte Hausordnung fördert in der Gemeinschaft somit ein angenehmes und sicheres Zusammenleben.

Eine Hausordnung im Mehrfamilienhaus ist besonders wichtig, um das Zusammenleben vieler Bewohner auf engem Raum geordnet und respektvoll zu gestalten. Sie dient als Grundlage für eine harmonische Hausgemeinschaft und legt verbindliche Regeln für alle Parteien fest. In der Hausordnung der Gemeinschaft werden meist Themen wie Lärmschutz, Müllentsorgung oder die Reinigung und Nutzung gemeinschaftlicher Bereiche geregelt.

Typische Verhaltensregeln in einer Hausordnung für Mehrfamilienhäuser sind etwa:

  • Ruhezeiten: z. B. zwischen 22:00 und 6:00 Uhr oder an Sonn- und Feiertagen
  • Müllentsorgung: richtige Trennung und Nutzung der Müllräume
  • Gemeinschaftsflächen: Treppenhaus, Garten oder Waschküche sind sauber zu halten und gemeinschaftlich zu nutzen
  • Haustiere: nur erlaubt, wenn andere Bewohner nicht gestört werden
  • Sicherheitsaspekte: Haustüren sind geschlossen zu halten, Brandfluchtwege dürfen nicht blockiert werden

Damit alle Bewohner informiert sind, sollte die Hausordnung im Aushang gut sichtbar im Eingangsbereich oder Stiegenhaus angebracht werden. Ein regelmäßiger Aushang der Hausordnung stellt sicher, dass neue Mieter oder Eigentümer die Regeln kennen und Missverständnisse vermieden werden. So wird die Hausordnung im Mehrfamilienhaus zum zentralen Instrument für ein faires und friedliches Miteinander.

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Allgemeine Hausordnung für Eigentumswohnungen: Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer

Die allgemeine Hausordnung für Eigentumswohnungen dient dazu, das geordnete Zusammenleben innerhalb einer Eigentumswohnanlage zu sichern. Sie legt fest, wie gemeinschaftliche Bereiche genutzt werden dürfen, welche Rücksichtnahme unter Nachbarn erwartet wird und wie Ordnung und Sauberkeit im Haus aufrechterhalten werden. Dabei betrifft die Hausordnung Eigentümer ebenso wie Mieter. Sie verpflichtet alle Bewohner, die festgelegten Regeln einzuhalten und so zu einem respektvollen Miteinander beizutragen.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Gemeinschaftsordnung und Hausordnung: Die Gemeinschaftsordnung regelt rechtliche und organisatorische Fragen, wie etwa Stimmrechte, Kostenverteilung oder Beschlüsse der Eigentümerversammlung. Die Hausordnung hingegen bezieht sich auf das tägliche Verhalten im Haus, z. B. Ruhezeiten, Reinigungspflichten oder die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen sämtlicher Bewohner und Besucher. Beide ergänzen sich gegenseitig. Während die Gemeinschaftsordnung die rechtliche Basis bildet, sorgt die Hausordnung für ein praktisches und respektvolles Zusammenleben im Alltag.

Pflichten der Eigentümer:

Für Wohnungseigentümer gilt die Hausordnung der Eigentümergemeinschaft verbindlich. Sie sind verpflichtet, die festgelegten Regeln nicht nur selbst einzuhalten, sondern auch deren Umsetzung innerhalb der Anlage zu unterstützen. Dazu gehört, dass gemeinschaftliche Flächen pfleglich behandelt, Ruhezeiten respektiert und Sicherheitsvorschriften (z. B. Brandschutz, freie Fluchtwege) beachtet werden. Eigentümer müssen außerdem sicherstellen, dass auch ihre Mieter oder Besucher die Hausordnung kennen und befolgen. Wer wiederholt gegen die Regeln verstößt oder diese ignoriert, riskiert Verwarnungen durch die Hausverwaltung oder Maßnahmen der Eigentümergemeinschaft.

Beschlussfassung der Hausordnung:

Die Hausordnung entsteht in der Regel durch einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Sie wird meist von der Hausverwaltung oder dem Beirat vorbereitet und anschließend in der Eigentümerversammlung beschlossen. Damit die Regelungen in Kraft treten, muss eine Mehrheit der Eigentümer zustimmen. Änderungen oder Ergänzungen der bestehenden Hausordnung können jederzeit durch einen neuen Beschluss erfolgen. Auf diese Weise stellt die Gemeinschaft sicher, dass die Hausordnung für Eigentumswohnungen den aktuellen Bedürfnissen entspricht, rechtlich wirksam bleibt und langfristig zu einem harmonischen Miteinander beiträgt.

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Aushang der Hausordnung: Gestaltung und rechtliche Anforderungen

Der Aushang der Hausordnung ist entscheidend, damit alle Bewohner die geltenden Regeln kennen und beachten können. Eine Hausordnung sichtbar machen bedeutet, sie gut lesbar und zugänglich zu platzieren, idealerweise im Eingangsbereich, Stiegenhaus oder bei den Gemeinschaftsräumen. So ist sichergestellt, dass sowohl Mieter als auch Besucher jederzeit Einsicht nehmen können.

Rechtlich gilt: Ein Aushang der Hausordnung ist nur dann verbindlich, wenn die Bewohner über deren Gültigkeit informiert wurden, etwa durch den Mietvertrag oder einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Wichtig ist, dass der Hausordnung Aushang richtig, klar und übersichtlich gestaltet wird.

Tipp: Eine verständliche und akzeptierte Hausordnung verwendet eine einfache Sprache, eine klare Struktur (z. B. mit Stichpunkten) und erläutert den Zweck jeder Regel. So wird der Aushang der Hausordnung zu einem wirkungsvollen Instrument für Ordnung und gegenseitigen Respekt im Haus.

Unzulässige Inhalte:

Nicht alle Regelungen dürfen in einer Hausordnung stehen. Unwirksam sind Bestimmungen, die über das übliche Maß hinausgehen oder die Privatsphäre der Bewohner unangemessen einschränken. Dazu zählen z. B.:

  • Verbote privater Besuche oder das Einschränken von Gästezeiten
  • Unzulässige Eingriffe in die Wohnung, etwa Kontrollpflichten durch Nachbarn oder Vermieter
  • Generelle Tierhaltungsverbote, wenn keine berechtigten Gründe vorliegen

Eine Hausordnung richtig zu gestalten bedeutet also auch, nur rechtlich zulässige, sachliche und verhältnismäßige Regeln aufzunehmen.


Praxis-Tipps für Mieter und Vermieter: Umgang mit der Hausordnung in Österreich

Im Alltag kommt es immer wieder zu Streitigkeiten wegen der Hausordnung, etwa wegen Lärms, Reinigungspflichten oder der Nutzung gemeinsamer Flächen. Wichtig ist hier eine offene und sachliche Kommunikation. Mieter sollten zunächst das Gespräch mit den Nachbarn oder dem Vermieter suchen, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden. Auch Hausverwaltungen können als neutrale Vermittler helfen, Missverständnisse zu klären und Lösungen zu finden.

Sowohl Mieter als auch Vermieter sollten wissen, dass man eine Hausordnung ändern kann, wenn sich Lebensumstände oder die Zusammensetzung der Bewohner ändern. Änderungen sollten schriftlich festgehalten und allen Beteiligten mitgeteilt werden. In Eigentümergemeinschaften erfolgt die Anpassung durch einen Mehrheitsbeschluss.

Bei Verstößen gegen die Hausordnung kann der Vermieter zunächst abmahnen. Bei wiederholten oder gravierenden Fällen (z. B. ständige Ruhestörung, mutwillige Beschädigungen) kann sogar eine Kündigung des Mietverhältnisses drohen.

Hausordnung – Tipps für Vermieter:

  • Regeln klar und verständlich formulieren
  • Änderungen transparent kommunizieren
  • Auf eine faire Balance zwischen Pflichten und Rechten achten

Hausordnung – Tipps für Mieter:

  • Lesen Sie die Hausordnung sorgfältig durch und beachten Sie insbesondere Ruhezeiten und Reinigungspflichten.
  • Bewahren Sie Belege oder Mitteilungen zur Hausordnung auf, diese können bei Streitigkeiten zur Hausordnung als Nachweis dienen.
  • Suchen Sie bei Unklarheiten immer zuerst das Gespräch mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung, bevor Sie rechtliche Schritte erwägen.

Hausordnung – Beispiele für Formulierungen:

„Alle Bewohner verpflichten sich, in den Gemeinschaftsbereichen Rücksicht aufeinander zu nehmen und für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.“

„Handwerksarbeiten oder Renovierungen sind werktags nur zwischen 8:00 und 18:00 Uhr gestattet.“

„Haus- und Gartentüren sind aus Sicherheitsgründen stets geschlossen zu halten.“

„Haustiere sind erlaubt, sofern sie keine Belästigung oder Gefährdung anderer Bewohner darstellen.“

Diese Musterformulierungen können individuell angepasst werden. Wichtig ist, dass sie verhältnismäßig, nachvollziehbar und für alle Bewohner zumutbar sind. So bleibt die Hausordnung für Mieter und Eigentümer ein wirksames und akzeptiertes Instrument für ein respektvolles Miteinander.


Hausordnung als wichtiger Bestandteil des Miet- und Eigentumsverhältnisses

Die Hausordnung ist ein zentraler Bestandteil jedes Miet- und Eigentumsverhältnisses. Sie schafft klare Regeln, sorgt für Ordnung und trägt wesentlich zu einem konfliktfreien Zusammenleben bei. Sowohl Mieter als auch Eigentümer profitieren von transparenten Vorgaben zu Ruhezeiten, Sauberkeit und Rücksichtnahme. Die Wichtigkeit der Hausordnung zeigt sich vor allem dann, wenn unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen – sie beugt Streit vor und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hausordnung ein unverzichtbares Instrument für ein geordnetes und respektvolles Zusammenleben ist. Wer die Regeln kennt, respektiert und mit gesundem Menschenverstand vorgeht, trägt entscheidend zu einem angenehmen und sicheren Wohnumfeld bei. Ein respektvoller Umgang ist die beste Grundlage für ein harmonisches Zuhause.


FAQ: Häufige Fragen zur Hausordnung in Österreich

Die Hausordnung im Mietvertrag definiert die wichtigsten Verhaltensregeln für alle Bewohner, etwa zu Lärm, Sauberkeit, Mülltrennung oder Nutzung gemeinsamer Räume. Ziel ist es, ein geordnetes, sicheres und respektvolles Wohnumfeld für alle Bewohner zu gewährleisten.

Ja, wenn sie Teil des Mietvertrags ist oder von der Eigentümergemeinschaft beschlossen und ordnungsgemäß ausgehängt wurde, ist sie für alle Bewohner verbindlich. Ein gut sichtbarer Aushang der Hausordnung im Eingangsbereich oder Stiegenhaus gilt als wirksame Bekanntmachung und sorgt dafür, dass alle Bewohner die Regeln kennen.

Eine Änderung der Hausordnung erfolgt durch Zustimmung aller Mieter oder einen Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft. Dabei sollte die Anpassung schriftlich dokumentiert und allen Beteiligten mitgeteilt werden, um Transparenz zu sichern.

Sie sollte gut sichtbar im Eingangsbereich oder Stiegenhaus ausgehängt werden, damit alle Bewohner und Besucher sie einsehen können. Ein regelmäßiger Aushang der Hausordnung sorgt dafür, dass auch neue Mieter und Eigentümer über die geltenden Regeln informiert sind.

Bildquellen: Tiberius Gracchus / Adobe Stock, gluschenkoart / Adobe Stock, New Africa / Adobe Stock
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Lorenz Sigl
Über den Autor: Lorenz Sigl, MA
Position: Leiter Infina Immobilien

Meine Immobilienkompetenz basiert auf einer fundierten Ausbildung zum Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) sowie als Bautechniker an der Bauakademie. Ergänzend absolvierte ich den ÖVI-Vorbereitungslehrgang für Sachverständige und spezialisierte mich als Bewertungsexperte für Immobilien in Banken. Ein Master in Facility- und Immobilienmanagement sowie ein Bachelor in Management und Recht vertiefen mein Wissen. Mit Erfahrung in der Immobilienvermittlung im Bankenbereich und als Leiter von INFINA Immobilien analysiere ich laufend den Markt, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

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