Unabhängig vom Standort ermöglichen digitale Rundgänge eine effiziente Vorauswahl von Immobilien. Während die Online-Besichtigung als Live-Video-Termin stattfindet, erlaubt die virtuelle Besichtigung das selbstständige Erkunden digitaler Räume. Dieser Ratgeber vergleicht beide Optionen und zeigt, welche Variante sich für welchen Zweck besser eignet. Beide Formate unterscheiden sich jedoch deutlich. Während die Online-Besichtigung meist live per Video erfolgt, ermöglicht ein virtueller Rundgang die selbstständige Erkundung eines digital erfassten Objekts. Dieser Ratgeber zeigt, wie beide Varianten funktionieren, wo ihre Stärken und Grenzen liegen und welche Lösung sich für welchen Zweck besser eignet.
Die Online-Besichtigung ermöglicht einen geführten Live-Rundgang mit direkten Rückfragen; die virtuelle Besichtigung ist meist selbstständig und zeitunabhängig nutzbar.
Eine virtuelle Besichtigung von Immobilien erleichtert die Vorauswahl, spart Anfahrten und unterstützt den Vergleich mehrerer Angebote.
Kamera, Weitwinkel und digitales Staging können Raumgrößen verzerren; Lärm, Gerüche, Licht und Raumklima bleiben nur eingeschränkt beurteilbar.
Stabile Technik, Exposé, digitaler Grundriss, Notizen und eine strukturierte Checkliste verbessern den Ablauf der virtuellen Besichtigung und die Auswertung.
Vor Kauf oder Miete sollte eine persönliche Besichtigung erfolgen, um Zustand, Umgebung und Sanierungsbedarf verlässlich zu prüfen.
Was ist eine Online-Besichtigung?
Eine Online-Besichtigung ist ein digitaler, meist live übertragener Rundgang durch eine Immobilie. Verkäufer, Vermieter oder Immobilienmakler führen Interessenten im Rahmen eines digitalen Besichtigungstermins per Live-Videoübertragung durch das Haus oder die Wohnung und zeigen Räume, Ausstattung, Außenflächen sowie erkennbare Besonderheiten.
Im Unterschied zu einem vorab aufgezeichneten virtuellen Rundgang können die Teilnehmer unmittelbar Fragen stellen, einzelne Bereiche näher ansehen lassen oder zusätzliche Details erfragen. Die Online-Besichtigung eignet sich damit besonders für eine erste Vorauswahl, bei größeren Entfernungen oder wenn ein persönlicher Termin kurzfristig nicht möglich ist. Sie kann Anfahrtswege reduzieren und einen ersten Eindruck vom Objekt vermitteln.
Hinweis: Eine Online-Besichtigung oder virtuelle Besichtigung ersetzt jedoch keinen Termin vor Ort: Raumgefühl, Lichtverhältnisse, Geräusche, Gerüche, Umgebung und mögliche Mängel lassen sich digital nur eingeschränkt beurteilen.
Live-Video vs. 3D-Tour: die Formen der digitalen Besichtigung
Online-Besichtigung ist der Oberbegriff für unterschiedliche Formen der digitalen Immobilienbegehung. Zu den wichtigsten Varianten zählen die geführte Live-Videoübertragung und die virtuelle Besichtigung als selbstständig nutzbarer 3D- oder 360-Grad-Rundgang.
Bei einer Live-Besichtigung führt ein Makler, Verkäufer oder Vermieter in Echtzeit durch die Immobilie. Interessenten können Fragen stellen und die Kamera gezielt auf bestimmte Räume oder Details richten lassen. Bei einer virtuellen Besichtigung bewegen sie sich dagegen eigenständig durch ein zuvor digital erfasstes Immobilienobjekt. Der Rundgang ist mehrmals abrufbar, bietet jedoch keinen unmittelbaren Dialog.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Online-Besichtigung und virtuelle Besichtigung häufig synonym verwendet. Für eine klare Unterscheidung bezeichnet die Live-Online-Besichtigung hier den geführten Termin, die virtuelle Besichtigung hingegen den selbstständig steuerbaren Rundgang.
Die virtuelle Besichtigung per 3D-Rundgang (Matterport & Co.)
Eine virtuelle Besichtigung ermöglicht es Interessenten, eine Immobilie selbstständig, zeitunabhängig und ohne Begleitung am Bildschirm zu erkunden. Grundlage ist eine zuvor erstellte digitale 3D-Aufnahme, durch die sich der Nutzer ähnlich wie bei einem Rundgang von Raum zu Raum bewegen kann.
Systeme wie Matterport verbinden dafür zahlreiche 360-Grad-Aufnahmen zu einem interaktiven Gesamtbild. Je nach Ausführung lassen sich Blickrichtung und Standpunkt verändern, Details vergrößern sowie Grundrisse oder eine dreidimensionale Gesamtansicht aufrufen. Die virtuelle Tour ist nach ihrer Erstellung automatisiert über Computer, Smartphone oder Tablet abrufbar und kann beliebig oft wiederholt werden. Anders als bei einer Live-Begehung ist kein Makler zugeschaltet, individuelle Fragen werden daher nicht unmittelbar beantwortet.
Live-Video-Begehung: Digitaler Rundgang mit dem Makler
Bei einer Live-Video-Begehung führt der Immobilienmakler Interessenten in Echtzeit durch das Objekt. Er befindet sich vor Ort und überträgt den Rundgang mit der Kamera eines Smartphones oder Tablets.
Die Online-Besichtigung erfolgt beispielsweise über FaceTime, WhatsApp oder ein Videokonferenzprogramm. Interessenten können unmittelbar Fragen stellen, einzelne Räume erneut zeigen lassen und gezielt nach Ausstattung, Maßen oder erkennbaren Mängeln fragen. Der Ablauf lässt sich dadurch an den persönlichen Informationsbedarf anpassen. Gegenüber einer vorproduzierten 3D-Tour bietet das Live-Format einen direkten Austausch, ist jedoch an einen vereinbarten Termin und eine stabile Internetverbindung gebunden. Kameraführung und Bildqualität beeinflussen, wie vollständig die Immobilie wahrgenommen werden kann.
Bei der Online-Besichtigung wird die Immobilie live per Smartphone gezeigt.
Vorteile digitaler Besichtigungen für Interessenten
Eine virtuelle Besichtigung erleichtert Interessenten einer Immobilie die strukturierte Vorauswahl von Häusern und Wohnungen. Private Käufer und Mieter können mehrere Angebote vergleichen, ohne jedes Objekt sofort vor Ort zu besichtigen.
Familien stimmen wichtige Anforderungen wie Lage, Raumaufteilung oder Außenflächen leichter gemeinsam ab. Kapitalanleger prüfen mögliche Vorsorgewohnungen zunächst anhand von Grundriss, Ausstattung und Umfeld. Wenn sich das Suchgebiet über mehrere Bezirke oder Bundesländer erstreckt, unterstützt die digitale Vorauswahl eine gezieltere Terminplanung. Persönliche Besichtigungen können anschließend auf geeignete Objekte konzentriert werden.
Digitale Besichtigungen erleichtern die Vorauswahl interessanter Immobilien.
Maximale Zeitersparnis und Flexibilität bei der Vorauswahl
Die Online-Besichtigung und die virtuelle Besichtigung helfen, ungeeignete Immobilien bereits vor einem Vor-Ort-Termin auszusortieren. Interessenten erkennen etwa, ob Lage, Raumaufteilung, Zustand oder Ausstattung grundsätzlich zu ihren Anforderungen passen.
Dadurch müssen sie weniger Besichtigungstermine koordinieren und können ihre verfügbare Zeit auf aussichtsreiche Objekte konzentrieren. Das ist besonders hilfreich, wenn Beruf, Kinderbetreuung oder unterschiedliche Terminpläne die Suche erschweren. Bei weiter entfernten Immobilien sinken zudem Reise- und Anfahrtskosten. Eine digitale Vorauswahl ermöglicht es, mehrere Angebote rasch miteinander zu vergleichen und erst danach persönliche Termine zu vereinbaren. Sie ersetzt jedoch nicht die abschließende Besichtigung vor Ort.
Barrieren abbauen bei großer geografischer Distanz
Eine Online-Besichtigung erleichtert die Immobiliensuche, wenn Interessenten nicht in der Nähe des angebotenen Objekts wohnen. Das betrifft etwa Familien, die einen Umzug in ein anderes österreichisches Bundesland planen, oder Käufer, die ihren Suchradius über die eigene Region hinaus erweitern.
Vor einer längeren Anreise lassen sich Lage, Grundriss, Ausstattung und wesentliche Objektmerkmale prüfen. Auch Kapitalanleger können Vorsorgewohnungen in verschiedenen Städten digital vorauswählen und deren Vermietbarkeit, Kosten und Unterlagen anschließend genauer vergleichen. Dadurch werden geografische Distanzen weniger hinderlich und persönliche Termine können gezielt gebündelt werden. Für die endgültige Beurteilung sind jedoch eine Besichtigung vor Ort und die Prüfung des jeweiligen Standorts erforderlich.
Was die virtuelle Besichtigung von Immobilien nicht leisten kann
Eine virtuelle Besichtigung einer Immobilie vermittelt einen hilfreichen ersten Eindruck, kann jedoch nicht alle entscheidungsrelevanten Eigenschaften der Liegenschaft erfassen. Bestimmte Merkmale bleiben am Bildschirm verborgen oder können durch Aufnahme und Darstellung anders wirken.
Digitale Rundgänge eignen sich deshalb zur Vorauswahl, nicht jedoch als alleinige Entscheidungsgrundlage. Vor dem Kauf oder der Anmietung bleibt ein abschließender Termin vor Ort unerlässlich, um Räume, Zustand und Umgebung selbst wahrzunehmen und zu erleben.
Das Fehlen von sensorischen Eindrücken (Lärm, Gerüche und Lichtverhältnisse)
Eine Online-Besichtigung oder virtuelle Besichtigung überträgt nur Bild und Ton. Gerüche, Raumklima und die tatsächliche Wirkung von Licht oder Geräuschen lassen sich digital nicht verlässlich beurteilen.
Straßenlärm, Geräusche aus Nachbarwohnungen oder von technischen Anlagen wie Wärmepumpen auf angrenzenden Grundstücken können je nach Tageszeit, Nutzung und Betriebszustand unterschiedlich stark ausfallen. Mikrofone unterdrücken zudem häufig Hintergrundgeräusche. Muffige Gerüche im Keller, Badezimmer oder Stiegenhaus bleiben völlig unbemerkt. Auch die natürliche Belichtung kann durch Kamerabelichtung, künstliche Lampen, Wetter und Bildschirmdarstellung verfälscht wirken. Beim Vor-Ort-Termin sollten Interessenten daher Fenster öffnen, Nebenräume und Keller prüfen sowie Außenbereich und unmittelbare Umgebung bewusst wahrnehmen.
Tipp: Eine virtuelle Besichtigung ersetzt die Prüfung vor Ort nicht. Worauf Sie beim persönlichen Termin achten sollten, erfahren Sie im Ratgeber „Besichtigungstermin: Tipps und Checkliste“.
Die Gefahr von optischen Täuschungen durch professionelles Staging
Bei einer virtuellen Besichtigung von Immobilien können extreme Weitwinkelobjektive und gezielt gewählte Kamerapositionen die Proportionen eines Raumes verzerren. Kleine Zimmer wirken dadurch mitunter deutlich größer, als sie tatsächlich sind.
Beim digitalen Home Staging werden Aufnahmen nachträglich bearbeitet oder virtuell möbliert. Wandfarben, Bodenbeläge, Möbel und Dekoration können verändert oder vollständig ergänzt werden, wodurch das Objekt moderner und hochwertiger erscheint. Interessenten sollten deshalb Grundriss und Flächenangaben mit der Darstellung vergleichen, konkrete Raummaße erfragen und nach unbearbeiteten Aufnahmen fragen. Eine Live-Übertragung aus verschiedenen Blickwinkeln schafft zusätzliche Orientierung. Ob Größe, Zustand und Ausstattung dem digitalen Eindruck entsprechen, lässt sich jedoch erst vor Ort zuverlässig prüfen.
Tipp: Virtuelles Home Staging kann Einrichtung und Raumwirkung einer Immobilie deutlich verändern. Wie Home Staging funktioniert und worauf Interessenten achten sollten, erfahren Sie im Ratgeber „Home Staging“.
Praxis-Checkliste: So nutzen Sie die virtuelle Besichtigung als Entscheidungshilfe
Die Online-Besichtigung und die virtuelle Besichtigung von Immobilien entfalten ihren größten Nutzen, wenn sie als erste Prüfungsstufe in einen Suchprozess eingebunden werden. Interessenten können grundlegende Kriterien kontrollieren, offene Fragen notieren und ungeeignete Angebote frühzeitig aussortieren.
Passt ein Objekt grundsätzlich, folgt die persönliche Besichtigung. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, welche Aufgaben ein digitaler Rundgang übernehmen kann und welche Eindrücke sowie Prüfungen dem Vor-Ort-Termin vorbehalten bleiben. Beide Formate dienen gemeinsam als verlässliche Entscheidungshilfe im weiteren Auswahlverfahren für die Wunschimmobilie.
Prüfpunkt
Digitaler Rundgang
Vor-Ort-Termin
Zweck
Vorauswahl und erster Vergleich
Abschließende persönliche Prüfung
Zeit und Ort
3D-Tour jederzeit; Live-Termin ortsunabhängig
Fixer Termin und Anreise erforderlich
Rückfragen
Beim Live-Format direkt möglich
Direkter Austausch vor Ort
Raumwirkung
Durch Kamera und Bildschirm eingeschränkt
Größenverhältnisse unmittelbar wahrnehmbar
Sinneseindrücke
Geräusche nur begrenzt; keine Gerüche oder Raumklimawahrnehmung
Licht, Lärm, Gerüche und Raumklima selbst prüfbar
Zustand
Nur digital erkennbare Bereiche beurteilbar
Nähere Sichtprüfung; bei Bedarf fachkundige Begutachtung
Umgebung
Karten, Bilder und begrenzte Außenansichten
Nachbarschaft, Wege und Lärmquellen persönlich erlebbar
Vorbereitung und technische Voraussetzungen für Interessenten
Eine gute technische Vorbereitung verhindert Unterbrechungen und erleichtert es, die Online-Besichtigung oder virtuelle Besichtigung systematisch auszuwerten. Prüfen Sie vor Beginn Internetverbindung, Lautsprecher und Bildschirm; Smartphone, Tablet oder Computer sollten ausreichend geladen sein.
To-do-Liste vor der virtuellen Besichtigung:
Internetverbindung testen (stabil und ausreichend schnell)
Lautsprecher und ggf. Kopfhörer prüfen
Passenden Browser oder App vorab installieren und testen
Exposé und digitale Unterlagen bereitlegen
Digitalen Grundriss öffnen und griffbereit halten
Notizblock oder digitale Notizen vorbereiten
Größeren Bildschirm nutzen (wenn möglich)
Öffnen Sie den Besichtigungslink rechtzeitig und testen Sie bei einer Live-Übertragung die verwendete App. Verfolgen Sie den Rundgang möglichst auf einem größeren Bildschirm und gleichen Sie Raumfolge, Maße, Fenster und Ausstattung mit den Unterlagen ab. Notieren Sie offene Punkte sofort und lassen Sie bei der Live-Besichtigung unklare Bereiche nochmals gezielt zeigen.
Kritische Fragen, die Sie dem Makler im Chat oder Telefonat stellen sollten
Nutzen Sie die virtuelle Besichtigung der Immobilie nicht nur für den optischen Eindruck, sondern zur gezielten Faktenprüfung. Stellen Sie Fragen direkt im Live-Termin, per Chat oder Telefon und fordern Sie für alle wesentlichen Angaben schriftliche Nachweise an.
Gibt es bekannte Mängel, einen Sanierungsstau oder geplante Arbeiten an Dach, Fassade, Leitungen, Heizung oder Lift?
Wie hoch sind die Betriebskosten und die Instandhaltungsrücklage? Sind Erhöhungen oder Sonderumlagen absehbar?
Welche Lärmquellen, Bauvorhaben, Gewerbebetriebe oder technischen Anlagen (z. B. Wärmepumpen) gibt es in der Nachbarschaft?
Wie ist der aktuelle Grundbuchstand? Welche Dienstbarkeiten oder Lasten sind eingetragen? Fordern Sie einen Auszug an.
Wie ist der bauliche und energetische Zustand der Immobilie und – bei Wohnungseigentum – des Gesamtgebäudes? Welche Energiekennzahlen weist der Energieausweis aus und welche ESG-relevanten Sanierungen, etwa an Heizung, Fenstern, Fassade oder Dämmung, sind absehbar?
Ist das Objekt bestandsfrei oder vermietet? Welche Bedingungen gelten bei bestehenden Miet- oder Pachtverträgen?
Fazit: Digital vorauswählen, real kaufen oder mieten
Die virtuelle Besichtigung und die Online-Besichtigung ermöglichen eine schnelle, ortsunabhängige Vorauswahl, ersetzen jedoch nicht den persönlichen Termin vor Ort. Erst bei der Begehung lassen sich Raumgefühl, Lichtverhältnisse, Geräusche, Gerüche, der exakte Zustand und die Umgebung verlässlich einschätzen.
Beide Schritte ergänzen einander: Digital werden unpassende Angebote effizient aussortiert, real werden aussichtsreiche Objekte final geprüft und offene Details geklärt. Der persönliche finanzielle Rahmen sollte bei einem geplanten Kauf bereits frühzeitig feststehen. Die konkrete Immobilienfinanzierung wird nach sorgfältiger Prüfung des Objekts sowie aller persönlichen Unterlagen finalisiert. Mietinteressenten entscheiden im Anschluss über den Mietvertragsabschluss.
FAQs zur Online-Besichtigung
Bei einer durchschnittlichen Wohnung genügen meist 20 bis 30 Minuten. Bei größeren oder erklärungsbedürftigen Immobilien sollte entsprechend mehr Zeit eingeplant werden.
Mit einem Smartphone oder einer 360-Grad-Kamera lassen sich die benötigten Raumaufnahmen erstellen. Plattformen wie Matterport oder Kuula verbinden diese anschließend zu einer interaktiven Tour.
Achten Sie besonders auf Feuchtigkeit, Fenster, Lärm, Licht, technische Ausstattung, Raumaufteilung und Gesamtkosten. Vor einer verbindlichen Entscheidung sollte die Wohnung zusätzlich persönlich besichtigt werden.
Österreichische Preisbeispiele beginnen bei rund 500 Euro netto für kleinere Objekte. Fläche, Anfahrt, Hosting und Zusatzleistungen bestimmen den tatsächlichen Gesamtpreis.
Der Immobilienmakler, Vermieter oder Verkäufer führt per Live-Video durch das Objekt, während Interessenten den Rundgang Fragen stellen können. Vorab sollten Technik, Besichtigungslink, Exposé und Grundriss vorbereitet werden.
Bildquellen: Andrey Popov / Adobe Stock, Jakub / Adobe Stock, AntonioDiaz / Adobe Stock Rechtshinweise zu unseren Ratgebern finden Sie in unserer Verbraucherschutzinformation.
Über den Autor: Lorenz Sigl, MA
Position: Leiter Infina Immobilien & designierter Geschäftsführer
Meine Immobilienkompetenz basiert auf einer fundierten Ausbildung zum Immobilientreuhänder (Makler, Verwalter, Bauträger) sowie als Bautechniker an der Bauakademie. Ergänzend absolvierte ich den ÖVI-Vorbereitungslehrgang für Sachverständige und spezialisierte mich als Bewertungsexperte für Immobilien in Banken. Ein Master in Facility- und Immobilienmanagement sowie ein Bachelor in Management und Recht vertiefen mein Wissen. Mit Erfahrung in der Immobilienvermittlung im Bankenbereich und als Leiter von INFINA Immobilien analysiere ich laufend den Markt, um maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.
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