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Immobilien zählen zu den besten Geldanlagen

Immobilien schützen vor Geldentwertung. Wer eine Anlegerwohnung kauft und sie vermietet, koppelt den Mietpreis an den Verbraucherpreisindex. Im Einklang mit der Inflation erfolgt eine regelmäßige Anpassung der Einkünfte, die so lange eingenommen werden können, so lange auch vermietet ist. Bei einem Mieterwechsel kann es in guten Großstadtlagen (z.B. in Uni-Nähe) größere Preissprünge geben, denn dann kann die Miete wieder an das aktuelle Marktniveau angepasst werden. Stieg diese stärker als die Inflation, ist das umso besser. Allerdings können auch die laufenden Instandhaltungskosten im Einklang mit der Inflation steigen. Doch die Mietsteigerungen sollten diese langfristig kompensieren.

Positiv haben sich im 10-Jahres-Zeitraum Jänner 2007 bis Dezember 2016 die am Wohnimmobilienpreisindex der Österreichischen Nationalbank gemessenen Durchschnittspreise einzelner Wohnimmobilien-Segmente entwickelt. Die Messung der realen Performance erfolgt dabei mit Hilfe des VPI (Verbraucherpreisindex für Österreich) und des Mikrowarenkorbes, der die Teuerung täglicher Einkäufe im Supermarkt zeigt. Ein realer Vermögenserhalt kommt nur dann zustande, wenn die Wertsteigerung der Geldanlage mindestens so hoch wie die Steigerung der Verbraucherpreise bzw. der Wertänderung des herangezogenen Inflationsindikators ist.

Geldanlage mit Vermögenserhalt

Das Ergebnis einer Untersuchung auf dieser Basis: Auf Sparbüchern oder gar mit Bargeld mussten auf 10 Jahre gesehen reale Verluste von je ca. 10 bzw. ca. 20% in Kauf genommen werden. Wer das Geld in Immobilien für sich arbeiten ließ, erfreute sich hingegen nicht nur regelmäßiger Mieteinnahmen, sondern auch realer Wertsteigerungen von 36,1 % (gebrauchte Eigentumswohnungen in Wien nach Abzug der Teuerung des VPI). Nimmt man hier den Mikrowarenkorb, waren es immerhin noch 29,7%. Im übrigen Bundesgebiet lag die durchschnittliche Preissteigerung gebrauchter Eigentumswohnungen auf Basis des VPI bei 11% und auf Basis des Mikrowarenkorbes bei 5,7%. Das bedeutet auf jeden Fall einen realen Vermögenserhalt.

Wie man mit Immobilien vermögend wurde

Und es gibt einen weiteren Aspekt: Wer Immobilien zum Teil fremdfinanziert kauft und diese als Vehikel betrachtet, um Schulden wegzuinflationieren und langfristige Cash-Überschüsse zu erwirtschaften, deckt während der Kreditlaufzeit mit den laufenden Mieteinnahmen die Zinskosten und kann bereits vor Ende der Laufzeit mit dem Erlös aus dem Verkauf der belasteten Immobilie nicht nur die Restschuld vorzeitig tilgen, sondern auch einen entsprechenden Überschuss erwirtschaften. Dieser kann als Anzahlung für weitere Immobilienkäufe herangezogen werden. In Phasen steigender Immobilienpreise können diese Umschichtungs-Transaktionen schon nach wenigen Jahren erfolgen. Mit dieser Methode konnte während der vergangenen Jahre Vermögen entsprechend vermehrt werden. Aber Achtung: Voraussetzung für den Erfolg ist dabei sowohl die Qualität der entsprechenden Immobilie als auch die passende Finanzierung.

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