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Ärger ersparen beim Immobilienkauf

Nur wer beharrlich Informationen einholt, erspart sich Ärger beim Immobilienkauf. Die Nachfrage nach Immobilien in guten Großstadtlagen ist enorm und das Angebot wird immer knapper. Ein gutes Beispiel ist Innsbruck, wo kaum mehr Bauflächen zur Verfügung stehen. Das kann zur Folge haben, dass Makler bereits am Telefon Interessenten aussortieren. Dadurch geraten potentielle Käufer unter Zeitdruck und Zugzwang. Doch um negative Überraschungen zu vermeiden, sollten gleich 3 wichtige Fakten geprüft werden:

Preise vergleichbarer Objekte

Nachdem manche Verkäufer ihre Wohnungen vor einigen Jahren häufig um die Hälfte des heute geforderten Preises eingekauft haben, gewähren sie Preisnachlässe, wenn das Objekt nach mehreren Monaten keinen Käufer findet. Der Grund dafür kann in vergleichsweise günstigeren Alternativen in unmittelbarer Nähe liegen. Hintergrundinfos sind beispielsweise auf checkimmo.com erhältlich.

Sanierungsbedarf

Wie es um Reparaturrücklagen bestellt ist und wann die nächste große Haussanierung anstehen könnte, kann bei der Hausverwaltung erfragt werden. Vor allem bei älteren Gebäuden werden die Sanierungskosten unterschätzt. Wann ist ein Tausch des Heizungssystems und der Elektroinstallationen notwendig? Wie sieht es mit der Wärmedämmung aus? Auch Dach und Fassade sollten Wohnungsverkäufern nicht egal sein, denn die Hauseigentumsgemeinschaft trägt die Kosten. Diesbezüglich muss die Hausverwaltung eine Vorschau über notwendige Sanierungsarbeiten geben. Von Sanierungsmaßnahmen hängen nämlich auch die Betriebskosten ab, die sich dadurch schnell einmal um einige hundert Euro pro Monat verteuern können.

Nachbarschaft

Bei 5-Minuten-Besichtigungsterminen bleibt kaum Zeit, mit den potenziellen Nachbarn zu sprechen. Doch gerade diese sind häufig eine wertvolle Informationsquelle bezüglich Lärm oder Nachbarschaftsstreitigkeiten. Eine weitere Quelle sind Protokolle der Eigentümerversammlungen. Letztere sind ein Stimmungsindikator des Hauses. Ist die gekaufte Wohnung bereits vermietet, so sollte vorweg eruiert werden, ob der Mieter immer rechtzeitig gezahlt hat, oder ob es sogar schon zu Rechtsstreitigkeiten gekommen ist. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sich vertraglich zusichern, dass keine Rechtsstreitigkeiten anhängig sind oder drohen.

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